Lateinamerika Hinhörer – Urbanes Leben in der Neuen Normalität
Wie hat sich der Ausbruch der Covid 19-Pandemie seit März 2020 auf die urbanen Räume der Welt ausgewirkt?
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Wie hat sich der Ausbruch der Covid 19-Pandemie seit März 2020 auf die urbanen Räume der Welt ausgewirkt?
Laut Gesundheitsministerium besteht keine Gefahr für die Gesundheit der Menschen, man solle den Kontakt mit den Kadavern jedoch meiden.
NGOs warnen vor Missachtung der Rechte Indigener bei Ausweitung von Naturschutzgebieten.
Plurinationalität, Dekolonisierung und Medienhoheit waren die Kernthemen bei der zweiten Tagung des Abya Yala Soberana-Netzwerks.
Im globalen Süden sind viele nicht ausreichend gegen das Virus geschützt. Warum das so ist erklärt Anne Jung von medico international.
Wie Männer ihr Denken und Verhalten ändern müssen, um die Gewalt gegen Frauen zu beenden, erklärt der Genderforscher Alí Siles.
Statt von Privatisierung spricht die Regierung von ‚Neustrukturierung von Aktiva‘. Wer davon profitiert und was der Staat einnimmt, weiß kein Mensch.
Die honduranische Regierung hat das Gesetz über die umstrittenen „Sonderzonen für Entwicklung und Beschäftigung“ (ZEDE) annulliert. Dennoch wird die Unternehmensstadt Próspera eifrig …
Die venezolanische Wirtschaft passt sich auf ihre Art an die Wirtschaftssanktionen der USA an. Nicolás Maduro gibt sich noch immer sozialistisch, doch Projekt von unten spielen keine Rolle mehr.
In einem offenen Brief an die Bevölkerung veröffentlicht die Landlosenbewegung MST Vorschläge für die Agrarpolitik von Präsident Lula (PT).
Costa Rica, paraíso turístico y vocacional para gringos y europeos, no escapa a la histórica realidad latinoamericana.
Die Regierung will entschlossen gegen Erpressungen und Geldwäsche vorgehen. Dazu wurde ein nationaler Notstand ausgerufen.
taz Talk mit Sophia Boddenberg, Michael Reckordt und Bernd Pickert über Rohstoffe des Südens für die Energiewende des Nordens
…richtet sich an alle die bereits zu globalen, entwicklungspolitischen und Lateinamerika-Themen arbeiten und ihre Reichweite auch auf Instagram erweitern wollen.
Beim Treffen der Ultrakonservativen in Mexiko vernetzten sich Rechte international. Die mexikanische Rechte versucht, sich im Kampf gegen AMLO zu vereinen.
Anhänger von Bolsonaro fackeln Autos ab und zerstören Wasserleitungen. Extremistische Vorfälle gab es in Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Rondônia.
Durch seine frauen*feindlichen Positionen hat Bolsonaro den Sieg bei der Präsidentschaftswahl verspielt, meint Politikwissenschaftlerin Rodrigues Sanchez.
Auch zwei Jahre nach den Protesten gegen Manuel Merino bleibt der Tod zweier Demonstrierender straflos. Internationale Menschenrechtsorganisationen und Angehörige fordern Gerechtigkeit.
Atemberaubende Natur, riesige Artenvielfalt – und jede Menge Gift. Beim Pestizideinsatz liegt das Naturparadies Costa Rica ganz weit oben.
Warum wird in Mexiko Gewalt von der Gesellschaft toleriert? Wie kann es sein, dass Brutalität gegenüber Frauen das Kernelement komischer Einlagen bildet?
Extremwetterereignisse, Wasserknappheit, Umweltzerstörung – all das trifft Frauen und Mädchen am stärksten. Sie sind aber auch die resilienteren Krisenmanager*innen.
Am 27. November 2022 veranstaltet der Pressedienst poonal einen Einstiegsworkshop für Übersetzer*innen.