Mexiko Norma Andrade erkämpft CIDH-Urteil
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.
Von Erika Harzer. (Berlin, 01. Dezember 2016, npl).- Egal, ob sich die Bewohner*innen des amerikanischen Kontinents direkt für Menschenrechte einsetzen, sich für Frauenrechte oder Rechte unterschiedlicher …
von Ángeles Mariscal (Mexiko-Stadt, 28. Oktober 2015, cimac).- Überlebende des Massakers von Acteal, einer Ortschaft in der Gemeinde Chenalhó im mexikanischen Bundesstaat Chiapas, lehnten während einer …
von Anayeli García Martínez (Mexiko-Stadt, 08. November 2011, cimac/poonal).- Nach einer Wartezeit von drei Jahren hat die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte CIDH (Comisión Interamericana de …
(Fortaleza, 04. März 2011, adital).- Seit 1. März dieses Jahres ist eine neue Regelung der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte CoIDH (Comisión Interamericana del Derechos Humanos) in Kraft, …
von Christian Russau (17. Dezember 2010, amerika21.de).- Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte CoIDH (Corte Interamericana de Derechos Humanos) der Organisation Amerikanischer Staaten hat den …
Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte (Corte IDH) hat den mexikanischen Staat für das gewaltsame Verschwinden eines Sympathisanten der EZLN verurteilt.
Der ehemalige peruanische Präsident und Diktator Alberto Fujimori ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Der Interamerikanische Gerichtshof hat die zuvor Freilassung abgelehnt.
von Nils Brock, Sarayaku (03. Dezember 2015, npl).- Ecuador war lange Zeit bekannt als „Nachspeisennation“. Doch Bananen und Kakao wurden in den 1970er Jahren von einem anderen Exportschlager verdrängt. …
von Nils Brock, Rio de Janeiro (Berlin, 09. Januar 2013, npl).- Angesichts des zunehmenden Drucks, mit dem die brasilianische Verwertungsgesellschaft Ecad (Escritório Central de Arrecadação e …
Soldaten vergewaltigten, folterten und töteten die 72-jährige Ernestina Ascencio Rosario. Nach 19 Jahren erklärt das Gericht die Regierung für schuldig.
Die Menschen in der bedrohten Region Serranía de San Lucas fühlen sich vom Staat alleingelassen: Seit der Ermordung meherer Aktivisten wächst die Angst.
In El Salvador wird Schwangerschaftsabbruch, wie in weiten Teilen Lateinamerikas, unter Strafe gestellt – ganz egal unter welchen Umständen. Ein Gericht könnte nun einen Präzedenzfall schaffen.
Vor 10 Jahren wurde das Gesetz zur Entschädigung von Opfern des bewaffneten Konflikts und für Landrückgabe ratifiziert. Doch die Umsetzung birgt Gefahren für die Opfer.
Die mexikanische Regierung solle eine Verfassungsreform durchführen, damit indigene Gemeinschaften als Rechtssubjekte anerkannt werden.
Am 26. Mai 2020 wurde in Costa Rica die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt. Es ist damit das erste Land in Zentralamerika, dass Ja gesagt hat zur Ehe für alle. Zehn Paare ließen sich gleich …
Die Ehe ist nichts anderes als ein Vertrag. Die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe ermöglicht uns, Entscheidungen über unser Leben zu treffen.
Im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP 25 haben sich Vertreter*innen zentralamerikanischer NGOs in Costa Rica zum „X. Forum Verwundbares Zentralamerika“ getroffen.
Weniger als ein Jahr vor den geplanten Präsidentschaftswahlen in Bolivien hat das Oberste Wahlgericht TSE (Tribunal Supremo Electoral) entschieden, dass Evo Morales und Álvaro García Linera sich als …
Mit unerschöpflicher Widerstandskraft, einer Zukunftsvision, die auf einem reichen kulturellen Erbe und einer nicht weniger als 65 Sprachen umfassenden Vielsprachigkeit basiert, haben die überlebenden 102 …
Von Claudia Fix (Tegucigalpa, 4. April 2016, amerika21).- Nach einer erfolgreichen Eilaktion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist Gustavo Castro Soto, einziger Zeuge der Ermordung der …
von Carolina Gómez Mena (Mexiko-Stadt, 06. Oktober 2015, la jornada).- „In Mexiko sind Menschenrechtsverletzungen allgegenwärtig“; das erklärte der Bischof von Saltillo, Raúl Vera López, auf …