Mexiko Massive Polizeigewalt erinnert an Halconazo 1971
Kurz vor dem Jahrestag des berüchtigten Halconazo vom 10. Juni 1971 kam es in Guadelajara/Mexiko zu ähnlichen Angriffen auf Demonstrierende.
Kurz vor dem Jahrestag des berüchtigten Halconazo vom 10. Juni 1971 kam es in Guadelajara/Mexiko zu ähnlichen Angriffen auf Demonstrierende.
Julian Gil aus dem Gefängnis: „Jeder Besuch, jeder Anruf, jeder Brief und jeder Gruß geben mir die nötige Kraft, um mich der Herausforderung zu stellen.“
Wir organisieren unser Leben, als wären wir Leibeigene. Was würde passieren, wenn wir die vermeintliche Komfortzone der Normalität verließen?
Am 4. Mai starb Giovanni López im mexikanischen Bundesstaat Jalisco im Polizeigewahrsam. Die Brutalität seines Todes und die Untätigkeit der Behörden sorgten für einen Aufschrei.
Kein Waffenstillstand in Sicht: Die Fronten zwischen kolumbianischer Regierung und ELN verhärten sich, seit die Verhandlungen Anfang 2019 scheiterten.
Mit einem Interventionsplan will die Regierung den Drogenhandel bekämpfen. Doch faktisch häufen sich Beschwerden über polizeiliche Willkür.
Überleben in Kolumbien: Ein Campesino und Menschenrechtsaktivist erzählt seine Geschichte von Vertreibungen und Morddrohungen – und warum er trotzdem weiterkämpft.
In der Covid-19-Pandemie in El Salvador versucht sich Präsident Nayib Bukele, als Hardliner gegen die Mara-Banden zu profilieren. Die Gefangenen werden in Massenunterkünften festgehalten.
Elena Flores, Vorsitzende der Koka-Gewerkschaft, wurde sie durch das Regime gezielt verfolgt und eingeschüchtert. Seit dem 4. März sie sitzt in Haft.
Gefangene nähen Masken und verzichten auf Besuch: Durch die Romantisierung der Situation gerät die kritische Betrachtung der Gefängnisse aus dem Fokus.
Die Drahtzieher im Mordfall Berta Cáceres bleiben bislang unbehelligt. Doch auch der Widerstand gegen Extraktivismus wird fortgesetzt.
Am 24. März wurde die Frauenrechtlerin Carlota Salinas im nordkolumbianischen Department Bolívar erschossen. Salinas engagierte sich für die Rechte der Frauen im bewaffneten Konflikt in Kolumbien und war …
Offizielle Stellen sprechen von einer Massenflucht – Gefangenenorganisationen von Protesten gegen fehlende Maßnahmen zum Schutz gegen Covid-19.
„Wir wollen jungen Mädchen helfen, sich selbst als tapfere und kämpferische Individuen zu sehen, die sich der Diskriminierung entgegenstellen.“
Am 14. März 2020 verstarb der chilenische Geistliche und Menschenrechtler Mariano Puga Concha. Ein Blick auf das Leben des „Arbeiterpriesters“.
Ehemalige FARC Kämpfer*innen leben mit massiver Bedrohung: „Wenn wir heute das Haus verlassen, haben wir dieselbe Angst wie damals im Krieg.“
Cristian Rodríguez ist eine von zwölf Personen, die durch den überzogenen Einsatz von Polizist*innen der Spezialeinheit ESMAD eine schwere Augenverletzung erlitten haben.
Das Buch „Die Welt sind wir“ ist die Geschichte eines Roadtrips durch Mesoamerika, die Reise einer Gruppe von Aktivist*innen zu Gemeinden im Widerstand.
Ein Dutzend Hilfsbrigaden rettet Verletzte auf den Demonstrationen in Santiago de Chile. Wie arbeiten sie? Wie entkommen sie den Kugeln der Polizei?
„Wir kämpfen für ein Leben in Würde – nicht nur für die indigenen Völker sondern für alle Ecuadorianer*innen. Für ein Leben, das frei ist von Gewalt.“
Seit über 100 Tagen demonstrieren die Chilen*innen für ein Leben in Würde und eine neue Verfassung. Eine Bestandsaufnahme aus Santiago.
Comandanta Amada beim II. Treffen der kämpfenden Frauen: „Sie sagen, es gebe nun mehr Gesetze, die Frauen schützen, aber sie bringen uns weiter um.“