Mittelamerika In diesem Jahr 1,9 Millionen mehr Arbeitslose in der Region
Der Verlust von Arbeitsplätzen ist in Zentralamerika zwar nichts Neues. Aber die Pandemie hat dazu geführt, dass sich die Lage noch weiter verschlimmert.
SDGs – UN-Nachhaltigkeitsziele
SDGs von Ahrensfelde bis Zacatecas: In mehr als 50 Beiträgen nehmen wir die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele unter die Lupe. Das Ganze natürlich mit unserem Fokus auf Lateinamerika und Deutschland: Armutsbekämpfung, alternative Energiegewinnung, Ernährungs- und Friedenssicherung, menschenwürdige Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit, Zugang zu Bildung und Gesundheit, nachhaltige Städte und Infrastrukturmaßnahmen, Schutz der Umwelt und verantwortungsvoller Konsum.
Können wir die Ziele überhaupt noch erreichen?
Eines ist sicher: Deutschland sollte dabei mehr auf die indigenen Stimmen Lateinamerikas hören, als auf die Autoindustrie. Seit Oktober 2018 hier:
Der Verlust von Arbeitsplätzen ist in Zentralamerika zwar nichts Neues. Aber die Pandemie hat dazu geführt, dass sich die Lage noch weiter verschlimmert.
Am 25. Oktober haben die Chilen*innen mit fast 80 Prozent dafür gestimmt, dass ihr Land sich eine neue Verfassung geben soll. Sie soll die 1980 unter der Pinochet-Diktatur geschriebene Verfassung …
Jährlich sterben 23 Kinder bei der Arbeit. Eine Kampagne soll auf die schlimmen Folgen der gesetzlich verbotenen Kinderarbeit aufmerksam machen.
In Bolivien hat die MAS die Wahlen klar gewonnen. Sowohl das Abgeordnetenhaus als auch der Senat zeichnen sich nun durch eine starke Präsenz von Frauen aus.
In den 1980er Jahren erfasste eine Schuldenkrise den lateinamerikanischen Kontinent. Aus der Schuldenspirale kommen viele Länder schon seit langem nicht mehr heraus.
Der Großteil der lateinamerikanischen Frauen lebt in Ländern, in denen Abtreibung eine Straftat ist – ein ausführlicher Überblick.
12.000 Demonstrant*innen der Protestbewegung „Minga social y comunitaria“ in Kolumbien haben sich auf den Weg in die Hauptstadt Bogotá gemacht, „damit sich der Präsident persönlich …
Trotz der drastischen Maßnahmen, die wegen der Covid-19-Pandemie in vielen Ländern Lateinamerikas verhängt wurden, standen Kooperativen und Genossenschaften ihren Mitgliedern zur Seite.
Teil 2: Über den einmaligen Weg Ecuadors mit Schulden umzugehen, über illegale und illegitime Schulden, aktuelle Entwicklung auf dem Kreditmarkt und Lösungsversuche.
Teil 1: Über Kredite, Zinsen, Kapitalflucht und die Folgen der Schuldenspirale in Lateinamerika.
Die EZLN hat für April 2021 eine Europa-Reise mehrerer ihrer Delegationen angekündigt. Gleichzeitig übten die Zapatistas harsche Kritik, etwa an der „Gier und Dummheit“ der Regierungen.
Polizei und Sicherheitskräfte agieren zunehmend brutaler. Dies zeigt nicht zuletzt die steigende Zahl der Todesopfer. Besonders betroffen sind Schwarze.
Für den Umwelt- und Politikwissenschaftler Felipe Milanez geben die Zahlen und Fakten keine Auskunft über die wahre Dimension der „Tragödie“ und die Zerstörung ganzer Ökosysteme.
Vor 40 Jahren führten die Instabilität des argentinischen Militärregimes und die Not hunderttausender Menschen zu einer gigantischen Bewegung von Landbesetzungen in Argentinien. Das prägt besonders den …
Radio Victoria wurde im Juli ’93 von aus Honduras zurück gekehrten Kriegsflüchtlingen gegründet. Auch wenn der Sender seit mehr als einem Viertel-Jahrhundert existiert, fühlen sich die …
Die Feuer im brasilianischen Pantanal wüten weiter und haben bereits 93 Prozent des Nationalparks Encontro das Águas vernichtet. Insgesamt soll fast ein Viertel des weltweit größten Feuchtgebietes …
Illegale bewaffnete Gruppen drangen am 26. September in das indigene Reservat Inda Sabaleta ein, töteten fünf und verschleppten 40 Mitglieder der indigenen Awá-Gemeinde.
Nemonte Nenquimo, Umweltaktivistin aus Ecuador, wurde vom Time Magazine als eine der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres geehrt.
Seit fast einem Monat halten Feministinnen die mexikanische Menschenrechtskommission besetzt. Mit einer Aktion zum Nationalfeiertag verliehen sie ihren Forderungen Nachdruck.
Die Karibische Entwicklungsbank BDC hat den Bahamas Kredite in Höhe von 40 Millionen Dollar und dem Inselstaat Saint Lucia 30 Millionen Dollar gewährt.
Trotz schwerster Vorwürfe und laufender Auslieferungsverfahren leben lateinamerikanische Menschenrechtsverbrecher*innen unbehelligt in Spanien
Neuer Ölteppich vor der venezolanischen Küste. Der Niedergang der staatlichen Ölindustrie hat katastrophale Folgen für die Umwelt.