Chile Aussicht auf Repression unter Kast – Interview Pierina Ferretti
Fragen an Pierina Ferretti, Soziologin und Vorsitzende des Thinktanks Nodo XXI, über ihre Aussichten auf die Regierungszeit von José Antonio Kast.
Fragen an Pierina Ferretti, Soziologin und Vorsitzende des Thinktanks Nodo XXI, über ihre Aussichten auf die Regierungszeit von José Antonio Kast.
Dora María Téllez war 22 Jahre alt, als sie 1978 an der Besetzung des nicaraguanischen Nationalpalasts beteiligt war – einer Schlüsselaktion der sandinistischen Befreiungsfront, die ein Jahr später zum …
(DE) Peru steht erneut im Zeichen der Repression. Obwohl Dina Boluarte mittlerweile abgesetzt wurde, bleibt die politische und institutionelle Struktur ihres Regimes bestehen. Heute mobilisiert sich die …
Im südmexikanischen Chiapas haben tausende Indigene an einer Demo gegen ein neues Autobahnprojekt teilgenommen. Die umstrittene Trasse soll von San Cristóbal de las Casas nach Palenque führen.
Drohungen gegen Journalist*innen seit dem Friedensvertrag verdreifacht. Von den Ursachen dafür berichten zwei Journalist*innen und eine Expertin.
Georgina Orellano ist Sexarbeiterin, Gewerkschafterin und Feministin. Mit der Regierung Milei ist ihr Leben nicht gerade einfacher geworden.
Gespräch mit dem guatemaltekischen Journalisten Carlos Choc zu Community-Journalismus. Er findet, Neutralität mache zum Komplizen für Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen.
In Peru protestierten Tausende gegen die steigende Kriminalität und die Unfähigkeit der Regierung, diese zu bekämpfen. Die Ablehnung gegenüber Boluartes Regierung wächst.
Das onda-info 598 berichtet über Menschenrechtsverletzungen wie das gewaltsame Verschwindenlassen und darüber warum es wichtig ist Anna Seghers neu zu übersetzen.
Ein Bericht aus Argentinien zeigt: Mileis Regierung geht systematisch gegen Proteste vor und verstärkt die Repression der Zivilgesellschaft.
In El Salvador hat sich die Sicherheitslage unter dem amtierenden Präsidenten Nayib Bukele stark verbessert. Nun wird er wiedergewählt. Der Preis für die Demokratie ist jedoch hoch.
Die nicaraguanische Regierung hat Eigentum und Vermögen der Zentralamerikanischen Universität von Nicaragua (UCA) beschlagnahmt. Die UCA sei ein „Zentrum für terroristische Handlungen“.
Das onda-info 574 berichtet über Proteste und Repression in Mexiko und Peru. Im Ausgetauscht-Podcast diskutieren wir über Lieferketten.
70 Muertos desde 2022: Perú practica una forma de represión estructural y estigmatiza activistas, colectivos y personas defensoras de derechos humanos.
Wir richten diesmal unseren Blick nach Nicaragua, wo das Ortega-Regime mit einer neuen Welle der Repression die Opposition mundtot zu machen versucht.
Dora María Téllez und Sofía Montenegro berichten über den willkürlichen Entzug ihrer Staatsbürgerschaft durch Daniel Ortega.
Ein Migrationsforscher nennt als Ursache für die Tragödie in Ciudad Juárez eine kriminalisierende Migrationspolitik. Nun ist die Zivilgesellschaft gefragt.
Wer sich in Nicaragua politisch oder zivilgesellschaftlich engagiert, muss mit Verhaftung, Abschiebung und der Aberkennung der Staatsbürgerschaft rechnen. Möglich macht dies ein Gerichtsurteil.
In den 1980er-Jahren wurden in Kolumbien tausende Mitglieder der Partei Unión Patriótica verfolgt und getötet. Knapp dreißig Jahre später gibt es ein Gerichtsurteil.
Mindestens 30 der bei den Protesten in Peru getöteten Zivilist*innen kamen durch Munition aus Gewehren oder Pistolen ums Leben. Dabei wurden auch Kriegswaffen von Heckler & Koch eingesetzt.
Nachdem es bereits 50 Tote gegeben hat, dürfen Polizei und Militär in mehreren Regionen des Landes weiter gemeinsam gegen die Proteste vorgehen.
Die Coronapandemie scheint sich ihrem Ende zu nähern – die sozialen Misstände in Lateinamerika und Deutschland haben sich während der Pandemie jedoch drastisch verschärft.