Lateinamerika onda-info 521
Sehr unterschiedliche Proteste gab es im September in Brasilien und El Salvador. Das hat uns veranlasst, uns den Protesten in beiden Ländern zu widmen.
Sehr unterschiedliche Proteste gab es im September in Brasilien und El Salvador. Das hat uns veranlasst, uns den Protesten in beiden Ländern zu widmen.
Tausende protestierten an El Salvadors Unabhängigkeitstag in San Salvador gegen den autoritären Regierungsstil von Präsident Nayib Bukele.
Nicht nur wer an den landesweiten Protesten teilnimmt, muss mit Repressalien rechnen. Auch Familienmitglieder erleben Einschüchterungsversuche und Gewalt.
Der 30. August ist der Internationale Tag für die Opfer des gewaltsamen Verschwindenlassens. Ein Verbrechen mit gewaltigen Ausmaßen. 70.000 Menschen sind allein seit 2013 in Mexiko verschwunden. Und immer …
Tausende Brasilianer*innen haben am Wochenende erneut für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bolsonaro protestiert. Der Präsident ist unbeliebter denn je.
Der landesweite Streik wurde zur größten Protestwelle in der jüngsten Geschichte Kolumbiens. Wir erfahren, wie die Kolumbianer*innen auf die Pandemie und die Kriegserklärung des Staates reagieren.
Das onda-info 512 steht ganz im Zeichen der Menschenrechte, welche in ganz Lateinamerika oft mit Füssen getreten werden.
Nach dem Einsturz der Metro-Linie 12 in Mexiko-Stadt protestieren Anwohner*innen und Angehörige der Opfer gegen Korruption und Fahrlässigkeit.
Weil die Infrastruktur hinterherhinkt, wird der zunehmende Müll in Bolivien zu einer immer größeren Belastung. Vielerorts kommt es zu Konflikten.
Nach zahlreichen Angriffen der Polizei auf feministische Proteste forderten Organisationen zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen das Recht auf freie Demonstrationen.
Aus Protest gegen den neuen Haushaltsplan der Regierung gehen Tausende auf die Straße. Viele fordern den Rücktritt des Präsidenten.
In Bolivien produzieren Menschen immer mehr Müll, der zu einer zunehmenden Belastung wird. In diesem Jahr kam es gleich an mehreren Deponien zu Blockaden von Anwohner*innen, die sich gegen die zunehmende …
Demokratie in Gefahr? Aktivist*innen aus Chile, Ecuador und Brasilien berichten von Protestenbewegungen und Repression in Zeiten von Corona.
Seit fast einem Monat halten Feministinnen die mexikanische Menschenrechtskommission besetzt. Mit einer Aktion zum Nationalfeiertag verliehen sie ihren Forderungen Nachdruck.
Mit Beiträgen zum Escrache gegen argentinischen Ex-Marineoffizier Kyburg, zur Situation im Lager Moria und der Rolle von Kooperativen bei der Bekämpfung der Armut in Lateinamerika.
Kurz vor dem Jahrestag des berüchtigten Halconazo vom 10. Juni 1971 kam es in Guadelajara/Mexiko zu ähnlichen Angriffen auf Demonstrierende.
Als Politik gegen den Notstand in der Coronakrise getarnt, hat die Regierung Lenín Morenos gleich mehrere neoliberale Maßnahmenpakete auf den Weg gebracht – die Proteste lassen nicht auf sich …
Nicht nur am 8. März haben Frauen* in Argentinien demonstriert. Am 9. März versammelten sie sich zum feministischen Streik auf den Straßen von Buenos Aires.
Eine unsägliche Äußerung von Präsident Piñera über sexualisierte Gewalt hat Feminist*innen in ganz Chile empört – ein Grund mehr für den Protest am 8. März.
Ein Dutzend Hilfsbrigaden rettet Verletzte auf den Demonstrationen in Santiago de Chile. Wie arbeiten sie? Wie entkommen sie den Kugeln der Polizei?
Seit über 100 Tagen demonstrieren die Chilen*innen für ein Leben in Würde und eine neue Verfassung. Eine Bestandsaufnahme aus Santiago.
Unbekannte haben das Grab Victor Jaras mit Beleidigungen beschmiert. Die Grabschändung ist nicht die einzige Attacke auf Gedenkstätten in letzter Zeit.