Mexiko Vertreibungen betreffen Frauen, Jugendliche und Mädchen besonders
UN-Bericht dokumentiert, wie der Staat die Opfer gewaltsamer Vertreibung vernachlässigt. Besonders betroffen sind Frauen, Kinder und Jugendliche.
UN-Bericht dokumentiert, wie der Staat die Opfer gewaltsamer Vertreibung vernachlässigt. Besonders betroffen sind Frauen, Kinder und Jugendliche.
In Mexiko ist die Mordanklage gegen den Hauptverdächtigen im Fall Ayotzinapa, José Luis Abarca, überraschend abgewiesen worden. Doch der Ex-Bürgermeister von Iguala bleibt weiter in Haft.
Trotz der wochenlangen Proteste hat die Regierung Haitis angekündigt, die Preise für alle Erdölprodukte in Haiti drastisch zu erhöhen.
Die Mapuche-Dichterin Liliana Ancalao Meli durchlitt dasselbe Schicksal wie viele Indigene in Argentinien: Diskriminierung und Verneinung ihrer Identität.
Es war die große Chance, das autoritäre und neoliberale Erbe der Diktatur abzuschütteln. Doch es kam anders als viele progressive Kräfte erwarteten.
Wird Lula die Wahl gewinnen? João Paulo Rodrigues zeigt sich optimistisch und erklärt, was für die Landlosenbewegung auf dem Spiel steht.
Die Guardia Nacional soll künftig dem Verteidigungsministerium unterstehen. Kritiker*innen befürchten weitere Militarisierung des Landes.
Ein erhöhtes Risiko, an Zoonosen wie Leptospirose zu erkranken, besteht besonders für illegal tätige Minenarbeiter*innen.
Rasanter Anstieg geschlechtlich motivierter Gewalttaten: Beobachtungsstelle fordert sektorenübergreifende Zusammenarbeit.
Tausende Menschen forderten in Haiti eine Verbesserung der Sicherheitslage, einen besseren Zugang zu Lebensmitteln und Medikamenten sowie den Rücktritt des umstrittenen Premierministers Ariel Henry.
Die mexikanische Regierung hat bekanntgegeben, dass der Versuch gescheitert ist, die seit Anfang August verschütteten zehn Arbeiter lebend aus der Steinkohlemine in Sabinas, Coahuila, zu bergen.
Nachdem die Bevölkerung gegen den Verfassungsentwurf gestimmt hat, wurde in einer Kabinettssitzung darüber beraten, wie der Prozess weitergehen soll.
Am 5. September waren zwei der bekanntesten indigenen Aktivist*innen aus dem brasilianischen Amazonasgebiet zu Gast in Berlin, um auf ihre lebensbedrohliche Lage aufmerksam zu machen.
In Chile hat eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung die neue Verfassung abgelehnt. Darüber sprachen wir mit unserer Kollegin Ute Löhning.
Declaración del comando de Movimiento Sociales por el Apruebo 4 de septiembre de 2022 publicado am 4 de septiembre de 2022, después de la derrota en el plebiscito de salida, en el cuál ganó el …
Erklärung des Wahlkampfteams der Sozialen Bewegungen für das „Apruebo“, für die Annahme der neuen Verfassung veröffentlicht am 4.9.2022, nach dem Wahlsieg des „Rechazo“, gegen die …
Vor dem Referendum in Chile verbreiten Ultrarechte Falschinformationen über die neue Verfassung. Dabei erhalten sie Unterstützung von internationalen neoliberalen Netzwerken.
Apruebo oder Rechazo: Das Ergebnis der heutigen Abstimmung wird erhebliche Konsequenzen für die nachfolgenden Generationen haben.
Im westbrasilianischen Amazonasgebiet ist der letzte Überlebende einer unbekannten und unkontaktierten indigenen Ethnie gestorben. Alle weiteren Mitglieder seiner Gemeinschaft im Bundesstaat Rondonia wurden …
La Coordinadora de Organizaciones Indígenas de la Cuenca Amazónica (COICA) convoca a una rueda de prensa para presentar el informe: „Amazonía a Contrarreloj: dónde y cómo proteger el 80% al …
Der Dachverband der indigenen Organisationen des Amazonasbeckens COICA lädt ein zu einer Pressekonferenz, um ihren Bericht vorzustellen: Das Amazonasgebiet im Wettlauf gegen die Zeit – wie und wo lassen …
Der brasilianische Präsident Bolsonaro und Herausforderer Lula trafen in der ersten TV-Debatte aufeinander. Unter den sechs Kandidat*innen sahen beide nicht gut aus.