USA Kubaner stirbt in ICE-Haft
Ein 55-jähriger Kubaner starb in einem ICE-Lager in Texas. Ein Gerichtsmediziner hat seinen Tod als Tötung eingestuft. Offensichtlich wurde er von Wachleuten erwürgt.

Ein 55-jähriger Kubaner starb in einem ICE-Lager in Texas. Ein Gerichtsmediziner hat seinen Tod als Tötung eingestuft. Offensichtlich wurde er von Wachleuten erwürgt.
Die US-Regierung setzt die Vergabe von Einwanderungsvisa an Bürger*innen aus 75 Ländern aus. Neben Brasilien, Kolumbien und Uruguay sind auch 14 Länder aus Mittelamerika und der Karibik betroffen.
Ein 34 Jahre alte Mexikaner starb am 14. Januar in einer Einrichtung der US-Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod, Mexiko fordert Aufklärung.
Die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela bringen die auf den Regeln des (Völker-)Rechts basierende Weltordnung gehörig ins Wanken. Eine Einordnung.
Den US-Angriff auf Venezuela als Bruch der UN-Charta und als Verbrechen zu bezeichnen, ist keine politische Meinung, sondern nüchterne Rechtslage.
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.
Aufgrund der heftige Stürme und Regenfälle im Jahr 2025 sind aktuell nur noch zehn Prozent der Landesfläche von Dürre betroffen.
Soldaten vergewaltigten, folterten und töteten die 72-jährige Ernestina Ascencio Rosario. Nach 19 Jahren erklärt das Gericht die Regierung für schuldig.
Im onda-info 632 bekommt ihr einen längeren Beitrag zu Protestmusik aus Kolumbien auf die Ohren und eine Reihe von Nachrichten aus Chile und Mexiko.
Nach der Anordnung von US-Präsident Donald Trump, venezolanische Öltanker zu blockieren, hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo die Konfliktparteien zum Dialog aufgerufen.
Seit Trumps Amtsbeginn nahm Mexiko 152.592 Abgeschobene auf. Präsidentin Sheinbaum kritisiert US-Razzien und betont Schutz, Rechte und Hilfsprogramme.
Das mexikanische Arbeitsministerium legte dem Parlament Vorlage zur Arbeitszeitkürzung vor. Aktivist*innen kritisieren das Tempo und kündigen weitere Proteste an.
Eine Mutter sucht die Überreste ihres verschwundenen Sohnes und kann ihn jahrelang nicht identifizieren. Ein Podcast über die forensishce Krise in Mexiko.
Das in Berlin-Neukölln ansässige Netzwerk „Frauen machen Druck” verbindet und unterstützt migrantische Frauen in Berlin und Deutschland.
US-Präsident Trump begnadigt den verurteilten honduranischen Expräsidenten und droht Honduras mit Konsequenzen, sollte der von ihm favorisierte Präsidentschaftskandidat nicht Wahlsieger werden.
Hoy damos una cálida bienvenida a nuestras y nuestros compas de Ke Huelga Radio, desde la Ciudad de México. Desde hace 25 años, esta radio libre, social y profundamente propia transmite desde la “Ciudad …
Heute begrüßen wir herzlich unsere compas von Ke Huelga Radio aus Mexiko-Stadt! Seit 25 Jahren sendet dieses freie, soziale und eigensinnige Radio direkt aus der „Ciudad Monstruo“ – gegen …
Die mexikanische Regierung plant den Bau des Supercomputers Coatlicue. Er soll der leistungsstärkste Computer in Lateinamerika werden und die nationalen Kapazitäten stärken.
Im onda-info 630 stellen wir Ke Huelga Radio aus Mexiko-Stadt und das Netzwerk „Frauen machen Druck“ aus Berlin vor und berichten vom Wahlkampf in Honduras.
US-Präsident Trump macht weiter Druck auf Venezuela, schließt aber Gespräche nicht aus. Das US-Außenministerium will ein weiteres Kartell zur terroristischen Organisation erklären.
La organización berlinés „Frauen machen Druck” genera redes de apoyo entre mujeres migrantes que viven en Berlin/Alemania.
Das in Berlin-Neukölln ansässige Netzwerk „Frauen machen Druck” verbindet und unterstützt migrantische Frauen in Berlin und Deutschland.