Mexiko Weitere 4.000 Migrant*innen verlassen Tapachula
Erneut sind über 4.000 Migrant*innen von der südmexikanischen Grenzstadt Tapachula in das 40 Kilometer entfernte Huixtla, der Hauptstadt des Bundesstaates Chiapas, aufgebrochen.
Erneut sind über 4.000 Migrant*innen von der südmexikanischen Grenzstadt Tapachula in das 40 Kilometer entfernte Huixtla, der Hauptstadt des Bundesstaates Chiapas, aufgebrochen.
27 tote und hunderte verletzte Migrant*innen und marokkanische Polizeikräfte: Sinnbild für das Scheitern einer sicherheitsorientierten Migrationspolitik
Argentinien gilt als Zufluchtsort für deutsche Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch es gab auch die anderen Deutschen, die zuvor vor den Nazis geflohen waren. Zwei von ihnen waren August Siemsen und sein …
Weil sie versuchte, in die USA zu gelangen, saß die Guatemaltekin Juana Alonzo Santizo acht Jahre lang im Gefängnis. Nun hat Mexikos Präsident ihre Freilassung angeordnet.
Zu den 234.000 Migrant*innen, die im April an der Grenze zu Mexiko festgenommen wurden, zählen auch ukrainische Geflüchtete. In den USA wütet derweil ein Rechtsstreit um Titel 42.
Zusammenfassung der Veranstaltung „Migration in Zentralamerika in Zeiten der Pandemie “ zur Fotoausstellung mit Pablo Allison.
Im März 2022 haben US-Behörden 210.000 Migrant*innen beim Versuch festgenommen, die Grenze von Mexiko in die USA zu überqueren. Über die Hälfte wurde wieder nach Mexiko abgeschoben.
Radio Matraca realizó una muestra de fotos y un evento en línea de lo cual aquí compartimos impresiones y extractos.
(Istanbul, 10. April 2022, El Salto).- Von Havanna nach Moskau. Dann ein Flug nach Belgrad, wo Schleuser warten, die einen über Nordmazedonien nach Griechenland bringen. Zuletzt ein Flug von Griechenland nach …
Aqui se escucha unos extractos del evento con la científica social Margarita Núñez y el fotógrafo Pablo Allison.
Eine Audio-Zusammenfassung der Veranstaltung von Radio Matraca mit der Sozialwissenchaftlerin Margarita Núñez und dem Fotografen Pablo Allison.
Seit Jahren ist die Region Zentralamerika von Migrationsbewegungen gezeichnet. Ein neues Rechercheprojekt mittelamerikanischer Medien dokumentiert die neuen Motive und Routen der Flüchtenden.
Die Reaktionen auf den Ukraine-Krieg sind in Lateinamerika nicht einhellig. Neben Unterstützung für Russland, gibt es auch Mobilisierung gegen den Krieg Putins.
„Das postkoloniale Kontinuum entlarven!“ Interview mit den Migrationsforscherinnen und Aktivistinnen Amarela Varela Huerta und Soledad Álvarez Velasco.
Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat die EU ihre Grenzen weiter geöffnet als sonst. Dabei erhält die Türkei weiter Geld für Flüchtlingsabwehr.
Etliche Menschen fliehen vor Armut und politischem Chaos. Die Dominikanische Republik versucht, Migration aus dem deutlich ärmeren Nachbarstaat abzuwehren.
Die Corona-Pandemie hat die Bewältigung des Alltags erschwert. Dass ein Lieferdienst die Einkäufe vom Supermarkt bringt, wenn man selbst zu Hause bleiben muss, klingt zunächst ziemlich gut. In Berlin hat …
Zwischen Januar und November 2021 wurden in Kolumbien über 72.000 Menschen Opfer von gewaltsamer Vertreibung. Das ist ein Anstieg von fast 200 Prozent im Vergleich zu 2020.
2021 wurden fast 60.000 Migrant*innen aus den USA nach Guatemala abgeschoben. Manche kamen unterwegs ums Leben und kehrten im Sarg zurück.
Ihr hört Radio La Colectiva aus Buenos Aires in Argentinien mit der neuen Kampagne „Kein Mensch ist illegal auf geraubtem Land“.
Wir streben nicht nach dem amerikanischen Traum, sondern nach einem besseren Leben für unser Volk, doch auch dieser Traum erfüllt sich fast nie.
Aquí les dejamos un resumen de la intensa „noche cultural“ en la visita zapatista en Berlin.