Mexiko Frauen schaffen einen kämpferischen Journalismus
“Wenn sich ein*e Reporter*in in den Morgenkonferenzen traut, die Dinge beim Namen zu nennen, dann ist es, als würde ein Spot auf ihn oder sie gerichtet.“
“Wenn sich ein*e Reporter*in in den Morgenkonferenzen traut, die Dinge beim Namen zu nennen, dann ist es, als würde ein Spot auf ihn oder sie gerichtet.“
Das onda-info-554 führt uns nach Peru und Chile. In Peru werden Forderungen nach einer neuen Verfassung laut. In Chile wurde diese gerade abgelehnt.
Die hohe Zahl an Toten und Verletzten bei den Protesten sei auf schwere Vergehen der Sicherheitskräfte zurückzuführen, sagt die Menschenrechtsanwältin Mar Pérez.
Muy Waso so nennt sich Boliviens erste digitale feministische Zeitschrift, die einfach den Rahmen sprengt. Und es gibt Muy Waso natürlich auch zum Hören!
Einige regierungsfreundlichen Parteien wie die kommunistische Partei (PC) unterzeichneten mit Vorbehalten. Ein Kommentar von Leonel Yañez Uribe.
Der Zeitplan für einen neuen verfassungsgebenden Prozess steht. Das nächste Referendum soll Ende November 2023 stattfinden.
Interview mit der Sozialpsychologin Norma Rita Guillard Limonta über Rassismus, patriarchale Gewalt und die Chancen der intersektionalen Analyse.
Mehrere Organisationen fordern die Absetzung der Präsidentin und drohen mit Streiks und Straßenblockaden.
Costa Rica gilt als Urlaubsparadies mit hohen Sicherheitsstandards. Die Unterdrückung der indigenen Bevölkerung wird international kaum wahrgenommen.
In den USA wird ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Puerto Rico die Entscheidung über die eigene Staatlichkeit einräumt. Republikaner*innen könnten dieses aber noch blockieren.
El 18 de noviembre de 2022 se realizó en el New Yorck am Bethanien el segundo y último evento de nuestro año descolonial. Aquí recogemos impresiones del mismo. Seguimos con nuevos temas este 2023!
Bei den Protesten in Peru mit über 20 Toten geht es um viel mehr als die Wut über Pedro Castillos Dummheiten und die Reaktion der Ultrarechten und der Eliten.
In Erinnerung an drei Schwestern wird jedes Jahr am 25. November weltweit zum „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ protestiert. Die drei Schwestern Minerva, María Teresa und Patria …
Wie in vielen Ländern hat auch in Paraguay die Gewalt gegen Frauen in Zeiten der Lockdowns zugenommen. Nele Ruschewski und Veronica Rossa berichten aus Asunción.
„Indem wir stark sind, können wir uns gegen die Gewalt wehren, die uns so sehr schadet“, sagt eine Teilnehmerin der Demonstration zum 25N in der paraguayischen Hauptstadt Asunción.
Indigene Bewohner*innen aus Xpujil wehren sich gegen die Wiederaufnahme der Arbeiten und die Missachtung ihrer Rechte.
Seit September dieses Jahres ist im Berliner Humboldt-Forum ein Rasselgefäß aus der Moche-Kultur ausgestellt, das mit Menschenopfern in Verbindung gebracht wird.
Die Familie des abgesetzten peruanischen Präsidenten Pedro Castillo hat in der mexikanischen Botschaft in Lima politisches Asyl erhalten.
Die Alternativa de Reivindicación Comunitaria y Ambientalista de Honduras (Alternative für Gemeinde- und Umweltrecht) existiert seit Januar 2017. Die Organisation setzt sich landesweit für territoriale …
Turistas eligen Costa Rica por su reputación de país chiquito, tranquilo, pintoresco y poblado por sonrientes lugareños – que desconde la realidad de personas indígenas en el país.
Seit Jahrzehnten kämpfen indigene Gemeinschaften um die Rückgabe ihres angestammten Landes. Radio matraca berichtet über einen ungleichen Kampf: Indigene gegen Finqueros.
Die neue chilenische Verfassung sollte eine der fortschrittlichsten der Welt werden. Doch die Mehrheit stimmte dagegen. Warum und wie geht es weiter?