Mittelamerika Hurrikan Iota fegt über Zentralamerika
Hurrikan Iota hat in Zentralamerika mindestens 30 Menschenleben gefordert. Besonders schwer getroffen wurde die kolumbianische Karibikinsel Providencia.

Hurrikan Iota hat in Zentralamerika mindestens 30 Menschenleben gefordert. Besonders schwer getroffen wurde die kolumbianische Karibikinsel Providencia.
Nach Hurrikan Eta, der am 3.11.20 das Land traf, ist Iota bereits der zweite starke Sturm innerhalb von zwei Wochen in Nicaragua.
Der Verlust von Arbeitsplätzen ist in Zentralamerika zwar nichts Neues. Aber die Pandemie hat dazu geführt, dass sich die Lage noch weiter verschlimmert.
Diesmal mit Radio Victoria aus El Salvador, das schon seit fast dreißig Jahren auf Sendung ist. Außerdem berichten wir über die Proteste gegen den argentinischen Ex-Militär Luis Esteban Kyburg in …
Radio Victoria wurde im Juli ’93 von aus Honduras zurück gekehrten Kriegsflüchtlingen gegründet. Auch wenn der Sender seit mehr als einem Viertel-Jahrhundert existiert, fühlen sich die …
Einer der Hauptverantwortlichen für den Mord an der honduranischen Umweltschützerin Berta Cáceres könnte wegen Prozess-Verzögerung Straffreiheit genießen.
Heute mit Beiträgen zum Gefängnissystem in Honduras in Zeiten von Covid-19 und zur Flucht und Migration von Zentralamerika über Mexiko in die USA, der viele Menschenleben zum Opfer fallen.
Der 30. August ist der internationale Tag für die Opfer desgewaltsamen Verschwindenlassens. Ein Verbrechen mit gewaltigen Ausmaßen. Welche Verantwortung tragen Herkunfts-, Transit- und Zielländer der …
Es el mismo virus el que ocasiona la pandemia global, pero la cuarentena es bastante distinta en las diferentes regiones del mundo. Esta producción presenta los parecidos y diferencias ante ella con …
Ex-Guerillera Baltodano über die Folgen des Orteguismo, die Fehler der Sandinistischen Bewegung und heutige politische Perspektiven
Ein neues Gesetz erklärt sexuelle Belästigung zur Straftat. Bleibt abzuwarten, ob sich der Wunsch nach mehr Sicherheit auf der Straße damit erfüllt.
Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte kritisierte kürzlich insbesondere den Umgang mit Regierungsgegner*innen und rief die Regierung zu Dialog und Einhaltung der Menschenrechte auf.
Am 12. Oktober 1997 machen sich rund 150 Menschen Lenca-Indigene auf den Weg in die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa. Sie wollten die Kolumbus-Statue stürzen.
Covid-19: Die honduranische Regierung nutzt nach Ansicht von Menschenrechtler*innen den Ausnahmezustand, um die Rechte von Aktivist*innen zu auszuhebeln.
Aufgrund der Corona-Pandemie hat die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet Regierungen weltweit dazu aufgefordert, besonders gefährdete Inhaftierte und solche mit geringen Haftstrafen vorzeitig zu …
„Dieser Virus breitet sich dort aus, wo am meisten Not herrscht“, meint Gesundheitsexperte Dr. Jorge Luis Prosperi. Zehn Gründe, die dafürsprechen.
Am 26. Mai 2020 wurde in Costa Rica die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt. Es ist damit das erste Land in Zentralamerika, dass Ja gesagt hat zur Ehe für alle. Zehn Paare ließen sich gleich …
Die Ehe ist nichts anderes als ein Vertrag. Die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe ermöglicht uns, Entscheidungen über unser Leben zu treffen.
In Guatemala ist die Zahl der bestätigten Coronafälle auf 8.500 angestiegen; 300 sind bisher gestorben. Ärzt*innen warnen vor einem Kollaps in den Krankenhäusern.
Interview mit Bertha Zúñiga Cáceres (COPINH) über die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie für indigene und Schwarze Gemeinden und die Bedeutung von Selbstorganisation.
Diversität kann für viele Dinge stehen, z.B. für Radio Wayna Tambo, einer der größten freien Sender der unabhängigen indigenen Medienszene Boliviens. Außerdem: Interview mit dem Rapper Sumay der …
Nach den großen Karawanen von Migrant*innen und Geflüchteten aus Guatemala, El Salvador und Honduras Ende 2018 verschärfte US-Präsident Trump den Druck, um diese von der US-Grenze fernzuhalten.