Haiti Generalstreik legt öffentliches Leben lahm
Mit einem Generalstreik soll die Regierung gezwungen werden, gegen die anhaltende Gewalt vorzugehen. Demonstrant*innen fordern den Rücktritt Jovenel Moïses.
Mit einem Generalstreik soll die Regierung gezwungen werden, gegen die anhaltende Gewalt vorzugehen. Demonstrant*innen fordern den Rücktritt Jovenel Moïses.
Presente y futuro de la movilidad en centros urbanos En vez de ir en U-Bahn, transpirando bajo la máscara, exponiéndose al riesgo de una infección, en 2020 much*s berlines*s eligieron la bici como …
Ende Januar brachte Präsident Ortega eine Gesetzesinitiative zur Schaffung einer „Behörde für den Weltraum, den Mond und andere Himmelskörper betreffende Angelegenheiten“ ein.
Der Index der US-amerikanischen Universität MIT hebt das Land als besonders „sauber“ und aktiv im Einsatz für eine Zukunft ohne Kohlendioxid hervor.
Während 40 Prozent des Binnenland-Feuchtgebietes Pantanal in Mato Grosso abbrannten, exportierte der brasilianische Bundesstaat 408.000 Tonnen Rindfleisch.
Das Programm der mexikanischen Regierung zur Armutsbekämpfung, „Sembrando Vida“ (Leben säen), wird offen dafür eingesetzt, Zustimmung zu erkaufen.
Vor 31 Jahren gelang es einer Gruppe kommunistischer Häftlinge, dem autoritären Regime ein Schnippchen zu schlagen und aus dem Gefängnis zu entwischen.
Pablo Sirvén hat in einer Meinungskolumne in der argentinischen Tageszeitung La Nación mit rassistischen Assoziationen allgemeine Empörung ausgelöst. Doch das hat in argentinischen Medien eine lange …
Am 26. Januar ist der umstrittene kolumbianische Verteidigungsminister Carlos Holmes Trujillo im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.
Internationale Organisationen kritisieren Mexiko für seine Strategie bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Inzwischen hat sich auch der mexikanische Präsident infiziert.
Erneut werden die Bewohner*innen der Ortschaft El Salado im Norden Kolumbiens von paramilitärischen Gruppen bedroht, die in dem Gebiet aktiv sind.
Dale Más Afro ist der Ausgangspunkt einer regionalen Bewegung zur Bekämpfung von Rassismus und zur Würdigung von Menschen afrikanischer Abstammung.
Textnachrichten geben neue Hinweise auf einen der mutmaßlichen Drahtzieher des Mordes an dem führenden Aktivisten der Bribri-Indigenen, Sergio Rojas.
Die Migrant*innen der honduranischen Karawane wurden in Guatemala gewaltsam gestoppt, nach San Pedro Sula transportiert und dort ihrem Schicksal überlassen.
Menschen aus Manaus berichten vom Kollaps des Gesundheitssystems und kritisieren den Staat – die Behörden hätten nicht genügend Vorbereitungen für die zweite Welle der Pandemie getroffen.
In der Hoffnung auf bessere Lebensgrundlagen flohen etwa 9.000 Honduraner*innen Richtung Guatemala, wo sie mit Tränengas und Schlagstöcken empfangen wurden.
In der Pandemie hat die Gewalt gegen Frauen und Mädchen zugenommen. Feministische Organisationen rufen angesichts der hohen Zahl von Feminizden zu Demonstrationen auf.
Die „grüne Welle“ ist von Argentinien über die Grenze nach Chile geschwappt: Derzeit diskutiert eine Kommission des Abgeordnetenhauses ein Gesetzesprojekt für legale Abtreibungen.
In der Regenwaldmetropole Manaus explodieren die Infektionszahlen. In den Krankenhäusern sind viele auf private Sauerstoffflaschen angewiesen.
Tausende Menschen aus Honduras haben sich einem Aufruf angeschlossen, gemeinsam in die USA zu gelangen. Mexiko und Guatemala ergreifen Maßnahmen.
Verharmlosung und Sabotage: Bolsonaros laxe Einstellung zur Corona-Pandemie gefährdet das Leben und die Gesundheit vieler Brasilianer*innen.
Die mexikanische Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Salvador Cienfuegos eingestellt. Cienfuegos war in den USA unter dem Vorwurf des Drogenhandels und der …