Lateinamerika Viele Staaten haben das Escazú-Abkommen bisher nicht unterzeichnet
Besonders in Kolumbien, Honduras, Mexiko, Brasilien und Guatemala sehen sich Umweltaktivist*innen lebensbedrohlichen Anfeindungen ausgesetzt.
Besonders in Kolumbien, Honduras, Mexiko, Brasilien und Guatemala sehen sich Umweltaktivist*innen lebensbedrohlichen Anfeindungen ausgesetzt.
Während der massiven Proteste gegen die autoritäre Regierung 2018 schienen die Tage von Nicaraguas Präsident Ortega gezählt. Doch nun sieht es danach aus, dass er auch nach den Wahlen im November 2021 …
Cada 24 de marzo se cumplen 9 meses de espanto en Argentina. Desde el 2002 es el Día Nacional de la Memoria por la Verdad y la Justicia. Día en el que se recupera un poco a las víctimas de la última …
Die ehemalige Interimspräsidentin Jeanine Áñez wurde in Bolivien verhaftet. Ihr und 14 weiteren ehemaligen Funktionär*innen wird „Aufstand und Terrorismus“ vorgeworfen.
Wegen eines im Jahr 1995 versuchten Sprengstoffanschlags werden drei deutsche Linke bis heute mit internationalem Haftbefehl gesucht. Zwanzig Jahre nach der Tat tauchen sie in Venezuela auf.
Der CRIC feiert in diesen Tagen sein 50-jähriges Bestehen. Die Konflikte mit der aktuellen Regierung beweisen, wie wichtig die kollektive Organisierung indigener Gemeinschaften auch heute noch ist.
Am 5. Februar gegen 15 Uhr wurde in dem beliebten Touristenort Panguipulli ein Straßenkünstler von einem Polizisten mit mehreren Schüssen getötet.
Erneut werden die Bewohner*innen der Ortschaft El Salado im Norden Kolumbiens von paramilitärischen Gruppen bedroht, die in dem Gebiet aktiv sind.
Textnachrichten geben neue Hinweise auf einen der mutmaßlichen Drahtzieher des Mordes an dem führenden Aktivisten der Bribri-Indigenen, Sergio Rojas.
Neben medizinischen Kenntnissen ist auch eine gehörige Portion Mut gefragt: Die Sani-Brigade Newén Mapuche schützt und versorgt verletzte Demonstrierende.
Ein Polizeieinsatz am Tag der Urteilsverkündigung im Fall des von Polizisten ermordeten Mapuche hat in der Araucanía erneut zu massiven Zusammenstößen geführt.
Eine internationale Studie beweist, dass die chilenische Polizei Tränengas in unzulässigen Mengen gegen Protestierende einsetzt – eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt.
2020: Die Pandemie und massive staatliche Repression zwangen die Bewegungen allenthalben zum Rückzug. Trotz allem gab es einige erwähnenswerte Highlights.
Wir veröffentlichen einen Mitschnitt der Veranstaltung „Chile nach dem Referendum“, die 3 Tage nach der Wahl am 28. Oktober 2020 stattfand. Die Diskussion wurde organisiert vom FDCL e.V., Cabildo …
Die Bewegung der Mapuche fordert die Rückgabe ihrer Territorien. Der Staat antwortet mit Kriminalisierung. Was bringt der verfassungsgebende Prozess?
In Kolumbien sind drei bekannte Funktionäre des Congreso de los Pueblos verhaftet worden. Linke Abgeordnete werten die Festnahmen als „Hexenjagd“.
En el Cono Sur, el movimiento Mapuche levanta fuertes demandas por el derecho a la autodeterminación y por la restitución de los territorios usurpados por los Estados chileno y argentino. Pero, estos estados …
Radio Andariegas es un grupo de mujeres feministas que hablan de la resistencia y cuyo objetivo es hacer visible a las mujeres como sujetos políticos, pero también como pacificadoras en los territorios de …
Am 3. Dezember wurde der indigene Anführer Miguel Tapí im Schutzgebiet Bahía Solano im nordkolumbianischen Department Chocó von Paramilitärs erschossen.
Nacer López hatte Projekte zur Wiedereingliederung ehemaliger Guerrilla-Mitglieder geleitet. 244 von ihnen sind seit der Unterzeichnung des Friedensvertrags ermordet worden.
Die Sondereinheit Terna observiert, überwacht und verfolgt. Nun wird der Polizeieinheit vorgeworfen, einen jungen Mann entführt und misshandelt zu haben.
Nach zahlreichen Angriffen der Polizei auf feministische Proteste forderten Organisationen zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen das Recht auf freie Demonstrationen.