Bolivien Indigene des Landes rufen zu großem Protestmarsch auf
Zur Verteidigung ihrer Territorien, Identitäten und Kulturen hat das Gran Cabildo Indigena in der Stadt Santísima Trinidad wie jedes Jahr zum Protest aufgerufen.
Zur Verteidigung ihrer Territorien, Identitäten und Kulturen hat das Gran Cabildo Indigena in der Stadt Santísima Trinidad wie jedes Jahr zum Protest aufgerufen.
Paramilitärische Gruppen, Drogenhandel, Ressourcenausbeutung – in der Corona-Pandemie hat die Gewalt in Putumayo ein neues Level erreicht.
Schwerer Schlag gegen die Landrechte der indigenen Bevölkerung: Geplantes Gesetz soll indigene Territorien für wirtschaftlichen Raubbau öffnen.
Nach Ermittlungen tritt Brasiliens Umweltminister zurück. In seiner Amtszeit erreichte die Zerstörung von Lebensräumen Rekordwerte.
Welche Positionen wollen die indigenen Völker in die neue Verfassung einbringen? Vier indigene Mitglieder des Verfassungskonvents erläutern ihre Ideen.
Am Beispiel der Qom berichten wir, wie rassistische Diskurse und Extraktivismus Indigene auf dem Land und in den Städten in der Pandemie besonders bedrohen.
In Brasilien haben Landräuber das Dorf der bekannten Aktivistin Maria Leusa überfallen. Seit Wochen nimmt die Gewalt gegen Indigene zu.
Die Umweltaktivistin Bernarda Pesoa kämpft gegen Eukalyptus-Monokultur und erfährt Morddrohungen und Einschüchterungsversuche.
Der Anwalt Hugo Valiente erklärt im Interview die Hintergründe für die gescheiterte Ratifizierung des Escazú-Abkommens.
Im „Indigenen April“ sprach Brasil de Fato mit dem Cacique Marcos Xukuru über die wichtigsten Kämpfe der indigenen Bevölkerung Brasiliens im Jahr 2021.
Am 2. März jährt sich der Mord an der indigenen Führungsperson und Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres zum fünften Mal. Angehörige fordern weiterhin Aufklärung.
Zum Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar erinnern sich indigene Familien an ihre Angehörigen, die gewaltsam verschwundengelassen wurden.
Textnachrichten geben neue Hinweise auf einen der mutmaßlichen Drahtzieher des Mordes an dem führenden Aktivisten der Bribri-Indigenen, Sergio Rojas.
Ein Polizeieinsatz am Tag der Urteilsverkündigung im Fall des von Polizisten ermordeten Mapuche hat in der Araucanía erneut zu massiven Zusammenstößen geführt.
Die brasilianische Regierung hat 23 Ärzt*innen in ein indigenes Schutzgebiet an der Grenze nach Peru entsandt. Unterdessen ist der indigene Anführer Paulinho Paiakan an Covid-19 gestorben.
Organisationen von Schwarzen und Indigenen machen ihrem Unmut über ein neues Gesetzesprojekt über ihr Mitbestimmungsrecht mit Protest Luft.
Die Bewohner*innen des Amazonas haben eigene Strategien entwickelt, um ihr Territorium vor der Zerstörung zu bewahren. Nicht selten bringen sie mit diesem Kampf ihr Leben in Gefahr.
Die Ermordung von Paulo Paulino, einem „Wächter des Waldes“, bestürzt Brasilien. Schon 2018 wurden 20 indigene Autoritäten von Holzfäller*innen getötet.
Zum Tag des Indigenen Widerstands klagen die indigenen Dörfer die fortschreitende Ausbeutung und den fehlenden Rechtsschutz an und rufen zum Widerstand gegen Vertreibung aus.
Eine neue Studie der kolumbianischen Organisation für Umwelt und Gesellschaft (Asociación Ambiente y Sociedad) zeigt die wachsende Präsenz der Ölindustrie im kolumbianischen Amazonasgebiet. Angezogen wird …
Der mexikanische Präsident versicherte: „Nie zuvor haben die autochthonen Völker soviel Aufmerksamkeit wie jetzt erfahren.“ Die vorrangige Zielgruppe der Sozialprogramme seien die indigenen Völker. …
Am 28. Mai griffen zwei Polizeieinheiten die Mapuche-Gemeinde Antonio Calbún an und schossen um sich. Verständigt hatte sie ein Großgrundbesitzer, dessen Ländereien auf Mapuche-Gebiet liegen. Seit Januar …