Ecuador Keine Annäherung zwischen indigenen Protestbewegungen und Regierung
Indigene Proteste gehen weiter. Die Reaktionen der Regierung auf ihre Forderungen betrachten die Protestierenden als unzureichend.
Indigene Proteste gehen weiter. Die Reaktionen der Regierung auf ihre Forderungen betrachten die Protestierenden als unzureichend.
Seit einer Woche demonstrieren indigene Bewegungen in Ecuador gegen die Preis- und Wirtschaftspolitik der Regierung. Nun haben sich auch Studierende dem Protest angeschlossen.
In Kolumbien herrscht seit Jahrzehnten ein bewaffneter Konflikt. Trotz Friedensvertrag von 2016 geht der Bürgerkrieg in vielen Regionen des Landes weiter.
Unter großer Kritik von Mapuche-Organisationen hat die Regierung Boric den Ausnahmezustand im Wallmapu Mitte Mai wieder eingeführt und kürzlich um weitere 15 Tage verlängert.
Mapuche-Aktivistin Moira Millán über den Kampf um die indigenen Gebiete, staatliche Vetternwirtschaft und gesellschaftliche Straflosigkeit.
900 Kilometer hatten die Vertreter*innen der indigenen Wixárika zu Fuß aus Jalisco nach Mexiko-Stadt zurückgelegt. Dort empfing der Präsident sie nun endlich.
Anfang Mai setzte der paramilitärische Golf-Clan gewaltsam eine Ausgangssperre in mehreren Provinzen Kolumbiens durch und unterstrich damit seine Macht. Die CIDH zeigt sich besorgt.
Weil sie versuchte, in die USA zu gelangen, saß die Guatemaltekin Juana Alonzo Santizo acht Jahre lang im Gefängnis. Nun hat Mexikos Präsident ihre Freilassung angeordnet.
Das Ausmaß des Verschwindenlassens hat in Mexiko eine traurige Schwelle überschritten. Ein Bericht über die Geschichte der Verschwundenen und den Kampf ihrer Angehörigen um Wahrheit.
Ein Sieg des linken Kandidaten Gustavo Petro bei den kolumbianischen Präsidentschaftswahlen wird immer wahrscheinlicher. Im selben Maße nehmen die Angriffe der Paramilitärs auf den Pacto Histórico …
Noch nie zuvor ist es einer linken Partei gelungen, sich in Kolumbien als Regierungspartei zu behaupten. Woher rührt der Erfolg des Pacto Histórico?
Präsident Iván Duque hat die Absetzung des Bürgermeisters von Medellín angeordnet. Es regnet Proteste und scharfe Kritik.
Zu Besuch in Cherán, der ersten offiziell anerkannten, selbstbestimmten indigenen Gemeindeverwaltung Mexikos.
In Argentinien gehören Überbelegung, fehlende medizinische Versorgung, Folter und Tod in den Gefängnissen zum Alltag. Wie hat sich die Pandemie auf den Alltag der Knastinsassen ausgewirkt?
Am 28. März wurden bei einer Militäroperation im kolumbianischen Department Putumayo elf Menschen getötet. Trotz zahlreicher Hinweise, dass es sich bei den Opfern um unbewaffnete Zivilist*innen handelt, …
onda-info-Spezial: Die Situation in den lateinamerikanischen Gefängnissen. Wie hat sich die Pandemie bei extremer Überbelegung und oft katastrophalen hygienischen Zuständen ausgewirkt?
Entre Mar del Plata y el infierno, opera uno de los tantos centros de detención levantados por la dictadura militar. Allí las narrativas más macabras encuentran su sangría de aire fresco cuando un juez …
Ausnahmezustand: In nur vier Wochen wurden über 15.000 Menschen verhaftet. Bukele feiert den erfolgreichen Kampf gegen den Terrorismus.
In El Salvador hetzt Präsident Nayib Bukele gegen Medien und Wissenschaft. Dennoch unterstützt die Bevölkerung sein hartes Vorgehen gegen die Jugendbanden.
Abseits der Schuldenkrise, die das politische Geschehen im Land bestimmt, legt Amnesty Argentinien den Menschenrechtsbericht für 2021 vor – ein Überblick.
Der von Regierung Bukele und Kongress verhängte Ausnahmezustand gegen die Maras zeigt seine Wirkung: NGOs beklagen Menschenrechtsverletzungen, Medien kritisieren Zensur.
„La presencia de colectivos de voluntarios ha sido crucial para contrarrestar las consecuencias de la pandemia dentro de las cárceles argentinas.“