Brasilien Lula und Bolsonaro vor der zweiten Runde
In Brasilien wirbt der linke Präsidentschaftskandidat Lula da Silva vor der Stichwahl am 30. Oktober um Unterstützung aus der politischen Mitte. Präsident Bolsonaro gibt sich optimistisch.
In Brasilien wirbt der linke Präsidentschaftskandidat Lula da Silva vor der Stichwahl am 30. Oktober um Unterstützung aus der politischen Mitte. Präsident Bolsonaro gibt sich optimistisch.
Der Revolutionär „Che“ Guevara gilt bis heute als Symbolfigur für eine bessere Welt. Ein Blick auf sein Leben und seine Ideen.
Auf den tagelang andauernden Stromausfall nach Durchzug des Hurrikans Ian reagiert die Bevölkerung mit Unmut und Straßenprotesten.
„Ich versuche, meine Neutralität zu bewahren, aber es ist schwierig, neutral zu bleiben, wenn man sich der Situationen bewusst wird.“
Interview mit der Feministin und LGBTIQN-Aktivistin Sam Olazábal aus Havanna über das gewonnene Referendum und die Lücken des neuen Familiengesetzes.
Immer wieder tritt im Nordosten Perus Öl aus Pipelines aus. Die Ölindustrie spricht von Vorsatz, ein Bericht dagegen sieht fehlende Wartung durch die Betreiberfirmen als Ursache.
Zur Stichwahl am 30. Oktober sprachen wir mit Andreas Behn, dem Leiter des Regionalbüros der Rosa Luxemburg Stiftung für Brasilien und Paraguay.
PT-Kandidat Lula verfehlte in der ersten Wahlrunde die absolute Mehrheit leicht und muss in einer Stichwahl am 30. Oktober nochmals gegen Bolsonaro antreten.
Das Projekt Formando Rutas bietet Bildungsmaterial an, um kritisches Denken und Verständnis für einen gerechten Übergang zu grünen Energien zu fördern.
Nach den Wahlen werde Brasilien ein besseres Land sein, so Lulas Versprechen. Sowohl er als auch Bolsonaro hoffen auf einen Sieg in der ersten Runde.
Der Präsident der Arbeiterpartei wurde 2018 inhaftiert und zwei Jahre später freigesprochen. Nun tritt er bei den Präsidentschaftswahlen an.
Ein dreitägiger Generalstreik hat die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince lahmgelegt. Grund ist die Entscheidung der Regierung, die Kraftstoffpreise um rund 100 Prozent anzuheben.
Der mexikanische Journalist Roberto Flores Mendoza aus Chiapas wird seit dem 20. September vermisst. 2022 wurden in Mexiko bereits 14 Journalist*innen getötet.
Die Kubaner*innen haben ein entsprechendes Gesetzespaket in einem Referendum angenommen. Es regelt auch die Leihmutterschaft und verbietet Kinderehen.
Gerhard Mücke, Führungsmitglied der Colonia Dignidad, stirbt, ohne Informationen über Diktaturverbrechen preiszugeben. Chiles Regierung will Verschwundene nun mit einem nationalen Aktionsplan …
Personen, die bei den öffentlichen Protesten Menschenrechtsverletzungen erlitten haben, sollen künftig eine vom Innenministerium bewilligte Rente erhalten.
Nach bisherigen Meinungsumfragen sollte es klappen: Aller Voraussicht nach wird Lula 45 Prozent der Stimmen erhalten, Präsident Bolsonaro nur 35.
Anhaltende Regenfälle haben in El Salvador bereits 22 Tote gefordert. Gleichzeitig sorgt die Ankündigung von Präsident Nayib Bukele für Unruhe, 2024 zur Wiederwahl antreten zu wollen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt in Mexiko deutsche Hilfe bei der Suche nach den offiziell über 100.000 Verschwundenen zu.
La pandemia muestra que la sociedad capitalista, de consumo y producción exacerbados, la muerte y su ritualización no reciben la atención y el valor que se merecen.
In Brasilien nimmt vor den Präsidentschaftswahlen die politische Gewalt zu. Vor allem Anhänger*innen der Arbeiterpartei PT werden angegriffen.
Die Provinz Darién an der Grenze zu Kolumbien gilt als gefährliches Gebiet, jährlich sterben dort Dutzende Migrant*innen. Nun hat es bei einem Überfall einen Toten und Verletzte gegeben.