Chile „Revolucionarias“. Frauen im bewaffneten Kampf gegen die Diktatur
Zeitzeuginnen berichten. „Ich bin gewissermaßen mit militanten Strukturen aufgewachsen. Kämpfen, das bedeutete einfach: bewaffneter Kampf.“
Zeitzeuginnen berichten. „Ich bin gewissermaßen mit militanten Strukturen aufgewachsen. Kämpfen, das bedeutete einfach: bewaffneter Kampf.“
Italiens Justiz entlässt ein Ex-Führungsmitglied der Colonia Dignidad vorzeitig aus der Auslieferungshaft. Das Schicksal der Verschwundenen bleibt unaufgeklärt.
Wir sind im Jahr 2022 angekommen, von onda aus wünschen wir Euch alles Gute für alles, was Ihr so vorhabt und wofür Ihr es brauchen könnt. Das ondainfo fünf-zwo-neun kommt mal wieder aus Mexiko, Markus …
Nach den Präsidentschaftswahlen im mittelamerikanischen Honduras deutet sich ein historischer Machtwechsel an. Die Linkskandidatin Xiomara Castro gewann deutlich. Damit wird zum ersten Mal eine Frau …
Die Organisation für Pressefreiheit Artículo 19 zog zum Internationalen Tag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalist*innen ein trauriges Resümée.
Die Kolumbianerin Luz Marina Hache Contreras von der Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen MOVICE spricht über das Verschwindenlassen und Straflosigkeit in Kolumbien.
„Die Herausforderung besteht darin, das System zu verändern und in die Machtstrukturen einzugreifen. Das ist es, wofür wir kämpfen müssen.“
Für die Mittäterschaft am Mord an der Umweltschützerin Berta Cáceres fordern Staatsanwaltschaft und Nebenklage die Höchststrafe von 25 Jahren.
Aufgrund der geringen Beteiligung ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass sich aus dem Ergebnis des Referendums politische Konsequenzen ergeben werden.
El ex oficial Walther Klug Rivera fue capturado en Argentina y luego será deportado a Chile. Durante la dictatura militar Klug había instalado un campo de tortura en una base militar en el sur de …
Schon zum zweiten Mal floh Ex-Offizier Walther Klug Rivera vor der chilenischen Justiz. Nun wurde er in Argentinien gefasst und soll nach Chile ausgewiesen werden.
Fast 90.000 Menschen sind in Mexiko verschwunden. Viele von ihnen wurden von Kriminellen verschleppt. Ein Angehörigenkollektiv sucht nach ihnen.
Die Verteidiger*innen des Río Verde im mexikanischen Paso de la Reyna werden in der Covid19-Pandemie zunehmend bedroht. Fünf von ihnen wurden seit Beginn des Jahres ermordet.
Fünf Jahre nach Steinmeiers selbstkritischer Rede zur deutschen Sektensiedlung Colonia Dignidad – Wann kommt eine Dokumentations- und Gedenkstätte?
In der 1961 von Deutschen in Südchile errichteten Siedlung Colonia Dignidad wurden 40 Jahre lang schwerste Menschenrechtsverbrechen begangen. Viele der dort verübten Taten sind bis heute nicht aufgeklärt. …
Am 5. Februar gegen 15 Uhr wurde in dem beliebten Touristenort Panguipulli ein Straßenkünstler von einem Polizisten mit mehreren Schüssen getötet.
175 trans Frauen wurden im vergangenen Jahr in Brasilien ermordet. Der Vereinigung ANTRA zufolge führen die Coronapandemie und Hate Speech zu einem drastischen Anstieg der Verbrechen.
Seit sieben Jahren lebt der Deutsch-Argentinier Luís Esteban Kyburg in Berlin. In Argentinien gilt der Ex-Militär wegen Folter und Mord an Oppositionellen während der Diktatur als dringend tatverdächtig. …
Luis Esteban Kyburg (72) ist ehemaliger argentinischer Militäroffizier einer Marineeinheit, deren Angehörige wegen Verbrechen gegen die Menschheit verurteilt wurden. Trotzdem lebt Kyburg unbehelligt in …
Auch die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf lehnt eine Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen Hartmut Hopp ab. Die Verbrechen der Colonia Dignidad bleiben in Deutschland straflos.
Die Sondereinheit Terna observiert, überwacht und verfolgt. Nun wird der Polizeieinheit vorgeworfen, einen jungen Mann entführt und misshandelt zu haben.
„Es gibt eine Menge Beweise, die nicht aufgenommen wurden, weil es an politischem Willen mangelte. Was uns bleibt, ist die Hoffnung auf Gerechtigkeit.“