Argentinien Brennende Feuchtgebiete: Bevölkerung fordert staatliches Eingreifen
Das Paraná-Flussdelta wird derzeit durch anhaltende Brände bedroht. Weltweit verschwanden in den letzten 300 Jahren etwa 87% aller Feuchtgebiete.
Das Paraná-Flussdelta wird derzeit durch anhaltende Brände bedroht. Weltweit verschwanden in den letzten 300 Jahren etwa 87% aller Feuchtgebiete.
Die Klimaziele des Pariser Abkommens sind eine Chance für die Region. Durch die Umstellung auf erneuerbare Energien können neue Arbeitsplätze entstehen.
2015 hat der Ölkonzern ExxonMobil den Fund riesiger Öl- und Gasvorkommen vor der Küste Guyanas bekannt gegeben. Umweltschützer*innen befürchten irreparable Umweltschäden durch die beginnende …
2015 hat der Ölkonzern ExxonMobil riesige Öl- und Gasvorkommen vor der Küste Guyanas gefunden. Seitdem ringen die politischen Eliten erbittert um die Macht. Während noch immer nicht klar ist, wer das …
Die Erde und die Biodiversität sind lebenswichtig für die Menschheit. Der Klimawandel bedroht beide. Deshalb gehen auch im südmexikanischen Oaxaca regelmäßig Schüler*innen auf die Straße, um wegen der …
Die fremdenfeindliche Rechte erkennt langsam das politische Kapital der Krise und des Versprechens, die Welt vor dem Untergang zu bewahren.
Zentralamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen. Bis zum Jahr 2050 werden der Anstieg des Meeresspiegels, steigende Temperaturen, Dürren und Überschwemmungen jährliche …
Nachrichten aus Brasilien, El Salvador, Bolivien, Mexiko und Buchvorstellung „Die Welt sind wir“ über den Widerstand in Mesoamerika.
1230 brasilianische Wissenschaftler*innen haben einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, um die „destruktive Agenda“ der Regierung Bolsonaro zu stoppen.
2020 erscheint es dringender denn je, eine bessere Welt zu schaffen. Kann utopisches Denken einen spannenden Beitrag zu mehr Umweltgerechtigkeit leisten?
Themen diesmal: der Klimawandel in Honduras, die Zerstörung im Amazonasgebiet und der Kampf der schwarzen Gemeinden an der kolumbianischen Pazifikküste.
NGOs und soziale Bewegungen kritisierten das Ergebnis der COP25 scharf. Große Unternehmen, die am meisten für die Umweltverschmutzung und den CO2-Ausstoß haften müssten, hätten die Verhandlungen …
Im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP 25 haben sich Vertreter*innen zentralamerikanischer NGOs in Costa Rica zum „X. Forum Verwundbares Zentralamerika“ getroffen.
Lateinamerika ist vom Klimawandel mit am stärksten betroffenen. Honduras ist wegen seiner Lage zwischen Pazifik und Karibik besonders gefährdet.
Interview mit dem Klimaexperten Alex Guerra vom ICC über die Folgen des Klimawandels für Guatemala und den Zusammenhang von Klimawandel und Migration.
Lateinamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen der Welt. El Salvador ist wegen seiner Lage zwischen Pazifik und Karibik besonders gefährdet.
Lateinamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen der Welt. El Salvador und Honduras sind wegen ihrer Lage zwischen Pazifik und Karibik besonders gefährdet.
Bolivien: Was geschah in Senkata? El Salvador und Honduras: Besonders gefährdet durch den Klimawandel und Mexiko: 30 Jahre Haft für Umweltschützer.
Miriam Miranda ist eine der bedeutendsten Menschenrechtsverteidigerinnen Lateinamerikas. Interview mit der spanischen Tageszeitung El Público.
Tausende verendete Tiere und mehrere ausgetrocknete Seen sind das Ergebnis der „Mega-Trockenheit“. Es ist die schlimmste Dürre, die Chile in den letzten 60 Jahren erlebt hat.
Aus Mexiko berichten wir über Alternativen zum Beton. Markus Plate hat einen Kurs über ökologische Bautechniken in der Kleinstadt Tlaxco besucht. Zu diesem Beitrag gibt es auch eine Audio-Slideshow, die Ihr …
Onda „Hinhörer“: Nachhaltige Entwicklungsziele in wenigen Minuten auf den Punkt gebracht. Argumente, Infos und Straßenumfragen aus Deutschland und Lateinamerika. Heute: Leben an Land: Wälder …