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Sticken als Widerstandskunst, Nestlé versucht seine Klimabilanz zu verbessern, Nachrichten aus Uruguay, Guatemala und Chile
Sticken als Widerstandskunst, Nestlé versucht seine Klimabilanz zu verbessern, Nachrichten aus Uruguay, Guatemala und Chile
Die chilenische Umweltgruppe Modatima stellt bei Veranstaltungen in Deutschland ihren Kampf für Zugang zu Wasser und gegen Privatisierung vor.
„Bis zum letzten Tropfen“ Veranstaltungsreihe mit Modatima. bis 15.9. Events in Berlin: 50 Jahre nach Putsch in Chile: Kämpfe um Wasser
Costa Rica verbietet das Schädlingsbekämpfungsmittel Chlorothalonil. Über 10.000 Menschen sind von der Wasserverschmutzung durch das Fungizid betroffen.
Manuela Royo von der chilenischen Umweltbewegung Modatima im Interview über den neuen Verfassungsprozess in Chile und das Menschenrecht auf Wasser.
Jan Skrzydlo berichtet aus seinem Freiwilligendienst in La Paz über die Bedeutung von Wasser im Land.
Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Dieses ist zunehmend gefährdet, weil Extraktivismus und Bauprojekte die Ressourcen abschöpfen oder verschmutzen.
„Was sie bisher eingezäunt haben, reicht ihnen nicht, sie wollen die Hochgebirgslagunen, und sie wollen den freien Zugang zum Wasser unterbinden.“
Laut der indigenen Gemeinschaft Cayunao gefährden die Vorhaben des katarischen Staatsoberhauptes in der Region Alto Chubut die natürlichen Wasserquellen.
Giftige Blaualgenplagen sind keine Folge der Klimaerwärmung, sondern der intensiven Nutzung von Düngemitteln in der Landwirtschaft.
Extremwetterereignisse, Wasserknappheit, Umweltzerstörung – all das trifft Frauen und Mädchen am stärksten. Sie sind aber auch die resilienteren Krisenmanager*innen.
Beim Wirtschaftsboom um Avocados werden die Folgen für die Umwelt oft übersehen: extremer Wasserverbrauch, Schäden für die Biodiversität und Bodenerosion.
Wir übersetzen die kleinen Videos, mit denen die „sozialen Bewegungen in Chile für das Apruebo“ für die Annahme der neuen Verfassung beim Referendum am 4. September werben, ins Deutsche: Für …
Zum ersten Mal seit 40 Jahren ist der Rio Grande bei Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico ausgetrocknet. Mit dem Wasser verschwindet auch der Lebensraum des Chamizal-Karpfens.
Überall in Lateinamerika sind die Folgen des Klimawandels zu spüren. Beeinträchtigt wird auch die Bekämpfung von Hunger und Armut.
In Mexiko wurde der Notstand wegen Dürre ausgerufen. Fast 70 Prozent des Landes sind von Wassermangel betroffen, ein Viertel sogar von schwerer bis extremer Dürre.
Nach zwölf Jahren Dürre und Wasserprivatisierung haben die chilenischen Behörden einen Notfallplan vorgestellt, um das Wasser in der Hauptstadt Santiago zu rationieren.
Der Tren Maya bedroht Artenvielfalt, Wasserqualität und historisches Erbe der Maya. Während Präsident AMLO das Projekt lobt, ketten sich Aktivist*innen an die Bagger.
Zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März veröffentlicht poonal einen Kommentar aus dem salvadorianischen Medium ARPAS.
Im Dezember verabschiedete die salvadorianische Regierung das Wasserressourcengesetz. Doch statt Wasserversorgung für alle zu gewährleisten, nutzt es vor allem Unternehmen.
Nach massiven Demonstrationen sah sich die Regionalregierung in Chubut unter Gouverneur Arcioni gezwungen, ein Gesetz, das Bergbau ermöglicht hätte, zurückzunehmen.
In der mexikanischen Touristenhochburg Tulum sind Massentourismus, Luxus-Hotelkomplexe und Bodenspekulation dabei, ein einzigartiges Ökosystem zu vernichten.