Ecuador Ökofaschismus und Umwelt-Rassismus: Nebeneffekte der Pandemie
Die fremdenfeindliche Rechte erkennt langsam das politische Kapital der Krise und des Versprechens, die Welt vor dem Untergang zu bewahren.
Die fremdenfeindliche Rechte erkennt langsam das politische Kapital der Krise und des Versprechens, die Welt vor dem Untergang zu bewahren.
Hallo und willkommen zum onda-info 483. Diesmal wurde unsere Sendung im Home-Office in Oaxaca/Mexiko produziert. Wir beginnen mit Updates zur Corona-Krise in Bolivien, Brasilien, Mexiko und Argentinien. …
Der Chilene Roberto Astete hat eine Alternative zu Plastiktüten aus Erdöl entwickelt, die ganz leicht entsorgt werden kann: Sie löst sich in Wasser auf.
Für die Umwelt- und Hygienepolitik muss der Notstand erklärt werden, fordert der mexikanische Umweltminister. Denn ohne menschliche Gesundheit gibt es keine gesunde Umwelt – und umgekehrt.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission CIDH hat Schutzmaßnahmen für die Anwohner*innen des Flusses Río Santiago und des Chapala-Sees im mexikanischen Bundesstaat Jalisco angeordnet.
Interview mit dem Toxikologen Dr. Peter Clausing, der im Dezember 2019 an der sogenannten Toxi-Tour zu den Hotspots der Umweltzerstörung in Mexiko teilnahm.
Aktivistinnen, die sich für Umweltschutz, für das Recht auf Leben und den Zugang zu sauberem Trinkwasser einsetzen, müssen um ihr Leben fürchten.
Die Angriffe auf Menschenrechtsaktivistinnen nehmen zu. Besonders betroffen: Umweltschützerinnen und Verteidigerinnen geschützter Gebiete.
Miriam Miranda ist eine der bedeutendsten Menschenrechtsverteidigerinnen Lateinamerikas. Interview mit der spanischen Tageszeitung El Público.
Diana Isabel Hernández wurde am 7. September gegen 19:30 in Guatemala von Unbekannten erschossen. Die Lehrerin, Menschenrechtlerin und Umweltaktivistin nahm gerade an einer Prozession in ihrer Gemeinde Monte …
Am 11. Juni haben Unbekannte im südmexikanischen Bundesstaat Tabasco die mexikanische Journalistin Norma Sarabia Garduza ermordet. Einen Tag zuvor wurde der Umweltschützer José Luís Álvarez Flores …
Die mexikanische Zeitung El Heraldo hat am 5. Juni von vier jungen Menschen im mexikanischen Bundesstaat Jalisco berichtet, die ein umweltverträgliches Biomaterial entwickelt haben, das die umweltschädliche …
Die afrokolumbianische Aktivistin und Umweltschützerin Francia Márquez, Trägerin des ŕenommierten Goldman-Umweltpreises 2018 für ihr Engagement für den Umweltschutz in Kolumbien, hat die gegenwärtige …
(Berlin, 14. Mai 2019, npl).- Am 14. Mai fand in Berlin die Jahreshauptversammlung der VW-Aktionär*innen statt. Neben den anreisenden Aktionär*innen kamen eine Reihe ungeladener Gäste. Extinction Rebellion …
Die Umweltaktivistin Francia Márquez ist zusammen mit anderen Sprecher*innen von Afro-Organisationen am Abend des 4. Mai in Santander de Quilichao brutal angegriffen worden. Márquez und ihre Kolleg*innen …
Die Situation für Umweltaktivist*innen in Lateinamerika wird zunehmend unsicherer. In den letzten zehn Jahren wurden in Lateinamerika insgesamt 1.179 Angriffe auf Umweltaktivist*innen verzeichnet. Das legt …
Hallo und willkommen zum onda-info 455. Diesmal haben wir zwei längere Beiträge für Euch. Anlässlich des dritten Jahrestages der Ermordung der honduranischen Umweltaktivistin Berta Cáceres beleuchten wir …
Die deutsche Kohlekommission beschloss am 24. Januar 2018 mit dem sogenannten Kohlekompromiss den Ausstieg aus der Kohleproduktion bis zum Jahr 2038, also in knapp zwanzig Jahren. In Kolumbien ist das Ende …
Im Otto-Braun-Saal des Ibero-Amerikanischen Instituts in Berlin steht am Abend des 16. Januar 2019 ein Orchesterkonzert auf dem Programm. Fast alle Plätze sind belegt; sogar „su Excelencia“, der …
Brasiliens ultrarechter Präsident Jair Bolsonaro hat erklärt, dass er plant, Änderungen an der vom Brasilianischen Institut für Umwelt und erneuerbare natürliche Ressourcen IBAMA (Instituto Brasileiro do …
Am 3. Dezember startet im polnischen Katowice die jährliche Weltklimakonferenz. Bereits im Oktober hat ein Sonderbericht des Weltklimarats verdeutlicht, dass die Menschheit ihre Treibhausgasemissionen in den …
Bernardo Caal Xol, Gemeindeführer der indigenen Maya-Q‘eqchi, wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er soll eine „Widerstandsbewegung“ gegen ein Wasserkraftprojekt am Río Cahabón im Department Alta …