Die Morde an sozialen Aktivist*innen in reißt nicht ab
Seit der Unterzeichnung des Friedensvertrags 2016 in Kolumbien wurden über 1600 Aktivist*innen sozialer Bewegungen ermordet.

Seit der Unterzeichnung des Friedensvertrags 2016 in Kolumbien wurden über 1600 Aktivist*innen sozialer Bewegungen ermordet.
Ein US-Gericht befand das Unternehmen Chiquita für schuldig, paramilitärische Gruppen bezahlt zu haben, um seine wirtschaftlichen Interessen zu schützen.
Wenn Konzernklagen die Verbesserung der Menschenrechts- und Umweltlage behindern. Der Schweizer Konzern Glencore klagt weiter. Drei Aktivistinnen berichten.
Wie gelang es dem El Salvadorianischen Präsident Nayib Bukele zum zweiten Mal Präsident zu werden? Wie kann Kolumbien Umwelt- und Menschenrechte verbessern, wenn Konzerne sich dem in den Weg …
Der Kohleabbau hinterlässt Geisterstädte. Einige Regionen sind nicht mehr bewohnbar. Es gibt kein Wasser, kaum Lebensmittel, die Krebsraten sind immens.
Der Prozess gegen den rechten kolumbianischen Expräsidenten Álvaro Uribe Vélez wegen Verfahrensbetrugs und der Bestechung von Zeug*innen kann beginnen. Unklar ist, ob es zu einer Verurteilung …
Weltweite Kundgebungen zum Internationalen Tag der Arbeit prangern den Völkermord in Gaza an und fordern Freiheit für das palästinensische Volk.
Die kolumbianische Regierung hat indigene Amazonasgemeinschaften um Vergebung gebeten. Diese wurden während des Kautschukbooms zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu Zehntausenden versklavt und getötet.
Wegen Trockenheit und historisch niedrigem Niveau der Süßwassersysteme gilt ab dieser Woche in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá ein Wasserrationierungsplan.
Ohren auf Lateinamerika – Podcast #10 Grüner Wasserstoff soll der Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel sein. Die Europäische Union und Deutschland investieren derzeit weltweit Millionen von …
In der nordkolumbianischen Region Urabá (Departamento Antioquia) sollen Vorstände aller führenden Bananenunternehmen jahrelang rechte Paramilitärs finanziell unterstützt haben.
María Consuelo Tapias im Interview über die Teilhabe der alternativen und populären Medien an den Gesprächen des kolumbianischen Friedensprozesses.
Immer mehr Banken beschließen, den Geldfluss in einen Sektor einzuschränken, der wesentlich zur Zerstörung des Amazonas und des Klimas beiträgt.
Im onda-info 580 berichten wir vom Verfassungsreferendum in Chile und politischer Gewalt in Kolumbien sowie Gentrifizierung in Mexiko
Dora Muñoz ist Medienschaffende und indigene der Nasa-Gemeinschaften in Kolumbien. Seit Juni 2023 ist sie im Exil und sprach Anfang Dezember mit Radio onda.
Dora Muñoz viajó a principios de diciembre a varias ciudades europeas para llamar la atención sobre la situación en el Cauca.
In Kolumbien kämpfen die Mütter der Falsos Positivos für juristische Wahrheit und leisten Aufklärungsarbeit. Offen bleibt die Frage: Wer gab den Befehl?
Die Anthropologin Amanda Hurtado über 30 Jahre afrokolumbianische Bewegung und aktuelle Diskussionen zum Thema Antirassismus.
Indigene Gemeinschaften fordern zügige Aufklärung und ein entschlossenes und effektives Eingreifen seitens der Regierung.
Im onda-info-578 berichten wir über Gewalt gegen Frauen in Mexiko, die Bedeutung von Comics für die Erinnerungskultur und den Kampf gegen Landraub in Honduras.
En 2008 decenas de jóvenes desaparecen de Soacha, Bogotá. Fueron asesinados y presentados como miembros de grupos armados. Los Madres luchan por la justica.
2008 verschwanden Dutzende aus Soacha, Bogotá. Sie wurden ermordet und als Kämpfer bewaffneter Gruppen dargestellt. Die Mütter kämpfen für Gerechtigkeit.