Brasilien Wissenschaftler kritisieren „destruktive Agenda“ der Regierung
1230 brasilianische Wissenschaftler*innen haben einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, um die „destruktive Agenda“ der Regierung Bolsonaro zu stoppen.
1230 brasilianische Wissenschaftler*innen haben einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, um die „destruktive Agenda“ der Regierung Bolsonaro zu stoppen.
Feuchtgebiete speichern wertvolle Wasservorräte und bieten außerdem ideale Lebensbedingungen für viele endemische Tierarten.
Diese kleine Collage zum Thema Klimawandel entstand im Rahmen unseres Praxisworkshops „ich als Journalist*in“ während eines ICJA-Vorbereitungsseminars.
Mais ist eine der 4 wichtigsten Nutzpflanzen weltweit. Doch die unabhängige kleinbäuerliche Landwirtschaft ist weltweit in Gefahr. Was können wir tun, damit die Sortenvielfalt und die eigene Herstellung des …
Nachdem Proteste die Pläne der Provinzregierung über die Änderung des Wasserschutzgesetzes haben scheitern lassen, beginnt nun der Kampf gegen das Fracking.
Ein Agrargift des Schweizer Unternehmens Syngenta wird in großen Mengen genutzt und hinterlässt seine Spuren im Trinkwasser von Millionen Menschen.
Honduras liegt in Zentralamerika, einer Region die nur 0,5% der weltweiten Landmasse ausmacht, aber mehr als 7% des weltweiten Artenreichtums beherbergt. Doch die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität …
2020 erscheint es dringender denn je, eine bessere Welt zu schaffen. Kann utopisches Denken einen spannenden Beitrag zu mehr Umweltgerechtigkeit leisten?
In den letzten Wochen hat die mexikanische Regierung ein Trugbild entworfen, mit der sie der Bevölkerung ganz Mexikos, insbesondere der im Südosten des Landes, glauben macht, die indigenen …
Mittlerweile hat die Regenzeit im größten Urwald der Welt begonnen, die meisten Brände sind unter Kontrolle – doch die Abholzung und das Sterben gehen unverändert weiter.
Die Bevölkerung von Mendoza hat es geschafft, die Abmachungen der mächtigen Berbaulobby in Allianz mit den wichtigen politischen Kräften der Provinzregierung zu beugen.
Buenaventura ist der wichtigste Pazifikhafen Kolumbiens. Der Hafenumschlag ein Wirtschaftsfaktor von nationalem Interesse. Aber die dort lebenden Afrokolumbianer*innen sind den Profiteur*innen des …
Agrobusiness, Bergbau und Staudämme: Die Unterstützung des Zerstörungsprozesses in Amazonien reicht bis in höchste Regierungskreise.
Umweltschützer*innen und Indigene befürchten, dass die Regierungen Ecuadors und Perus weite Flächen des Amazonasgebiets erschließen und aus den reichen Bodenschätzen Profit schlagen wollen.
Die Bewohner*innen des Amazonas haben eigene Strategien entwickelt, um ihr Territorium vor der Zerstörung zu bewahren. Nicht selten bringen sie mit diesem Kampf ihr Leben in Gefahr.
NGOs und soziale Bewegungen kritisierten das Ergebnis der COP25 scharf. Große Unternehmen, die am meisten für die Umweltverschmutzung und den CO2-Ausstoß haften müssten, hätten die Verhandlungen …
Die Regierung von Mauricio Macri hat ihr unausgesprochenes Ziel erreicht: Eine gewaltige Umverteilung der Ressourcen in Argentinien von der sozialen Mehrheit hin zu einer Minderheit an der Macht. Nun gibt es …
Im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP 25 haben sich Vertreter*innen zentralamerikanischer NGOs in Costa Rica zum „X. Forum Verwundbares Zentralamerika“ getroffen.
In Brasilien brannte der Regenwald in diesem Jahr erheblich stärker als sonst. Feuer ist nur das sichtbarste Zeichen eines komplexen Zerstörungsprozesses.
Hafenerweiterung vs. Afrokolumbianer*innen. Buenaventura ist nicht nur eine der gefährlichsten Städte, sondern auch der wichtigste Pazifikhafen Kolumbiens. Um den Hafen herum leben fast ausschließlich …
Umweltschützer Pablo López Alavez kämpfte im Norden Mexikos gegen Waldrodung und sitzt seit neun Jahren im Gefängnis. Seine Frau Yolanda Pérez Cruz fordert seine Freiheit.
Interview mit dem Klimaexperten Alex Guerra vom ICC über die Folgen des Klimawandels für Guatemala und den Zusammenhang von Klimawandel und Migration.