Brasilien „Das Volk muss wieder anfangen zu träumen“. Ein Interview mit Lula.
In einem Interview mit unabhängigen Medien sprach der Expräsident über Global Governance, die UNO und die Zukunft seines Landes.
In einem Interview mit unabhängigen Medien sprach der Expräsident über Global Governance, die UNO und die Zukunft seines Landes.
„Wenn sich die Menschenrechtspolitik mit der Aufarbeitung von Verbrechen gegen die Menschheit befasst, gehört der Mord an den indigenen Völkern auch dazu.“
Die Königin der Samba wurde 91 Jahre alt. „Ich weiß nicht, ob ich mich als Star betrachte. Ich sehe mich als Söldner, als Arbeiterin der Musik.“
In den 1980er Jahren wurden Dutzende indigene Frauen der Achí-Gemeinschaft Opfer von Vergewaltigungen durch Paramilitärs. Nun fällte ein Gericht ein historisches Urteil.
Die im Friedensabkommen vorgesehenen Wiedereingliederungszonen sind nicht sicher genug – es mangelt an Schutz und der konsequenten Umsetzung des Abkommens.
Wieder einmal wird die Schädigung sensibler Ökosysteme durch eine Gesetzesänderung legitimiert. Umweltschützer*innen rufen zu Protesten auf.
Am 19. Januar hat eine Abspaltung der FARC in Saravena in der ostkolumbianischen Provinz Arauca einen Bombenanschlag auf Büros der Zivilgesellschaft verübt.
Urteilsspruch viereinhalb Jahre nach dem Mord an einer jungen Frau: Die Familie kämpft weiter für die Ergreifung des zweiten Täters.
Italiens Justiz entlässt ein Ex-Führungsmitglied der Colonia Dignidad vorzeitig aus der Auslieferungshaft. Das Schicksal der Verschwundenen bleibt unaufgeklärt.
Präsident Pedro Castillo ist zufrieden: Das beachtliche Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr spricht für das Vertrauen in seine Politik.
Der haitianische Ex-Senator John Joël Joseph wurde in Jamaika verhaftet. Er steht im Verdacht, am Mord an Präsident Moïse beteiligt gewesen zu sein.
Im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas ist die Hochlandgemeinde Aldama erneut von paramilitärischen Gruppierungen aus der Nachbargemeinde Chenalhó beschossen worden. Dabei starb ein Mann.
Servicios de reparto han facilitado la vida cotidiana de muchas personas durante la pandemia. ¿Pero quién transporta los pedidos pesados y en qué condiciones?
Lieferdienste haben in der Pandemie vielen Menschen den Alltag erleichtert. Doch wer transportiert die schweren Lieferungen, und zu welchen Bedingungen?
Pandemie, steigende Lebensmittelkrise und Erderwärmung bestimmten das Jahr 2021. Es zeichnet sich ab, dass 2022 erneut ein herausforderndes Jahr für die sozialen Bewegungen und die Menschheit wird.
„Der Kapitalismus wird sich nciht bessern, er ist von Grund auf schlecht“, so das Fazit des Sozialisten und Theologen nach 60 Jahren Menschenrechtsarbeit.
Andere Realitäten: Ein junger Brasilianer von den indigenen Zoé trug seinen Vater für seine erste Impfung gegen Covid-19 sechs Stunden lang zu einem Gesundheitszentrum.
Bei Konflikten zwischen bewaffneten Gruppen starben erneut etliche Unbeteiligte. Präsident Iván Duque behauptet hingegen, es gebe keine zivilen Todesopfer.
Mit Hilfe der US-Regierung haben die dominikanischen Behörden einen Hauptverdächtigen im Falle der Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse festgenommen.
Nach der Wahlfarce im November hat nun die insgesamt fünfte Amtszeit des nicaraguanischen Präsidenten Ortega begonnen. EU und USA reagierten mit neuen Sanktionen.
Menschen aus Viterbo erzählen von ihren Erfahrungen in der Pandemie, dem Friedensprozess, dem landesweiten Streik – und von ihren Plänen für die Zukunft.
Hunderte Passagiere warten am Flughafen von Mexiko-Stadt, nachdem mehr als 300 Flüge gecancelt oder verlegt wurden. Grund sind Infektionen mit der Coronavirus-Variante Omikron bei Flugbesatzung und …