Bolivien Cochabamba: Wasser für Alle?
Der Zugang zu Wasser in Cochabamba ist ein politisches Thema. Vor 20 Jahren entbrannte der „Wasserkrieg“, aber bis heute ist der Zugang zu Wasser eine Frage der Privilegien.

onda, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder Ökotourismus in Costa Rica. Dabei arbeitet onda eng mit lateinamerikanischen Korrespondent*innen und nichtkommerziellen Radionetzwerken aus dem gesamten Subkontinent zusammen. Alte Radiohasen, Lateinamerika-Heimkehrer*innen, Erwerbslose und NachwuchsjournalistInnen: es ist diese Mischung, die dafür sorgt, dass das Programm genau so bunt und hintergründig ist wie die Autor*innen selbst.
Der Zugang zu Wasser in Cochabamba ist ein politisches Thema. Vor 20 Jahren entbrannte der „Wasserkrieg“, aber bis heute ist der Zugang zu Wasser eine Frage der Privilegien.
In Chile soll das Modell des Neoliberalismus bald der Vergangenheit angehören – zumindest, wenn man die Bevölkerung fragt. Fast 80 Prozent der Chilen*innen wollen, dass ihr Land eine neue Verfassung …
Im November 2019 kam es in dem Stadtteil von El Alto zu einem folgenreichen Einsatz der Sicherheitskräfte. Rund ein Dutzend Menschen starben im Kugelhagel. Bis heute gibt es keine umfassende …
Bolivien ein Jahr nach dem Massaker in Senkata – Chile nach Referendum: Adiós General! – Mexiko Polizeigewalt; Schweinefarmen Argentinien; Ereignisse Peru
Andariegas Radio ist eine Gruppe feministischer Frauen, die über Widerstand sprechen und deren Ziel es ist, Frauen als politische Subjekte, aber auch als Friedensstifterinnen in den Territorien Kolumbiens …
In Bolivien produzieren Menschen immer mehr Müll, der zu einer zunehmenden Belastung wird. In diesem Jahr kam es gleich an mehreren Deponien zu Blockaden von Anwohner*innen, die sich gegen die zunehmende …
Chile: 78 Prozent stimmen für eine neue Verfassung – Bolivien: Proteste gegen Mülldeponien – zweiter Teil unseres Beitrags über Schulden in Lateinamerika.
Die Chilen*innen haben mit fast 80 Prozent dafür gestimmt, dass ihr Land eine neue Verfassung bekommen soll. Welche Hoffnungen, Perspektiven und Strategien gibt es? Jan Stehle (FDCL) im Gespräch mit Ute …
Mit Beiträgen zum Forum über Protestbewegungen in Lateinamerika, speziell in Ecuador, Chile und Brasilien. Außerdem sprechen wir über die Schuldenkrise in Lateinamerika und neoliberale …
Demokratie in Gefahr? Aktivist*innen aus Chile, Ecuador und Brasilien berichten von Protestenbewegungen und Repression in Zeiten von Corona.
Teil 2: Über den einmaligen Weg Ecuadors mit Schulden umzugehen, über illegale und illegitime Schulden, aktuelle Entwicklung auf dem Kreditmarkt und Lösungsversuche.
Teil 1: Über Kredite, Zinsen, Kapitalflucht und die Folgen der Schuldenspirale in Lateinamerika.
In Kooperation mit dem FDCL e.V.: Beitrag über den Deutsch-Argentinier Luís Esteban Kyburg. Der Ex-Militär gilt wegen Folter und Mord an Oppositionellen in der Marinebasis von Mar del Plata während der …
Diesmal mit Radio Victoria aus El Salvador, das schon seit fast dreißig Jahren auf Sendung ist. Außerdem berichten wir über die Proteste gegen den argentinischen Ex-Militär Luis Esteban Kyburg in …
Radio Victoria wurde im Juli ’93 von aus Honduras zurück gekehrten Kriegsflüchtlingen gegründet. Auch wenn der Sender seit mehr als einem Viertel-Jahrhundert existiert, fühlen sich die …
Mit Beiträgen zum Escrache gegen argentinischen Ex-Marineoffizier Kyburg, zur Situation im Lager Moria und der Rolle von Kooperativen bei der Bekämpfung der Armut in Lateinamerika.
Welchen Beitrag können Kooperativen und Genossenschaften in Zeiten von Corona leisten? Der Podcast geht dieser Frage nach und stellt verschiedene Vertreter*innen aus Lateinamerika vor.
Heute mal wieder mit einem Especial, oder besser gesagt einer Zeitreise. Wir drehen kräftig an der Uhr und begeben uns 50 Jahre zurück, ins Chile der Unidad Popular.
Das Corona-Virus ist längst in allen Ecken Lateinamerikas präsent. Wir haben uns umgehört, wie die Bewohner*innen des Amazonas vom Corona-Virus überrascht worden sind und wie sie sie versuchen ihre …
Heute mit Beiträgen zum Gefängnissystem in Honduras in Zeiten von Covid-19 und zur Flucht und Migration von Zentralamerika über Mexiko in die USA, der viele Menschenleben zum Opfer fallen.
Der 30. August ist der internationale Tag für die Opfer desgewaltsamen Verschwindenlassens. Ein Verbrechen mit gewaltigen Ausmaßen. Welche Verantwortung tragen Herkunfts-, Transit- und Zielländer der …
In der chilenischen Hauptstadt Santiago herrschen strenge Ausgangsbeschränkungen – eigentlich um die Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Mit einem Erlass vom 15. Juni hat die Regierung Piñera auch …