Kolumbien Systematische Gewalt gegen Umwelt- und Menschenrechtsaktivist*innen
Der Staat hat die Ausbreitung bewaffneter Gruppen toleriert; diese tragen ihre Konflikte nun auf dem Rücken der Ärmsten der Armen aus.
Der Staat hat die Ausbreitung bewaffneter Gruppen toleriert; diese tragen ihre Konflikte nun auf dem Rücken der Ärmsten der Armen aus.
Die Blockaden in Bolivien wurden aufgehoben: Gewerkschaften und soziale Bewegungen akzeptieren das Kompromissangebot der De-facto-Regierung.
Polizei schränkt Rechte von alternativen Medien wegen kritischer Berichterstattung ein. Ein Reporter filmte seine eigene Verhaftung.
Mit friedlichen Protesten wird die Einhaltung des anberaumten Wahltermins gefordert. Sauerstoff- und Lebensmittellieferungen erreichen ungehindert ihr Ziel.
Ex-Guerillera Baltodano über die Folgen des Orteguismo, die Fehler der Sandinistischen Bewegung und heutige politische Perspektiven
Berlín, 3. Agosto 2020 Una manifestación espontanea se formó este lunes en frente de la embajada chilena en Berlín para protestar contra la violencia cometida por grupos fascistas contra comuneras y …
Marinesoldaten haben in Paraguay 35 Menschen entführt, misshandelt und zwölf Stunden lang festgehalten, darunter sechs Jugendliche und drei Transfrauen. Bislang wurde keiner der Soldaten dafür …
Die Lage führender Aktivist*innen und ehemaliger Kämpfer*innen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) ist nach wie vor ernst.
Einige Gefangene verweigern seit über 80 Tagen die Aufnahme von Nahrungsmitteln und Flüssigkeit, darunter auch der machi Celestino Córdova, der inzwischen ins Krankenhaus verlegt werden musste.
Um die Stimmen der Menschen zu hören, die bei den Massakern ein Familienmitglied verloren haben, muss man auf internationale Medien zurückgreifen.
Catacumbo zählt zu den am meisten vom Krieg geprägten Regionen. Immer wieder werden Menschen von Streitkräften und Paramilitärs schikaniert und ermordet.
Nach gut anderthalb Jahren der Amtszeit von Präsident López Obrador sind die mexikanischen Streitkräfte zu einer Art Allzweckwaffe geworden.
Für das Menschenrechtszentrum Frayba steht fest: „Die Akteure der Vertreibung sind die Paramilitärs, die Verantwortung tragen die drei Regierungsebenen“.
Mitten in Kolumbien liegen die Llanos Orientales: Weite Ebenen, die fast nur aus Feuchtsavannen und flachem Weideland bestehen. Eine gefährliche Gegend: Seit den 1980er Jahren waren hier mal die …
Trotz Pandemie bereitet sich die chilenische Regierung auf kommende Unruhen vor. Nun sind neue Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge in Chile gelandet.
(Berlin, 30. Juni 2020, npla).- Die Gemeinde Los Kioscos liegt im kolumbianischen Department Meta, mitten in den Llanos Orientales: Weite Ebenen, die fast nur aus Feuchtsavannen und flachem Weideland bestehen. …
Der Krieg in Kolumbien geht weiter. Ein Beispiel aus dem Cauca zeigt, warum in Kolumbien so viele Aktivist*innen ermordet werden.
Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte kritisierte kürzlich insbesondere den Umgang mit Regierungsgegner*innen und rief die Regierung zu Dialog und Einhaltung der Menschenrechte auf.
Generationen von Aktivist*innen überall auf der Welt begannen ihre marxistisch-politische Entwicklung mit den Büchern der chilenischen Intellektuellen.
Afroreligiöse Gemeinden in Brasilien schließen sich der sozialen Bewegung an, die sich für mehr Demokratie und ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Jair Bolsonaro einsetzt.
Nicht die Rechte ist das große Problem sondern die Linke, die breite Mobilisierungen fürchtet, weil sie sie nicht kontrollieren kann.
Covid-19: Die honduranische Regierung nutzt nach Ansicht von Menschenrechtler*innen den Ausnahmezustand, um die Rechte von Aktivist*innen zu auszuhebeln.