Paraguay Präsident Abdo Benítez verkündet härtere Strafen für Landbesetzungen
Das neue Gesetz stößt auf starken Widerstand der bäuerlichen und indigenen Bewegungen, die ihren Kampf für das eigene Land kriminalisiert sehen.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Das neue Gesetz stößt auf starken Widerstand der bäuerlichen und indigenen Bewegungen, die ihren Kampf für das eigene Land kriminalisiert sehen.
„Lasst uns auf die Straßen geben, um das Recht auf legale, sichere, freie und kostenlose Abtreibung im ganzen Land einzufordern!“, so ein Aufruf.
Vor mehr als vier Monaten begann in Kolumbien der landesweite Streik. Wie ist die bisherige Bilanz? Interview mit Jimmy Moreno vom Congreso de los Pueblos.
Nach Abschluss des Transfers wäre Vietnam das 1. Land außerhalb Lateinamerikas, das den Impfstoff herstellt. Die Anerkennung durch die WHO steht noch aus.
Im Zusammenhang mit der Streikbewegung kam es zu zahlreichen Fällen sexualisierter Gewalt. Nun hat sich eine feministische Guardia gegründet.
Gewalt und Vertreibung nehmen zu. Bewohner*innen fordern die Regierung auf, Friedensverhandlungen mit allen bewaffneten Akteuren aufzunehmen.
In der mexikanischen Touristenhochburg Tulum sind Massentourismus, Luxus-Hotelkomplexe und Bodenspekulation dabei, ein einzigartiges Ökosystem zu vernichten.
Der Kampf für freie Abtreibung ist erst der Anfang. „Wir wollen eine Welt ohne Kapitalismus, ohne kolonialistisches, heterosexistisches Patriarchat.“
Viele Morde an Umweltaktivist*innen stehen in Verbindung mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen. Global Witness fordert „Recht auf eine gesunde Umwelt“.
In Mexiko erklärte der Obersten Gerichtshof eine Gefängnisstrafe für verfassungswidrig, mit der im Bundesstaat Coahuila eine Frau zu rechnen hatte, die freiwillig abtrieb.
Ein Beitrag aus Tulum, wo Massentourismus, Luxus-Hotelkomplexe und Bodenspekulation dabei sind, ein einzigartiges Ökosystem zu vernichten.
Trotz anhaltender Proteste denke Präsident Bolsonaro nicht im Traum daran, seinen Posten freiwillig zu räumen. Kontrahent Lula findet dafür scharfe Worte der Kritik.
Die Delegation „La Extemporánea“ hat das zapatistische Territorium verlassen und kommt nach Europa. In Wien laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Mexiko durchlebt gerade die dritte Welle der Coronapandemie. Besonders hart getroffen hat es die indigenen Gemeinschaften des Landes.
Zahlreiche Kolumbus-Denkmäler wurden bereits gestürzt. Das am Paseo de la Reforma in Mexiko-Stadt wird gegen die Statue einer olmekischen Frau ausgetauscht.
Die Konferenz „Militarismus und Frieden in Lateinamerika“ befasst sich mit den Auswirkungen der zunehmenden Militarisierung auf die Länder der Region.
Paraguay ist betroffen von globale Erwärmung, Extremwetterereignissen, Überschwemmungen, Dürre- und Hitzeperioden sowie Waldbränden. Eine angekündigte Katastrophe.
El próximo jueves 23 de Septiembre a las 14hs de Brasil/19hs en Alemania, Radio Matraca presentará un conversatorio online por facebook live para entrar en diálogo junto a un grupo de invitades sobre la …
In Nicaragua sind mindestens 13 Indigene ermordet worden. Soziale Organisationen fordern von der Regierung eine Untersuchung der Vorfälle. Doch die schweigt.
Die kolumbianische Naturschutzinitiative PNCV hat ihren ersten Bericht zu Nationalparks vorgestellt. Kolumbien müsse verstehen, welche Bedeutung die Nationalparks hätten.
Der „Marco Temporal“ hätte verheerende Folgen – nicht nur für Indigene, sondern für die ganze Welt. Warum, erklärt der Indigenenverband APIB.
95 Prozent der Hausangestellten sind Frauen. Nur 1% hat einen schriftlichen Arbeitsvertrag. Über 85% arbeiten ohne Zugang zu Sozialleistungen.