Bolivien Lithium-Abkommen mit chinesischem Unternehmen unterzeichnet
Die zwei geplanten Werke sollen jeweils 25.000 Tonnen Lithium pro Jahr fördern. Höchste Zeit, findet Boliviens Staatspräsident Luis Arce.
Die zwei geplanten Werke sollen jeweils 25.000 Tonnen Lithium pro Jahr fördern. Höchste Zeit, findet Boliviens Staatspräsident Luis Arce.
Costa Rica hat einen politischen Skandal. Die Regierung soll Trolle bezahlt haben, die in sozialen Netzwerken die öffentliche Meinung beeinflussen und gegen Kritiker*innen Stimmung machen.
Nach der Großdemo vom 19. Januar brach im Stadtzentrum von Lima ein Großfeuer aus. Zeug*innen geben der Polizei die Schuld, diese weist das zurück.
Im onda-info 556 gibt es wieder viel zu berichten. Wir nehmen euch mit nach Costa Rica und Brasilien – und berichten über Repression und Widerstand trotz Pandemie.
Schmerzt im Herz und widerspricht der Energiewende: Protestierende fordern Regional und Landesregierung zur Rücknahme der Lizenzen auf.
Die populistische Regierung Costa Ricas soll Trolle bezahlt haben, die in sozialen Netzwerken die öffentliche Meinung beeinflussen und gegen Kritiker*innen Stimmung machen.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der gewalttätigen Übergriffe deutlich gestiegen. Sie erreicht den höchsten Stand seit dem Friedensabkommen von 2016.
Das umweltfeindliche Dekret, das den Holzschlag auf indigenem Gebiet gestatten sollte, hatte Bolsonaro kurz vor seiner Abreise in die USA unterzeichnet.
Der umstrittene uruguayische Marinekapitän Saralegui wird nun doch nicht Militärattaché in der uruguayischen Botschaft in Berlin. Er hatte einen Verbrecher der Militärdiktatur als „Vorbild“ …
UNESCO legt Zahlen zu Morden an Journalist*innen und gewalttätiger Behinderung ihrer Arbeit für das Jahr 2022 vor.
Hunderte Unterstützer*innen verschiedener sozialer Bewegungen gingen am Sonntag, den 15. Januar zu Protesten auf die Straße.
Noch mehr Arbeit für die Regierung Lula: Der Kampf gegen den Terrorismus bindet Energien und verschiebt die bisherigen Prioritäten.
Hilário Jovino war ein brasilianischer Komponist, Lyriker und Kulturaktivist. Er ist in den 1880er Jahren in Nordosten Brasilien als Sohn freigelassener Sklaven geboren. Als junger Erwachsener ist er in Morro …
Die Geschichte von Raphael Vidal, der mit Kreativität, Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinschaft und einem bewussten Umgang mit dem Lockdown gehandelt hat.
Auch ohne Anlass darf die Polizei Menschen festnehmen und 15 Tage festhalten. Für die Familien der Verhafteten entstehen dadurch vielfältige Probleme.
Gedenkorte auf der Abschussliste. „Es reicht mit diesen Museen des Gedenkens und der Versöhnung. (…) Ihre Mentalität ist die eines Blutbads”.
Kneipenbesitzer Raphael Vidal freut sich über den Erfolg seiner beiden Lokale, aber die Gentrifizierung vorantreiben möchte er nicht.
An der Straße zum Familienwohnsitz von Francia Márquez waren Sprengsätze mit hochexplosivem Material versteckt.
Die Coronapandemie scheint sich ihrem Ende zu nähern – die sozialen Misstände in Lateinamerika und Deutschland haben sich während der Pandemie jedoch drastisch verschärft.
Bei brutaler Niederschlagung der Proteste in Peru werden 17 Protestierende getötet. Der Premierminister gießt weiter Öl ins Feuer, die Regierung wird im Amt bestätigt.
Neuer tragischer Höhepunkt der Auseinandersetzungen. 18 Tote, an einem einzigen Tag, Journalist*innen werden bedroht, Trauernde fühlen sich alleingelassen.
2023 sollen die großen touristischen Projekte der mexikanischen Regierung fertiggestellt werden. Tourismusminister Miguel Torruco Marqués verspricht sagenhafte Einnahmen.