Argentinien „Weniger Applaus, mehr Mittel!“
Krankenhäuser protestieren gegen fehlende Schutzausrüstung und Mitbestimmung – 14 Prozent der Angestellten haben sich bereits mit dem Coronavirus infiziert.
Krankenhäuser protestieren gegen fehlende Schutzausrüstung und Mitbestimmung – 14 Prozent der Angestellten haben sich bereits mit dem Coronavirus infiziert.
Gefangene nähen Masken und verzichten auf Besuch: Durch die Romantisierung der Situation gerät die kritische Betrachtung der Gefängnisse aus dem Fokus.
(Rosario, 28 de marzo 2020, npla).- En Argentina, los grupos indígenas llevan una larga historia de conflictos y expulsiónes violentas. Desde los tiempos coloniales, tanto culturas indígenas como …
Drei große Themen zum 8. März: Straffreie Abtreibung, ökonomische Gleichstellung der Geschlechter und ein Ende der Gewalt gegen Frauen
Schaltet euer lokales freies Radio ein und hört 24 Stunden lang Sendungen von 12 feministischen Radio-Redaktionen in Österreich, der Schweiz und Deutschland. Wie letztes Jahr beschallen wir an diesem Tag das …
Auch 43 Jahre nach dem zivil-militärischen Staatsstreich vom 24. März 1976 füllten sich die Straßen von Buenos Aires mit Demonstrierenden, die ihre Ablehnung gegen die damalige wie heutige Politik deutlich …
Am 4. Juni 2018 waren die Straßen wieder zum Bersten gefüllt: Die Forderung nach dem Gesetz zum Freiwilligen Abbruch der Schwangerschaft war deutlich. Gegen die machistische Gewalt, aber auch gegen die …
„Wenn euch unsere Leben nichts wert sind, dann produziert doch ohne uns“, ist wieder das Motto des internationalen Streiks, der von Lateinamerika und der Karibik ausgeht, wo der Schrei nach „Keine …
Wir alle sind ni una menos, es ist eine kollektive Erfahrung. Eine kollektive Erfahrung, weil alle Frauen von verschiedenen Formen sexistischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind. Eine kollektive …
¡Ni una menos! Keine einzige Frau soll mehr der machistischen Gewalt zum Opfer fallen. Das fordert die argentinische Ni una menos-Bewegung, die seit 2015 den öffentlichen Diskurs um Frauenrechte mitbestimmt. …
Von Stephanie Demirdjian. (Montevideo, 01. Juni 2016, la diaria).- Mendoza kommt zu spät zum Interview, sie hat sich in den Straßen von Montevideo verlaufen, empfindet das aber nicht als Zeitverlust: „So …
von Ilka Oliva Corado (Concepción, 09. Juni 2015, medio a medio).- Diesen Ausspruch prägte im Jahr 1995 die mexikanische Dichterin und Aktivistin Susana Chávez Castillo. Im Jahr 2011 fiel sie selbst einem …
ARGENTINIEN – URUGUAY (Venezuela, 04. Juni 2015, telesur).- Am 3. Juni sind in Argentinien Zehntausende gegen den Feminizid auf die Straße gegangen. In über 70 Städten fanden Demonstrationen und …
El cambio climático se tornó uno de los temas más hablados de los últimos años. Del 7 al 18 de diciembre, en la decimoquinta cumbre climática organizada por la ONU volverán a discutirse las medidas para …
Interview mit der Autorin Anahí Pérez Pavez über queeren Tango, Ni Una Menos und ihr neues Buch „Tango y Feminismo“.
Laut Erhebungen des Ministeriums für Justiz und öffentliche Sicherheit hat die Gewalt gegen Frauen im Jahr 2024 einen historischen Höchststand erreicht.
Die Ex-Gemeindepräsidentin Patricia Mayoli Miguel Rojas wurde am 26. Dezember in Oaxaca erschossen. Aktivist*innen fordern Gerechtigkeit; Gewalt gegen Frauen in Oaxaca bleibt alarmierend.
„Wir alle sind dieser Pädagogik der Grausamkeit ausgesetzt. Die Toleranzschwelle für das Leid der anderen verändert sich.“
Was bedeutet dir der 8. März? Die ICJA-Freiwilligen Julie, Charly und Fenja haben dazu in Otavalo in Ecuador Menschen auf der Straße befragt.
Die diesjährigen Veranstaltungen zum 25.11. rufen zum breiten Widerstand gegen Milei und die frauen*feindliche Politik seiner Partei auf.
Selbstmord als Folge sexualisierter Gewalt kann bisher nur in wenigen Ländern strafrechtlich verfolgt werden. Der Fall Martínez facht die Diskussion neu an.
Drei Kunstwerke veranschaulichen die Monstrosität und gesellschaftliche Dimension von Feminiziden jenseits der persönlichen Betroffenheit.