Schmutziges Geld und die Zerstörung des Amazonas
Die Umweltkriminalität im Amazonasgebiet nimmt zu. Die kriminellen Akteure im illegalen Bergbau und in der Entwaldung waschen das schmutzige Geld über das US-Finanzsystem.

Die Umweltkriminalität im Amazonasgebiet nimmt zu. Die kriminellen Akteure im illegalen Bergbau und in der Entwaldung waschen das schmutzige Geld über das US-Finanzsystem.
Die FARC-Splittergruppe EMC hat den Verhandlungstisch mit der kolumbianischen Regierung vorerst wieder verlassen. Der Waffenstillstand soll aber bestehen bleiben.
Abel Coicue, einen Vertreter der Nasa aus dem Cauca erzählte wie sie ihr Land zurückzuerobern, ein Prozess, den sie die Befreiung von Mutter Erde nennen.
Añasco, Kleinbauer aus Kolumbien, erzählt vom Agrarprojekt „Granja Agroecológica Pura Vida“ im Kontext von Agrarreform und Friedensvereinbarung.
Die Mehrheit der Gangs in Buenaventura wünscht sich Sicherheit für ihre Familien, mehr staatliche Unterstützung und vor allem ein Ende der Gewalt.
Im kolumbianischen Departement Norte de Santander hat die damalige paramilitärische Einheit Bloque Catatumbo der AUC ihre Opfer in Verbrennungsöfen verschwinden lassen.
Skepsis gegenüber Baumpflanzungen: „Wir bräuchten drei Erden, wenn jedes Unternehmen auf der Welt versuchen würde, seine Emissionen so zu kompensieren.“
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro plädiert im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York für Zusammenarbeit in Sachen illegale Migration.
Nestlé wirbt damit, auf den Kaffeefarmen der Welt Millionen Bäume zu pflanzen. Klima-NGOs werfen dem Konzern Greenwashing vor.
Sticken als Widerstandskunst, Nestlé versucht seine Klimabilanz zu verbessern, Nachrichten aus Uruguay, Guatemala und Chile
Welche Spielräume für linke Politik hat die Regierung Petro? Sorgt der deutsche Hunger nach Rohstoffen für eine weitere Vertiefung des Extraktivismus in Kolumbien?
Inmitten der globalen Nahrungsmittelkrise ist die kolumbianische Hauptstadt Bogotá ein Beispiel für den Aufbau von Ernährungsautonomie.
Die urbane Landwirtschaft ist eine Lösung der weltweiten Nahrungsmittelkrise aus dem globalen Süden. In Kolumbien gibt es bereits erfolgreiche Erfahrungen.
Panama will mit Jamaika und Kolumbien ein Projekt gegen Müllverschmutzung realisieren. Im Fokus steht dabei vor allem die Verschmutzung durch Einwegplastik.
Behörden haben eine gigantische Diebstahlserie aufgedeckt. ES geht um illegalen Rohölhandel im Wer von rund 285 Millionen Euro.
Im ersten Halbjahr 2023 hat die kolumbianische Ombudsstelle für Menschenrechte 92 Morde an sozialen Aktivist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen registriert.
Das neu geschaffene Gleichstellungsministerium soll marginalisierte Bevölkerungsgruppen schützen und zu mehr Inklusion und weniger Ungleichheiten beitragen.
Vor 75 Jahren wurde Jorge Eliecer Gaitán erschossen. Seine Enkelin María Gaitán Valencia spricht über die Bedeutung des Gaitanismo und Erinnerungskultur.
In Kolumbien blockieren bewaffnete Gruppen den Zugang zu mehreren Gebieten, möglicherweise um den Friedensprozess nicht zu gefährden.
Die kolumbianische Regierung und die ELN-Guerilla haben einen Waffenstillstand vereinbart. Zudem soll die Zivilgesellschaft an den Verhandlungen beteiligt werden.
Eine Kontroverse um mögliche illegale Wahlkampffinanzierung bringt die kolumbianische Regierung von Gustavo Petro in Bedrängnis. Zwei seiner engsten Vertrauten wurden entlassen.
Wir werfen einen Blick auf zwei der Wiedereingliederungsprojekte von ehemaligen FARC-Mitgliedern im Land, die nachhaltig produzieren.