Mexiko Feria Infantíl – Stärkung der Kinderrechte in der Pandemie
Mit einer Feria Infantíl , einem Markt für Kinder, stärkt das Frauenkollektiv Mano Vuelta Kinderrechte in Oaxaca.
Mit einer Feria Infantíl , einem Markt für Kinder, stärkt das Frauenkollektiv Mano Vuelta Kinderrechte in Oaxaca.
Mexiko ist eines der Länder mit den höchsten Femizid-Raten der Welt. Durch die Pandemie hat sich die Situation weiter verschärft. Eingesperrt mit ihren Peinigern sind vor allem Mädchen und junge Frauen der …
Der Bericht „Die Angst geht dort weiter“ schildert das Leben von Journalist*innen in Mexiko, die aufgrund sozialpolitischer Gewalt dazu gezwungen wurden, zu flüchten.
Personen des öffentlichen Lebens aus mehr als 20 Ländern haben in einer gemeinsamen Erklärung vor Gewalt und Einmischung bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien gewarnt.
Im März verübten Banden ein Massaker in El Salvador. Nun zeigen Recherchen: Es war ein Racheakt, weil Präsident Bukele einen Pakt gebrochen hatte.
Zusammenfassung der Veranstaltung „Migration in Zentralamerika in Zeiten der Pandemie “ zur Fotoausstellung mit Pablo Allison.
Nach der Verhängung des Ausnahmezustands droht El Salvadors Präsident Bukele den Banden nun mit weiteren harten Konsequenzen.
In Haiti häufen sich Entführungen durch kriminelle Banden, auch Ärzt*innen bleiben davon nicht verschont. Nun protestierten sie mit einem Streik gegen die Gewalt.
Nach einem Angriff auf indigene Gemeinden in Aldama, bei dem eine Neunjährige verletzt wurde, stellt die Menschenrechtsorganisation Frayba dringende Forderungen an die Regierung.
In verschiedenen Departaments des Landes haben Anhänger*innen der bäuerlichen und indigenen Bewegungen gegen Gewalt, Zwangsräumungen und steigende Lebenserhaltungskosten protestiert.
Menschen aus Viterbo erzählen von ihren Erfahrungen in der Pandemie, dem Friedensprozess, dem landesweiten Streik – und von ihren Plänen für die Zukunft.
Wir sind im Jahr 2022 angekommen, von onda aus wünschen wir Euch alles Gute für alles, was Ihr so vorhabt und wofür Ihr es brauchen könnt. Das ondainfo fünf-zwo-neun kommt mal wieder aus Mexiko, Markus …
In Viterbo, einem Dorf in Kolumbiens Haupt-Kaffeeregion wird nicht nur von einer besseren Zukunft geträumt, sondern aktiv daran arbeitet.
Morena Herrera berichtet über die Situation in El Salvador mit besonderem Blick auf die Situation von Frauen und geht auf die Regierung des amtierenden Präsidenten Nayib Bukele und die Pandemie ein.
Periodistas de a Pie arbeiten zu: Armut, Migration, der Terror der Mafia, indigenen Gemeinden, Widerstand gegen Umwelt zerstörende Großprojekt oder dem Einsatz von Feministinnen gegen gewaltsame Angriffe auf …
Imer häufiger werden Journalist*innen angegriffen. Bereits im Juli waren schon ebenso viele Angriffe gezählt worden wie 2020 im ganzen Jahr.
Fast 90.000 Menschen sind in Mexiko verschwunden. Das Kollektiv Búsqueda Nacional en Vida hat sich organisiert, um nach ihnen zu suchen.
In Mexiko wird auf lokaler, bundesstaatlicher und nationaler Ebene gewählt. Der Wahlkampf gilt als einer der gewalttätigsten und tödlichsten aller Zeiten.
Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich die Situation von Menschenrechtsverteidiger*innen und Umweltschützer*innen weltweit zum Teil drastisch verschlechtert. Vor allem in Lateinamerika sind sie mit …
„Als Männer sollten wir uns darauf konzentrieren, unser Engagement für Feminismen in die Räume zu tragen, zu denen Frauen keinen Zutritt haben.“
Laut Staatsanwalt Carlos Camargo werden jeden Tag durchschnittlich 168 Personen vertrieben. Damit gilt Kolumbien als Land mit der weltweit höchsten Anzahl an Binnenflüchtlingen.
In seinem Buch „Nekropolitik – Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko“ geht Timo Dorsch warum das Leben in dem demokratisch regierten Land durch die Drogenkartelle …