Chile Menschenrechte adé in Chile unter Kast
Der chilenische Präsident José Antonio Kast baut Politiken zu Menschenrechtsthemen ab und plant Reorganisation des Gefängnissystems.
Der chilenische Präsident José Antonio Kast baut Politiken zu Menschenrechtsthemen ab und plant Reorganisation des Gefängnissystems.
Die Erfahrungen indigener Frauen im mexikanischen Justizsystem und in den Haftanstalten sprechen von kolonialen Kontinuitäten.
Shakira in El Salvador: Aktivist*innen machen bei den Konzerten mit Transpis und Mahnwachen auf Verschwindenlassen und Umweltschäden aufmerksam.
Interview mit Jana Flörchinger und Moritz Krawinkel (medico international) zu den Haftbedingungen im Megaknast CECOT. Mit Dank an Radio Dreyeckland!
Nach massiven Protesten von Indigenen hat Ecuadors Regierung von Präsident Noboa ihre Pläne gestoppt, ein Hochsicherheitsgefängnis in der Amazonasprovinz Napo zu errichten.
Der Präsident Ecuadors, Daniel Noboa, denkt laut darüber nach, ein Gefängnis in der Antarktis bauen zu lassen. Zudem verkündete er den Baubeginn eines Mega-Gefängnisses in der Provinz Santa …
Eine Gruppe militanter gefängniskritischer Menschen besucht regelmäßig die örtliche Strafvollzugsanstalt und bietet Radio-Workshops für Inhaftierte an.
Radio Ranchito minimiert die entpersonalisierende Auswirkungen des Gefängnisses in dem es straffällig gewordenen Jugendlichen eine Stimme gibt!
Die zunehmende Macht der Drogenkartelle in und außerhalb der Gefängnisse ist eine Folge der Wirtschaftskrise, meint Gender-Aktivistin Lía Burbano.
Als eine seiner letzten Amtshandlungen hat der brasilianische Ex-Präsident Bolsonaro die traditionelle Weihnachtsbegnadigung unterschrieben. Diese wurde nun jedoch teilweise kassiert.
Ein Programm zur vorzeitigen Haftentlassung will besonderen Belastungen Rechnung tragen. Mehr Hilfestellung erhalten die Freigelassenen jedoch nicht.
In Argentinien gehören Überbelegung, fehlende medizinische Versorgung, Folter und Tod in den Gefängnissen zum Alltag. Wie hat sich die Pandemie auf den Alltag der Knastinsassen ausgewirkt?
onda-info-Spezial: Die Situation in den lateinamerikanischen Gefängnissen. Wie hat sich die Pandemie bei extremer Überbelegung und oft katastrophalen hygienischen Zuständen ausgewirkt?
Ausnahmezustand: In nur vier Wochen wurden über 15.000 Menschen verhaftet. Bukele feiert den erfolgreichen Kampf gegen den Terrorismus.
Über brasilianische Gefängnisse in Zeiten der Pandemie, die etwas andere Haftanstalt APAC in Porto Alegre und Alternativen zur Gefängnisstrafe.
Augusto Paim hat sich im Modellgefängnis APAC in Porto Alegre zu Überbelegung der meisten Haftanstalten, der Pandemie im Knast und Alternativen zur Gefängnisstrafe umgehört.
Während sich Drogenbarone weiter am Geschäft bereichern, sitzen über 50 Prozent aller inhaftierten Frauen wegen Kleinstdelikten im Zusammenhang mit Drogenhandel im Gefängnis.
Gefängnisstrafe: eine unrechtmäßige Form der Freiheitsberaubung, die nicht auf Wiedereingliederung, sondern auf Bestrafung durch Demütigung setzt.
Zellenbrand in Concepción: Diensthabende Polizistinnen müssen mit Anklage wegen unterlassenen Hilfeleistung und Mord rechnen.
Fünf Menschen wurden enthauptet. Die Polizei beschlagnahmte Schuss- und Stichwaffen, Mobiltelefone, Drogen und andere verbotene Gegenstände.
„Der Brand in der Arrestzelle in Tucumán ist keine Tragödie, sondern ein Massaker, denn hier gilt das Offensichtliche: Sterben lassen heißt töten.“
Fast 90.000 Menschen sind in Mexiko verschwunden. Das Kollektiv Búsqueda Nacional en Vida hat sich organisiert, um nach ihnen zu suchen.