El Salvador Gesetz öffnet Wasserprivatisierung Tür und Tor
Im Dezember verabschiedete die salvadorianische Regierung das Wasserressourcengesetz. Doch statt Wasserversorgung für alle zu gewährleisten, nutzt es vor allem Unternehmen.
Im Dezember verabschiedete die salvadorianische Regierung das Wasserressourcengesetz. Doch statt Wasserversorgung für alle zu gewährleisten, nutzt es vor allem Unternehmen.
Mexiko war im Jahr 2021 das tödlichste Land für Journalist*innen weltweit. Reporter ohne Grenzen unterstützt Angehörige im Kampf für Gerechtigkeit und gegen Straflosigkeit.
Expert*innen sprechen über bisherige Umweltschutzmaßnahmen der neuen Regierung, Fortschritte, Lücken und Herausforderungen für die kommenden Jahre.
Überzeugt, dass Bücher am besten geeignet sind, um das Bewusstsein zu erweitern, stellt das Online-Magazin Afroféminas sechs neue Bücher vor.
Das Nachrichtenportal Servindi hat eine Auswahl der wichtigsten Nachrichten zum Thema Klima- und Umwelt aus dem Jahr 2021 zusammengestellt.
2021 wurden fast 60.000 Migrant*innen aus den USA nach Guatemala abgeschoben. Manche kamen unterwegs ums Leben und kehrten im Sarg zurück.
Die südamerikanische Region befindet sich derzeit in der Sommersaison. Der Anstieg der Temperaturen begünstigt die Ausbreitung der Brände.
Die bevorstehenden Parlamentswahlen in Kolumbien kommenden Mai und in Brasilien im Oktober stellen die Weichen für die Zukunft der Region.
Ein Interview mit der britischen Ökonomin Faiza Shaheen zu gesellschaftlichen Ausschlüssen in Lateinamerika vor, während und nach der Covid-19-Pandemie.
Selbstmord als Folge sexualisierter Gewalt kann bisher nur in wenigen Ländern strafrechtlich verfolgt werden. Der Fall Martínez facht die Diskussion neu an.
Die Initiative von Befürworter*innen der Legalisierung von Abtreibungen erreichte als erste die nötige Anzahl von Unterschriften, um den Vorschlag im Verfassungskonvent einzubringen.
Drei Kunstwerke veranschaulichen die Monstrosität und gesellschaftliche Dimension von Feminiziden jenseits der persönlichen Betroffenheit.
Die Pandemie verstärkt bestehende sozialen Ungleichheiten. Besonders betroffen: die „Periferia“, die Ränder der Großstädte, und die Schwarze Bevölkerung.
Nach massiven Demonstrationen sah sich die Regionalregierung in Chubut unter Gouverneur Arcioni gezwungen, ein Gesetz, das Bergbau ermöglicht hätte, zurückzunehmen.
Brutale Räumungen und Kriminalisierung indigener Gemeinden nehmen zu. Dahinter stehen Sojaproduzenten. Katholische Bischöfe reagieren mit Kritik.
No sólo es „el bicho en sí“ que da miedo, sino también las consecuencias psicológicas. ¿Qué se puede esperar del arte como herramienta de resistencia?
„Es gibt kein gesundes Leben im kranken System“ – Ein Besuch beim GeKo, das demnächst ein Stadtteil-Gesundheitszentrum in Berlin-Neukölln eröffnet.
Mehrere Ortschaften im nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Bahia sind aufgrund starker Regenfälle überflutet. In 66 Gemeinden wurde der Notstand ausgerufen, mindestens 17 Menschen starben.
Mit seinem Fotobuch „Die Götter Bahias“ gibt der seit 20 Jahren in Salvador de Bahia lebende Autor Ruprecht Günther Einblicke die Welt des Candomblé.
In den 60ern war es die Somoza-Diktatur, heute sind es seine ehemaligen Genoss*innen, die Revolutionssänger Godoy zum Leben im Exil zwingen.
Vor allem junge Menschen haben Boric unterstützt. Die Hoffnung auf Veränderung ist groß. Was nun passiert, bleibt abzuwarten. Ein Interview mit Ute Löhning.
Über kaum eine Gruppe wurde seit Beginn der Pandemie so wenig gesprochen wie über die Studierenden. Hier erzählen einige, wie sie die Pandemie bisher erlebt haben.