Uruguay Die Gaucho-Kultur – indigenes Leben trifft auf europäische Einflüsse
Als Folge der Kolonisierung entstand die Gaucho-Kultur aus dem Zusammentreffen indigener Bewohner*innen mit europäischen Einwander*innen.
Als Folge der Kolonisierung entstand die Gaucho-Kultur aus dem Zusammentreffen indigener Bewohner*innen mit europäischen Einwander*innen.
Am 29.12. wird die Entscheidung des Senats zum neuen Abtreibungsgesetz erwartet. Ein neues Gesetz macht jedoch noch keine bessere Welt, meint Rita Segato.
In der Covid-19-Pandemie springt uns die gesellschaftliche Ungleichheit vor Augen wie eine unumgängliche Ohrfeige: Eindrücke aus dem Lockdown in Berlin und Lateinamerika.
In Kolumbien sind drei bekannte Funktionäre des Congreso de los Pueblos verhaftet worden. Linke Abgeordnete werten die Festnahmen als „Hexenjagd“.
Unter dem Militärregime Pinochets wurde im Jahr 1980 eine Verfassung erlassen. Zahlreiche ihrer Gesetze und Institutionen sind bis heute in Kraft. Ein Überblick.
Der mexikanische Schwanzlurch Axolotl, eine endemische Amphibie mit wunderbaren Eigenschaften, ist massiv vom Aussterben bedroht.
Dem feministischen Kollektiv „Las Tesis“ ist für das Engagement für Frauenrechte der diesjährige Jaime Castillo Velasco-Menschenrechtspreis verliehen worden.
Der Linkspolitiker Tabaré Vázquez war Präsident Uruguays. Er war für seinen Kampf gegen den Tabakkonsum bekannt. Er starb am 6. Dezember an Lungenkrebs.
Wir machen uns in diesem Beitrag auf die Suche nach jungen und älteren Menschen, die ihren Alltag in zwei Sprachen gestalten.
Wissenschaftler*innen der Universität von Huatulco setzen auf nachhaltige Fischzucht, um den Artenreichtum vor Mexikos Pazifikküste zu bewahren.
Die Kommission CONAMER hat einen Vorschlag zum Verbot der Aussaat von Genmais sowie des Einsatzes von Glyphosat veröffentlicht. Umweltschutzorganisationen begrüßen den Schritt.
Auch die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf lehnt eine Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen Hartmut Hopp ab. Die Verbrechen der Colonia Dignidad bleiben in Deutschland straflos.
Klimawandel: Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen und Repräsentant*innen des Volkes der Waorani verklagen die Regierung
(Madrid, 4. Dezember 2020, desinformémonos).- Wie die Umweltorganisation Greenpeace Anfang Dezember mitteilte, wurden im brasilianischen Amazonasgebiet zwischen August 2019 und Juli 2020 rund 11.088 …
Die erste Hürde ist geschafft: Mit 131 zu 117 Stimmen hat das Abgeordnetenhaus für die Gesetzesänderung entschieden. Nun muss noch der Senat zustimmen.
Im November 2019 waren in Senkata und Sacaba 35 Menschen bei Demonstrationen ums Leben gekommen. Luis Arce forderte nun das Militär auf, an der Aufklärung mitzuarbeiten.
Am 3. Dezember wurde der indigene Anführer Miguel Tapí im Schutzgebiet Bahía Solano im nordkolumbianischen Department Chocó von Paramilitärs erschossen.
Nacer López hatte Projekte zur Wiedereingliederung ehemaliger Guerrilla-Mitglieder geleitet. 244 von ihnen sind seit der Unterzeichnung des Friedensvertrags ermordet worden.
Ein Jahr nach dem Massaker in Senkata besuchen Politiker*innen den Ort. Angehörige und Zeug*innen kämpfen dafür, dass die Geschehnisse bald aufgeklärt werden.
Die aktuelle chilenische Verfassung aus Diktaturzeiten erkennt mehr als zwei Millionen Indigene und ihre Rechte nicht an. Die neue Verfassung soll das ändern – doch so einfach ist das nicht.
Am 1. Dezember begann im argentinischen Abgeordnetenhaus die Debatte über den Gesetzesentwurf des freiwilligen Schwangerschaftsabbruchs.
Honduras: Da der Staat unfähig ist, auf Sturmschäden und Überflutungen zu reagieren, ruft die Präsidentin der Ärzt*innenkammer zur Selbstorganisation auf.