Mexiko Oaxaca unter Cruz: Menschenrechtsverteidiger*innen in Lebensgefahr
Kampagne „Proteger la Dignidad“ warnt vor systematischer Gewalt gegen und Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen und Journalist*innen in Oaxaca.
Kampagne „Proteger la Dignidad“ warnt vor systematischer Gewalt gegen und Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen und Journalist*innen in Oaxaca.
Von Ariana Pérez. (14. Dezember 2017, amerika 21).- Laut der indigenen Organisation ACIN sind in der Autonomieregion Cerro Tijeras am Wochenende sechs Menschenrechtsaktivist*innen erschossen worden. Die …
(Mexiko-Stadt, 03. August 2017, desinformemonos).- Ein neuer Bericht des kanadischen Forschungszentrums Citizen Lab der Universität von Toronto hat bestätigt, dass Karla Micheel Salas Ramírez und David …
von Elías Paillan (Berlin, 27. April 2011, npl).- (Agencia Medio a Medio). – Die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte CIDH (Comisión Interamericana de Derechos Humanos) kündigte nach …
(Buenos Aires, 18. April 2011, púlsar).- Das nichtstaatliche Menschenrechtsprogramm „Somos Defensores“ (Wir sind Verteidiger*innen) gab am 8. April in einer Eilaktion bekannt, dass in den ersten …
(Guatemala-Stadt, 12. Januar 2011, cerigua).- 2010 wurden acht Menschenrechtsverteidiger*innen (MRV) aller Wahrscheinlichkeit nach für ihre Arbeit umgebracht. Zugleich wurden 304 Anzeigen aufgrund von …
(Guatemala-Stadt, 10. September 2009, cerigua).- Vier zentralamerikanische Länder befinden sich unter den zwölf Staaten Lateinamerikas, in denen die meisten Verletzungen der Menschenrechte registriert …
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.
Ein Jahr nach der Ermordung des Tzotzil-Priesters Marcelo Pérez Pérez forderten Tausende Menschen im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas Gerechtigkeit.
Die von Nayib Bukele geführte Regierung El Salvadors hat den Gebrauch der inklusiven Sprache in allen öffentlichen Bildungszentren verboten. Das trägt zur Unsichtbarmachung der Frauen bei.
Die indigenen Avá Guaraní im brasilianischen Bundesstaat Paraná werden seit Juli 2024 zum Ziel tödlicher Gewalt. Auslöser ist eine Gebietsrückgewinnung seitens der Indigenen.
Chahim A’jam Vásquez Leal, Kämpferin für die Rechte indigener und rassifizierter Frauen, erzählt vom Widerstand und alltägliche Herausforderungen.
Die Regierung Bukeles verhaftet zunehmend Oppositionelle, zuletzt die Menschenrechtsanwältin Ruth López. Übernahme eines Berichts von Gato Encerrado.
Die Anwältin hatte öffentlich gegen Vetternwirtschaft und sexualisierte Gewalt in Regierungskreisen protestiert. Sie galt seit sechs Monaten als vermisst.
Nach der Ermordung der Mutter einer Verschwundenen fordern Menschenrechtsorganisationen Gerechtigkeit und Sicherheit für suchende Angehörige.
Die Menschen in der bedrohten Region Serranía de San Lucas fühlen sich vom Staat alleingelassen: Seit der Ermordung meherer Aktivisten wächst die Angst.
Im Departement Cabañas im Norden El Salvadors stehen fünf Umweltaktivisten wegen Mordes vor Gericht. Doch vermutlich geht es um die Kriminalisierung von Bergbaugegner*innen.
Statt seiner Pflicht nachzukommen, scheint der Staat die Suche nach Verschwundenen den Familienangehörigen überlassen zu wollen.
Es liegt im Interesse aller Staaten, diejenigen strafrechtlich zu verfolgen, die den Planeten zerstören und es ist zwingend notwendig, dass es für sie keinen „sicheren Hafen“ gibt.
Nach dem Angriff auf den indigenen Aktivisten Miguel Guimaraes fordert die UN den Staat auf, seinen Schutz zu gewährleisten.
In El Salvador hat sich die Sicherheitslage unter dem amtierenden Präsidenten Nayib Bukele stark verbessert. Nun wird er wiedergewählt. Der Preis für die Demokratie ist jedoch hoch.