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Präsidentschaftswahl in Costa Rica – Interview mit der Nicaraguanerin Dora María Téllez – was tun im Kampf gegen die Klimakrise und zum Schutz des Amazonasgebietes?
Präsidentschaftswahl in Costa Rica – Interview mit der Nicaraguanerin Dora María Téllez – was tun im Kampf gegen die Klimakrise und zum Schutz des Amazonasgebietes?
Die Waldbrände in den zentralchilenischen Regionen Biobío und Ñuble haben sich auf mehr als 25.000 Hektar ausgebreitet. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 19 Menschen ums Leben.
An welchen Stellen müssen wir ansetzen, um die Klimakrise zu bekämpfen? Ganz oben steht die berechtigte Forderung, dass der Verbrauch fossiler Energieträger reduziert werden muss. Doch auch der metallische …
(Belem, 19. Dezember 2025, npla).- Zu Land, zu Luft, aber vor allem zu Wasser reisten Bewohner*innen des Amazonas zum Weltklimagipfel COP30 im brasilianischen Belém. Auf einer viertägigen Bootsfahrt kam auch …
Im Interview kritisiert die brasilianische Jugendvertreterin bei der COP30, dass Entscheidungsträger*innen nicht unter den Auswirkungen der Klimakrise, über die sie mitentscheiden, leben müssten.
Vom offiziellen Gipfel ist nicht viel zu erwarten. Der Kampf gegen Extraktivismus wird vom Gipfel der Völker aus organisiert.
Mit der „Flotille Yaku Mama“ legten mehr als 60 Vertreter*innen indigener Völker aus acht Ländern 3000 km auf dem Amazonas zurück, um den Kampf der Indigenen zur COP30 zu tragen.
Mit dem Boot reisten indigene Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Medienschaffende zur Klimakonferenz nach Belém. Ein wichtiger Moment für Brasilien und den Amazonas. Ein Bericht.
Die Regierungen Lateinamerikas reisen ohne ehrgeizige Verpflichtungen zur Bewältigung der Klimakrise zur COP30. So fehlen konkrete Maßnahmen gegen die Abhängigkeit von Erdgas, Kohle und Öl.
Wirbelsturm Melissa zog mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde über Kuba hinweg. Hunderttausende Menschen mussten evakuiert werden, Tote gab es jedoch nicht.
Die Tropenstürme Priscilla und Raymond haben Anfang Oktober in Mexiko sintflutartige Regenfälle verursacht. Bislang sind über 70 Personen umgekommen, weitere 72 werden vermisst.
Ecuador, Argentinien und Uruguay sind am stärksten durch Dürren gefährdet, während Bolivien, Surinam und Guyana die niedrigste Gefährdung aufweisen.
Für die Direktorin für Sozial- und Umweltfragen der Brasilianischen Entwicklungsbank, Tereza Campello, sind Bioprodukte von zentraler Bedeutung beim Übergang zu nachhaltigen Ernährungssystemen.
Deutsche Firmen und Banken sind in das Kohlegeschäft verstrickt. In Kolumbien sind die Auswirkungen der Kohleförderung besonders schlimm. Ines Pérez kämpft in Tabaco.
Die Erde hat seit 2002 Süßwasser in einem noch nie dagewesenen Ausmaß verloren. Das geht aus einer in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie hervor.
Agroecología: Eine soziale Bewegung zum Schutz Bäuer*innen. Dieser Podcast „Ausgetauscht“ entstand während eines Workshops mit Freiwilligen im Juli 2025.
In Genf verhandelt die UNO über ein globales Abkommen gegen Plastikmüll, um Umwelt, Gesundheit und Wirtschaft vor wachsenden Schäden zu schützen.
Vierzehn Frauen retten Chelems Mangroven, fördern Artenvielfalt und Ernährungssouveränität – ein Beispiel für gelebten Ökofeminismus in Yucatán.
Die Chinampas sind eine jahrtausendealte Methode der Landwirtschaft auf künstlichen Inseln in den Seen von Mexiko-Stadt. Ursprünglich von den Mexicas und Aztek*innen entwickelt, liefern sie bis heute einen …
2024 brannten in Brasilien 30 Mio. Hektar – Rekordwert seit 1985. Besonders betroffen: Amazonas, Cerrado, Pantanal und Atlantischer Regenwald.
Atuel ist eine interaktive Dokumentation der Tech-Kooperative Matajuegos, bei der Spieler*innen Teil der Natur werden und eine argentinische Flusslandschaft erkunden.
Ein deutsches Gericht wies die Klage eines Peruaners gegen das Energieunternehmen RWE ab, das er für die Auswirkungen des Klimawandels in seiner Heimatstadt verantwortlich machen wollte.