Kolumbien Erdbeben in Kolumbien: Spendet für die „Humanitäre Minga für das …
Zusammen mit dem indigenen Regionalrat des Cauca (CRIC) und der Kooperative CENCOIC rufen Aroma Zapatista zu Spenden für die Erdbebenopfer in Kolumbien auf.
Zusammen mit dem indigenen Regionalrat des Cauca (CRIC) und der Kooperative CENCOIC rufen Aroma Zapatista zu Spenden für die Erdbebenopfer in Kolumbien auf.
Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
onda-info 649 mit Interview zum Erdbeben in Kolumbien + Interview mit Medico International zur Klinik für Alle + Recherche: Internet der Dinge
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4, das Kolumbien am 10. August erschütterte, hat bislang 294 Tote und 3.935 Verletzte gefordert. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.
Obwohl die Zeit drängt, hat Präsident Abelardo de la Espriella beschlossen, keine Rettungskräfte von außerhalb anzufordern.
Bei den zwei Erdbeben am 24. Juni in Venezuela starben über 3.000 Menschen. Darunter sind auch Venezolaner*innen, die erst wenige Stunden zuvor aus den USA abgeschoben worden waren.
Nach dem doppelten Erdbeben im Zentrum des Landes hat das kommunal verwaltete Unternehmen eine Sammelstelle für Lebensmittel und Hilfsgüter eingerichtet.
Auch zivile Helfer und Material sollen in das Krisengebiet gebracht werden. Ziel ist die Suche nach Überlebenden.
Die Vereinten Nationen haben auf eine beispiellose Hungersnot und Unterernährung in Haiti aufmerksam gemacht. „Frieden und Stabilität wiederherzustellen“ seien die wesentlichen Voraussetzungen …
„Es gibt nur eine Lösung: Wir, die Verdammten dieser Erde, müssen uns zusammentun und sehen, wie wir aus der Misere herauskommen“, so Ex-Diplomat Casimir.
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti haben Banden einen Waffenstillstand geschlossen, um humanitäre Hilfe in die betroffenen Gebiete bringen zu lassen.
Luftbilder und Untersuchungen vor Ort kamen zu einem eindeutigen Ergebnis: Im Krater des neuentdeckten Mate Grande regt sich vulkanische Aktivität.
Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat am 6. April 2021 den Südwesten Haitis erschüttert. Im Norden gab es Überschwemmungen.
Das Leben auf dem Land erscheint jungen Mexikaner*innen zunehmend unattraktiv. Viele von ihnen wollen ihre Dörfer verlassen, um in der Stadt oder den USA ihr Glück zu suchen. Jungen Menschen eine Perspektive …
Etwa 500 Mitglieder der Zentralen Koordinierungsstelle für Geschädigte im Isthmus (Coordinadora General de Damnificados del Istmo) brachen als „Karawane der Vergessenen“ in Richtung Mexiko-Stadt auf. Sie …
Erdbebenopfer in Mexiko befürchten Veruntreuung von Hilfsgeldern zur Finanzierung des Präsidentschaftswahlkampfes 2018 und erklären Ministerin zur Persona non grata.
Von Ana Ivonne Cedillo. (Mexiko-Stadt, 04. Dezember 2017, desinformemonos).- Drei Zeug*innen erzählen davon, wie sie ihr Leben nach dem Erdbeben wieder aufbauen, dass das Beben in Mexiko-Stadt am 19. …
Am 23. September gab es eine Reihe von Nachbeben im südmexikanischen Isthmus von Tehuantepec, aufgrund dessen die Zahl der Toten in Oaxaca auf drei gestiegen ist. Außerdem wurde das Zentralkrankenhaus von …
Ich will, dass dieser Monat endlich aufhört. Dass endlich der Oktober kommt, obwohl der seine eigene Spur der Tragödien hat: In einem Jahr jährt sich zum 50. Mal das Massaker von Tlaltelolco, welches am …
In diesem onda-info geht es vor allem um Mexiko. Wenige Tage vor dem schlimmen Erdbeben wurde in Mexiko eine Frau ermordet – eine von sieben, jeden Tag. Mexikanische Radiomacherinnen haben in einer …
Jojutla ist die am Stärksten von dem schweren Erdbeben vom 19. September betroffene Gemeinde im mexikanischen Bundesstaat Morelos. Nach dem Beben haben die Einwohner*innen von Jojutla mit den Aufräumarbeiten …