Guatemala Satellit der Hoffnung
Guatemala hat einen eigenen Kleinsatelliten für Forschungszwecke ins All gebracht. Der Würfel mit dem Namen „Quetzal-1“ soll Guatemala in ein neues Zeitalter katapultieren.
SDGs – UN-Nachhaltigkeitsziele
SDGs von Ahrensfelde bis Zacatecas: In mehr als 50 Beiträgen nehmen wir die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele unter die Lupe. Das Ganze natürlich mit unserem Fokus auf Lateinamerika und Deutschland: Armutsbekämpfung, alternative Energiegewinnung, Ernährungs- und Friedenssicherung, menschenwürdige Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit, Zugang zu Bildung und Gesundheit, nachhaltige Städte und Infrastrukturmaßnahmen, Schutz der Umwelt und verantwortungsvoller Konsum.
Können wir die Ziele überhaupt noch erreichen?
Eines ist sicher: Deutschland sollte dabei mehr auf die indigenen Stimmen Lateinamerikas hören, als auf die Autoindustrie. Seit Oktober 2018 hier:
Guatemala hat einen eigenen Kleinsatelliten für Forschungszwecke ins All gebracht. Der Würfel mit dem Namen „Quetzal-1“ soll Guatemala in ein neues Zeitalter katapultieren.
In Ecuador wurden 120 an Covid-19 Verstorbene registriert. Aus der Provinz Guayas mit der Provinzhauptstadt Guayaquil wurden 2.243 positive Fälle und 82 Tote gemeldet.
Die indigene Bevölkerung ist im Hinblick auf das Coronavirus einem großen Risiko ausgesetzt. Doch Präsident Bolsonaro leugnet die Gefahr.
„Wir im informellen Handel müssen weiterarbeiten, um unsere Kosten zu decken. Keiner würde uns weiterbezahlen, wenn wir in Quarantäne gehen würden.“
Um auf die Wirtschaftskrise des Landes zu reagieren, hat Präsident Lenín Moreno die Schließung der Anstalt öffentlicher Medien angekündigt.
Dank verschiedener costa-ricanischer Organisationen bewegt sich langsam etwas für die Rechte von trans Personen, meint die Aktivistin Dayana Hernandéz.
Gesundheitsexpert*innen beklagen Material- und Fachkräftemangel. Die Vorsichtsmaßnahmen angesichts der Pandemie lassen zu wünschen übrig.
In Zeiten der Pandemie verwandelt sich die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu einem tragenden Element, um die Ernährungssicherheit in Peru zu garantieren.
Wegen der Pandemie ist es ein untypischer 24. März, an dem wie jedes Jahr die Fahnen für Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit erhoben werden.
Offizielle Stellen sprechen von einer Massenflucht – Gefangenenorganisationen von Protesten gegen fehlende Maßnahmen zum Schutz gegen Covid-19.
Der indigene Radiosender FM QADHUOQTE versucht der indigenen Gemeinschaft Qadhuoqte in der argentinischen Großstadt Rosario öffentlich Gehör zu verschaffen.
Der Chilene Roberto Astete hat eine Alternative zu Plastiktüten aus Erdöl entwickelt, die ganz leicht entsorgt werden kann: Sie löst sich in Wasser auf.
KiboCube – auf deutsch „Würfel der Hoffnung“ – heißt ein Programm, mit dem Länder wie Guatemala eigene Kleinsatelliten für Forschungszwecke ins All bringen kann.
Für Bolsonaro ist Corona nur eine „kleine Grippe“, das Land müsse zurück zur Normalität. Gegen Brasiliens Präsidenten formiert sich nun eine Bewegung.
„Dieser Fall ist wie ein Spiegelbild Guatemalas: tödliche Frauenfeindlichkeit, extreme Armut, häusliche, staatliche, institutionelle und kriminelle Gewalt.“
Der uruguayische Journalist und politische Theoretiker Raúl Zibechi analysiert die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf unsere Wohn- und Arbeitswelten.
Jahrelang hat der Chilene Roberto Astete in der Recyclingindustrie gearbeitet – und gesehen, wie aufwändig es ist, Müll wiederzuverwerten. Deshalb hat er eine Alternative zu Plastiktüten entwickelt, die …
„Wenn es erst einmal einen Ansteckungsherd gibt, kriegen wir den nicht mehr in den Griff. So ging es uns schon mit der Schweinegrippe.“
„Wir wollen jungen Mädchen helfen, sich selbst als tapfere und kämpferische Individuen zu sehen, die sich der Diskriminierung entgegenstellen.“
Für eine plurinationale, feministische verfassungsgebende Versammlung, die Wasser als Menschenrecht anerkennt und die Rechte der Natur respektiert.
Aufgrund der lebensbedrohlichen Ansteckungsgefahr rät die EZLN zur sofortigen und vollständigen Schließung der zapatistischen Verwaltungssitze.
Am 14. März 2020 verstarb der chilenische Geistliche und Menschenrechtler Mariano Puga Concha. Ein Blick auf das Leben des „Arbeiterpriesters“.