Kuba Raúl Castro legt Amt nieder
Auf einem Parteitag bestätigte der 89-jährige Ex-Präsident, dass nun der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel den Posten des Generalsekretärs antreten werde.
Auf einem Parteitag bestätigte der 89-jährige Ex-Präsident, dass nun der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel den Posten des Generalsekretärs antreten werde.
Geehrt wird mit dem Tag der am 26. Mai 1930 im nordöstlichen Brasilien geborene Sivuca, einer der bekanntesten Akkordeonspieler des Landes.
Das Colectivo Artesana setzt sich für ein staatliches Programm ein, das die Menschenrechte indigener weiblicher Gefangener schützt. Ein Einblick in die Arbeit der Organisation.
Besonders in Kolumbien, Honduras, Mexiko, Brasilien und Guatemala sehen sich Umweltaktivist*innen lebensbedrohlichen Anfeindungen ausgesetzt.
Die Verurteilung des Bruders des honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández vertieft Honduras‘ Ruf als Narco-Staat. Honduras läuft Gefahr, ein gescheiterter Staat zu werden.
Die Regierung Arce macht die von Interimspräsidentin Janine Añez eingeführte Legalisierung transgener Lebensmittelproduktion rückgängig.
Hunderte tote Grauwale wurden 2019 und 2020 an der nordamerikanischen Pazifikküste gefunden. Ein Mangel an Nahrung könnte einer der Gründe dafür sein.
Seit der Vorstellung der dritten Steuerreform in Duques Amtszeit regt sich Protest. Für den 28. April sind landesweite Streiks angekündigt.
Obwohl die Corona-Ampel im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit April grün ist, wollen viele indigene Gemeinden Oaxacas die Maßnahmen nicht aufheben.
Internationale Medien und Fachleute betrachten das Land zunehmend als internationale Bedrohung. Schuld ist der laxe Umgang der Regierung mit der Pandemie.
Die indigenen Gemeinschaften Lateinamerikas sind besonders hart von Covid-19 betroffen und besinnen sich auf die traditionelle Medizin im Kampf gegen die Pandemie zurück.
„Die Pandemie hat die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten, unter denen marginalisierte Bevölkerungsgruppen bis heute leiden, weiter verschärft.“
Als zweite Frau erhält die chilenische Schriftstellerin Diamela Eltit den renommierten Carlos-Fuentes-Preis für spanischsprachige Literatur.
Die Zahl der Milliardäre in Brasilien stieg während der Corona-Pandemie von 45 auf 65 in 2021. Gleichzeitig leiden 19 Millionen Brasilianer*innen an Hunger.
Washington will zusammen mit Mexiko, Honduras und Guatemala die Migration in die USA stoppen. Tausende Sicherheitskräfte sollen verlegt werden.
Der bis vor kurzem unbekannte linke Politiker tritt als Präsidentschaftskandidat in der Stichwahl gegen die neoliberale Politikerin Keiko Fujimoro an.
Der rechtskonservative Kandidat hat gewonnen. Nach Meinung des kolumbianischen Nachrichtenportals Contagioradio verheißt dieser Sieg wenig Gutes.
Während der massiven Proteste gegen die autoritäre Regierung 2018 schienen die Tage von Nicaraguas Präsident Ortega gezählt. Doch nun sieht es danach aus, dass er auch nach den Wahlen im November 2021 …
Nur in den USA und Brasilien sind mehr Menschen an Covid-19 gestorben als in Mexiko. Präsident López Obrador hat die Pandemie lange verharmlost.
Luftbilder und Untersuchungen vor Ort kamen zu einem eindeutigen Ergebnis: Im Krater des neuentdeckten Mate Grande regt sich vulkanische Aktivität.
Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat am 6. April 2021 den Südwesten Haitis erschüttert. Im Norden gab es Überschwemmungen.
Trotz zweifacher Impfung bemerkte der Präsident am Abend seines Geburtstags die ersten Krankheitssysmptome. Die Bevölkerung mahnte er zu Vorsicht.