Mexiko 210 hochgiftige Pestizidwirkstoffe zugelassen
In Mexiko sind 210 Wirkstoffe hochgefährlicher Pestizide in Hunderten von fertigen Pestizidprodukten zugelassen, von denen 171 in vielen anderen Ländern verboten oder nicht zugelassen sind.
In Mexiko sind 210 Wirkstoffe hochgefährlicher Pestizide in Hunderten von fertigen Pestizidprodukten zugelassen, von denen 171 in vielen anderen Ländern verboten oder nicht zugelassen sind.
Atemberaubende Natur, riesige Artenvielfalt – und jede Menge Gift. Beim Pestizideinsatz liegt das Naturparadies Costa Rica ganz weit oben.
Ein Friedensabkommen gab Kokabauern in Kolumbien die Aussicht auf ein Leben außerhalb der Illegalität. Doch fünf Jahre später lässt die Regierung statt Geld vielleicht bald wieder Glyphosat auf die Bauern …
Die Region Quintero-Puchuncaví ist eine sogenannte „Opfer-Zone“, ein Gebiet, das der Industrie zur Nutzung und Verschmutzung überlassen wurde.
Eine Studie der brasilianischen Behörde für Gesundheitsversorgung Anvisa stellte außerdem fest, dass eines von zehn pflanzlichen Lebensmitteln Vergiftungssymptome innerhalb von weniger als einem Tag …
Wenn Gift drin ist, ist es kein Lebensmittel – da gibt es für Gabriel und Andrea keine Diskussion. Die beiden leben und arbeiten auf der Chacra „La Bonita“, einem kleinen Öko-Bauernhof in der …
Sie finden sich in deutschen Vorgärten ebenso wie auf großen Baumwollplantagen und Sojafeldern von Indien bis Argentinien: Pestizide. Die deutsche Bezeichnung Pflanzenschutzmittel klingt erst mal harmlos, …
(Lima, 01. Mai 2017, noticias aliadas).- Der argentinische Umweltminister Sergio Bergman hat am 19. April 2017 eine einstweilige Verfügung unterzeichnet, mit der die Aktivitäten der Bergbaumine Veladero in …
Sie finden sich in deutschen Vorgärten ebenso wie auf großen Baumwollplantagen und Sojafeldern von Indien bis Argentinien: Pestizide. Die deutsche Bezeichnung Pflanzenschutzmittel klingt erst mal harmlos, …
von Silvia Ribeiro MEXIKO-WELTWEIT (Mexiko-Stadt, 24. Januar 2015, la jornada).- Am 15. Januar 2015 genehmigte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) Gensaatgut für Baumwolle und Soja von Monsanto, das …
von Argenpress (Concepción, 31. Oktober 2012, medio a medio-poonal).- Der Nationale Bauernverband Paraguays FNC (Federación Nacional Campesina paraguaya) hat Ende Oktober beklagt, dass die Verwendung von …
(Lima, 24. Mai 2012, noticias aliadas-poonal).- Zwei Sojaproduzenten und ein Pilot sind am vergangenen 21. Mai in der zentralargentinischen Provinz Córdoba wegen des großflächigen Versprühens von …
(Concepción, 30. Juli 2011, Agencia Medio a Medio).- Am 27. Juli wurde das Buch “Cianuro, la cara tóxica del oro” („Zyanid, die giftige Seite des Goldes“) des kanadischen Forschers …
(Lima, 18. November 2009, noticias aliadas).- Elf Einwohner*innen des Küstenorts Arroyo Barrilin reichten am 4. November in den Vereinigten Staaten Klage gegen den US–amerikanischen Energieerzeuger AES …
(Fortaleza, 22. Juni 2009, adital).- Dass Pflanzengifte in Argentinien nicht allein in ländlichen Gegenden verwendet werden, geht aus einem vor kurzem veröffentlichten Bericht des Forums zur …
Mexikanische Aktivist*innen reichen in Deutschland Beschwerde gegen Proman AG-Fabrik in Sinaloa, Mexiko, wegen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken ein.
Während die Großmächte China und die USA um Einfluss in Branchen wie Infrastruktur und Bergbau konkurrieren, spielen Umweltschutzmaßnahmen in Peru kaum eine Rolle.
Am 13. März haben bolivianische Behörden den uruguayischen Drogenhändler Sebastián Marset festgenommen. Jahrelang hatte Marset es geschafft, den Behörden zu entkommen.
Im Westen Brasiliens entwickelt sich eine kleine Stadt zu einem der wichtigsten lateinamerikanischen Zentren im Wettlauf um Seltene Erden.
(Buenos Aires, 30. Dezember 2025, tierra viva/poonal).- Was haben wir in diesem Jahr geschafft, wo geht es hin? Gewalt, Straflosigkeit, Konzerne und Plünderung natürlicher Reserven. Ernährungssouveränität …
El Eternauta goes Netflix: Die Geschichte einer Katastrophe, erzählt aus der Perspektive ganz normaler Menschen, ist eng mit dem Leben des Autors verbunden.
Die kolumbianische Orinoco-Region wird durch das Schweinemastunternehmen Aliar-Fazenda verseucht. Das bedroht die Umwelt und die Lebensgrundlagen der indigenen Sikuani.