Geoengineering: Klimaexperimente auf Kosten der Armen

Geoengineering: Für Kritiker*innen sind diese Risiko-Technologien utopische Einhörner.

Am 3. Dezember startet im polnischen Katowice die jährliche Weltklimakonferenz. Bereits im Oktober hat ein Sonderbericht des Weltklimarats verdeutlicht, dass die Menschheit ihre Treibhausgasemissionen in den nächsten 12 Jahren halbieren und bis 2050 auf Null reduzieren muss, um einen tiefgreifenden Klimawandel zu verhindern. Eine Zeitspanne, die angesichts der politischen Weltlage utopisch erscheint. Wissenschaftler*innen diskutieren daher auch über technische Auswege aus der Klimakrise. Geoengineering heißt das Zauberwort, das für ein breites Spektrum von Technologien zur CO2-Reduktion steht. Klimaaktivist*innen sind gegen diese Risiko-Technologien, da diese vor allem auf Kosten der Armen gehen.

Zu diesem Beitrag  findet ihr hier einen poonal-Artikel.

 

CC BY-SA 4.0 Geoengineering: Klimaexperimente auf Kosten der Armen von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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Kommentare zu „Geoengineering: Klimaexperimente auf Kosten der Armen“;

  1. Liebe Leute von Npla, es wäre im Zusammenhang mit dieser Aussage zum besseren Verständnis notwendig, den Artikel um die Argumente der Geoengineering-Kritiker zu ergänzen. Da Geoengineering nur der Oberbegriff für die Gesamtheit der großräumigen Eingriffe in die Natur ist, könnte ich zwar eine Kritik an einzelnen Techniken, nicht aber am gesamten Geoengineering nachvollziehen.

    Liebe Grüße,
    Paul

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