Argentinien Fracking – Wintershall und die tote Kuh
Die Region Vaca Muerta ist ein Beispiel für drastische Fälle von Umweltverbrechen und Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Unternehmenshandeln wie Fracking im Globalen Süden.
Die Region Vaca Muerta ist ein Beispiel für drastische Fälle von Umweltverbrechen und Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Unternehmenshandeln wie Fracking im Globalen Süden.
Beitrag über die sozial-ökologischen Auswirkungen des Fracking in Vaca Muerta/Argentinien und das Binding Treaty – ein geplantes UN-Abkommen, mit dessen Hilfe Unternehmen für begangene Menschenrechts- …
Die Rechte von Frauen und Dissident*innen auf der ganzen Welt wurden durch die Pandemie beeinträchtigt, da die geschlechtsspezifische Gewalt und Fälle von Femiziden zunahmen.
Derzeit besucht eine Delegation des UN-Ausschusses für Verschwundene Mexiko. Gemeinsam mit Angehörigen sollen weitere Schritte gegen das Verschwindenlassen entwickelt werden.
Abtreibungsverbot: Noch werden sogar Frühgeburten teils mit drastischen Strafen belegt. Aktivistinnen hoffen auf ein richtungsweisendes Urteil des COiDH.
Interview mit der Kinderrechtsaktivistin und Politikerin Onésima Lienqueo über ihr Leben und die Einschränkung der Rechte von jungen Mapuche in Chile.
Das onda-info 523 führt uns nach El Salvador. Wir haben mit der Feministin Morena Herrera geredet und einen Blick auf Präsident Nayib Bukeles Regierungsstil geworfen. Abgerundet werden die beiden Beiträge …
Nach der Räumung sowie Ausschreitungen gegen Migrant*innen stellten linke Politiker*innen Anzeige bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission.
Sehr unterschiedliche Proteste gab es im September in Brasilien und El Salvador. Das hat uns veranlasst, uns den Protesten in beiden Ländern zu widmen.
In Berlin thematisieren ein Wandbild und eine Ausstellungen mit Werken des argentinischen Künstlers León Ferrari die Schicksale Verschwundengelassener.
Laut Global Witness starben drei Viertel der über 200 ermordeten Umweltaktivist*innen im vergangenen Jahr auf dem lateinamerikanischen Kontinent.
Demionstrationen, Unterschriftensammlungen und nun eine Verfassungsbeschwerde: Der Protest gegen die Sonderwirtschaftszonen wächst.
Der April und der Mai waren in Kolumbien Monate des Aufstands. Auf den Straßen fanden junge Menschen zusammen und riefen ihre Wut über die Regierung hinaus. Gegen die Gewalt von Polizei und Paramilitärs …
Aufgrund der geringen Beteiligung ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass sich aus dem Ergebnis des Referendums politische Konsequenzen ergeben werden.
Am 5. Juli ist der indigene Menschenrechtsverteidiger Simón Pedro Pérez López in Chiapas getötet worden. Er hatte sich vor allem für die Rechte der Indigenen in der Region eingesetzt.
Eine Delegation zur Beobachtung der Menschenrechte befindet sich bis zum 12. Juli in Kolumbien, um sich über die Lage nach den seit zwei Monaten anhaltenden Auseinandersetzungen zu informieren.
Feministische Organisationen riefen die Regierung dazu auf, die Gewalt und Repression gegen Aktivist*innen unmittelbar zu beenden und politische Gefangene freizulassen.
Die weltweite Entwicklung der Menschenrechtssituation auf einem besorgniserregenden Tiefstand, so Menschenrechts-Hochkommissarin Michele Bachelet.
Eine halbe Stunde zu Covid-19 in Kolumbien, die Suche nach gewaltsam Verschwundenen Mexiko und der Beat aus Medellín.
Die Verteidiger*innen des Río Verde im mexikanischen Paso de la Reyna werden in der Covid19-Pandemie zunehmend bedroht. Fünf von ihnen wurden seit Beginn des Jahres ermordet.
Das onda-info 512 steht ganz im Zeichen der Menschenrechte, welche in ganz Lateinamerika oft mit Füssen getreten werden.
Besonders in Kolumbien, Honduras, Mexiko, Brasilien und Guatemala sehen sich Umweltaktivist*innen lebensbedrohlichen Anfeindungen ausgesetzt.