Mexiko Positive Signale in der Agrarpolitik?
Das vermeintliche Verbot von gentechnisch verändertem Mais und Glyphosat bis 2024 wirft zahlreiche Fragen und Kritik auf.
Das vermeintliche Verbot von gentechnisch verändertem Mais und Glyphosat bis 2024 wirft zahlreiche Fragen und Kritik auf.
Radiosender informieren in der Pandemie etwa auf Mixtekisch, Triqui, Ixcatekisch und Chocholtekisch über die aktuelle Situation und Präventionsmaßnahmen.
Nach dem Feminizid an der achtjährigen Sharon fanden landesweit Demonstrationen statt. Eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wurde ins Leben gerufen.
Eine bisher unbekannte Zahl peruanischer Politiker*innen hat sich noch vor der Impfkampagne impfen lassen. Gesundheitsministerin Mazzetti und Außenministerin Astete sind zurückgetreten.
Entgegen den verfassungsrechtlichen Bestimmungen hatte die Regierung Añez die Anleihe mit dem IWF vereinbart, ohne die Genehmigung des Senats einzuholen.
Ein Freilichtmuseum in Bogotá portraitiert Menschen, die der Gewalt von Polizei und Militär zum Opfer gefallen sind. Ca. 30 Künstler*innen haben mitgewirkt.
15 Jahre nach der Entführung der linken Journalistin wurde ein weiterer Täter verhaftet: Mario Marín Torres, der ehemalige Gouverneur von Puebla.
Die Vielzahl der Projekte zum Lithiumabbau führe zur steigenden Spekulation im Bergbaugeschäft und übe gleichzeitig Druck auf die Abbaugebiete aus, so ein Bericht.
Nach den Präsidentschaftswahlen konkurriert der indigene Kandidat Yaku Pérez mit dem Banker Guillermo Lasso um den zweiten Platz.
Wer wird Präsident? In den Wahlergebnissen liegt Andrés Arauz vorn, die Kandidaten Guillermo Lasso und Yaku Pérez konkurrieren um den zweiten Platz.
Der Bau und Betrieb des geplanten Maya-Zugs auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán könnte in mindestens 19 Fällen zu massiven Umweltschäden führen.
Mitglieder der Partei FMLN hatten den ganzen Tag Wahlkampf betrieben, als zwei bewaffnete Personen das Feuer auf sie eröffneten.
Schönheitswettbewerbe reproduzieren sexistische Leitbilder und sind eine Form symbolischer Gewalt, die die Entwicklung weiblicher Identität einschränkt.
Mit einem Mitte Januar verkündeten Gerichtsurteil feiern Community-Medionorganisationen einen historischen Sieg: Sie werden ab sofort davon befreit, für die Nutzung der Mobilfunkfrequenz zu zahlen.
Am 5. Februar gegen 15 Uhr wurde in dem beliebten Touristenort Panguipulli ein Straßenkünstler von einem Polizisten mit mehreren Schüssen getötet.
Mit seiner oft beißenden Sozial- und Regierungskritik war (und ist) Raúl Vera für viele unbequem, auch in der eigenen Kirche.
Eine Studie untersucht die Tierwelt der tropischen und subtropischen Gebiete Mittel- und Südamerikas und die von Menschen verursachten Schäden.
Mitglieder der mexikanischen Spezialeinheit GOPES sind aufgrund der Beschuldigung, 19 Migrant*innen umgebracht zu haben, Anfang Februar verhaftet worden.
175 trans Frauen wurden im vergangenen Jahr in Brasilien ermordet. Der Vereinigung ANTRA zufolge führen die Coronapandemie und Hate Speech zu einem drastischen Anstieg der Verbrechen.
Ende 2020 wurde ein Gesetz verabschiedet, das öffentlichen Volksküchen als „soziale Basisorganisationen“ während eines Gesundheitsnotstandes anerkennt.
Die US-amerikanische Autorin Tamara Pearson befasst sich mit den Folgen der rigiden Abtreibungsgesetzgebung in fast ganz Lateinamerika.
„Feuchtbiotope fungieren als Nieren der Erde. Im Moment sind sie jedoch massiv gefährdet und das hat Auswirkungen auf die Wasserreserven unseres Planeten.“