Kuba Perspektiven und Probleme intersektional betrachten
Interview mit der Sozialpsychologin Norma Rita Guillard Limonta über Rassismus, patriarchale Gewalt und die Chancen der intersektionalen Analyse.
Interview mit der Sozialpsychologin Norma Rita Guillard Limonta über Rassismus, patriarchale Gewalt und die Chancen der intersektionalen Analyse.
Beim Treffen der Ultrakonservativen in Mexiko vernetzten sich Rechte international. Die mexikanische Rechte versucht, sich im Kampf gegen AMLO zu vereinen.
Bolivien war für venezolanische Migrant*innen lange nur ein Transitland auf dem Weg nach Chile, nun bleiben sie aber immer häufiger hier.
Warum das Thema Flucht und Migration in alle politischen Ausschüsse gehört, erklärt die spanische Parlamentsabgeordnete Maria Dantas im Interview mit El Salto.
Die Industrienationen vornehmlich im globalen Norden sind die Hauptverursacher des Klimawandels – und der globale Süden bekommt die Folgen heftig zu spüren.
„Die urbane LGBTIQ-Bewegung ist neoliberalistisch geprägt, kapitalistisch durchsetzt und ignorant gegenüber indigenen und prähispanischen Einflüssen.“
27 tote und hunderte verletzte Migrant*innen und marokkanische Polizeikräfte: Sinnbild für das Scheitern einer sicherheitsorientierten Migrationspolitik
Vier Jahre nach dem Mord an der Schwarzen linken Stadträtin und Aktivistin Marielle Franco spricht ihre Mutter im Interview über die schleppende Aufklärung des Verbrechens.
Besorgniserregende Bilanz: Immer mehr Jugendliche schließen sich rechtsradikalen Netzwerken an, verehren Amokläufer und planen Gewalttaten.
Indigene Sprachen sind stark vom Aussterben bedroht. Doch: Jede Sprache ist ein Fenster, das es uns erlaubt, eine unbekannte Welt zu betreten.
Wir sind im Jahr 2022 angekommen, von onda aus wünschen wir Euch alles Gute für alles, was Ihr so vorhabt und wofür Ihr es brauchen könnt. Das ondainfo fünf-zwo-neun kommt mal wieder aus Mexiko, Markus …
Überzeugt, dass Bücher am besten geeignet sind, um das Bewusstsein zu erweitern, stellt das Online-Magazin Afroféminas sechs neue Bücher vor.
In den Favelas brasilianischer Großstädte trifft das Corona-Virus Menschen, die sich nicht aussuchen können weiter arbeiten zu gehen oder nicht.
Mit seinem Fotobuch „Die Götter Bahias“ gibt der seit 20 Jahren in Salvador de Bahia lebende Autor Ruprecht Günther Einblicke die Welt des Candomblé.
Diskriminierung, Gewalt und Enteignung: Folgen des weitverbreiteten und wachsenden Extraktivismus, der insbesondere das Leben von Frauen beeinträchtigt.
Nach der Räumung sowie Ausschreitungen gegen Migrant*innen stellten linke Politiker*innen Anzeige bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission.
Seit 1992 wird der 25.7. als Tag der afrokaribischen und afrolateinamerikanischen Frauen gefeiert. Feministinnen fordern Abschaffung von Diskriminierung.
Obwohl 43 Prozent der Bevölkerung indigenen Gemeinschaften angehören, konzentriert sich die Impfkampagne gegen Covid-19 vor allem auf spanischsprachige Guatemaltek*innen.
„Die Mexikaner kommen von den Indios, die Brasilianer aus dem Busch und wir Argentinier von den Booten“. Präsident Alberto Fernandez am 9. Juni während des Besuchs des spanischen …
Zwei der größten sozialen Bewegungen in Amerika haben im vergangenen Jahr außergewöhnliche und vielversprechende soziale Ereignisse angestoßen.
Seit der Kolonialisierung der Territorien des heutigen Argentiniens haben die Indigenen des Chaco Rassismus, Diskriminierung und Enteignung erfahren.
Das Colectivo Artesana setzt sich für ein staatliches Programm ein, das die Menschenrechte indigener weiblicher Gefangener schützt. Ein Einblick in die Arbeit der Organisation.