Lateinamerika Ein tragisches Bild
Der „Schild der Amerikas“ ist eine neue Militärkoalition zwischen den USA und Lateinamerika – ein ideologisches Projekt der rechtsextremen Regierungen der Hemisphäre um Donald Trump …
Der „Schild der Amerikas“ ist eine neue Militärkoalition zwischen den USA und Lateinamerika – ein ideologisches Projekt der rechtsextremen Regierungen der Hemisphäre um Donald Trump …
Wir dokumentieren einen Bericht aus Acapulco im mexikanischen Bundesstaat Guerrero von der NGO medico international. Nach den gewaltsamen Reaktionen der organisierten Kriminalität warnen mexikanische …
Nachdem das mexikanische Miltär am 22. Februar den Anführer des Drogenkartells CJNG getötet hat, wurden landesweit 250 brennende Straßenblockaden errichtet. Über 60 Menschen starben.
US-Präsident Trump macht weiter Druck auf Venezuela, schließt aber Gespräche nicht aus. Das US-Außenministerium will ein weiteres Kartell zur terroristischen Organisation erklären.
Vor einigen Tagen stand eine Frau aus Kolumbien auf der Bühne des prächtig geschmückten Festsaals des Wiesbadener Landtags. Jani Silva, 64-jährige Kleinbäuerin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin aus …
Gespräch mit Leonardo Gómez Ponce über die aktuelle Situation in Ecuador, die Bedrohungslage für Journalist*innen und Sicherheit im digitalen Raum.
Im onda-info 626 berichten wir über Bedrohungen und Gefahren, denen Journalist*innen und Kleinbäuer*innen in Ecuador und Kolumbien ausgesetzt sind.
In Bezug auf Kriminalität und Gewalt hat sich die Lage in Ecuador seit vier Jahren extrem verschlechtert. Kritischer Journalismus wird immer gefährlicher.
Nach Angaben von US-Präsident Trump haben die USA am 2. September ein venezolanisches Boot zerstört, das Drogen transportierte. Internationale Expert*innen bewerten den Angriff als Hinrichtung.
Gespräch mit Leonardo Gómez Ponce über die aktuelle Situation in Ecuador, die Bedrohungslage für Journalist*innen und Sicherheit im digitalen Raum
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro will 4,5 Millionen Soldaten mobil machen. Zuvor hatten die USA angekündigt, mehr als 4.000 Marine-Infanteristen in die Karibik zu entsenden.
Die US-Regierung hat mehrere kriminelle Gruppen aus Lateinamerika als Terrororganisationen eingestuft. Das wird jedoch kaum dazu beitragen, diese komplexen kriminellen Netzwerke zu zerschlagen.
In mehreren Gemeinden in den Bergen des südmexikanischen Bundesstaates Chiapas und an der Grenze zu Guatemala kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Mitgliedern von Drogenbanden.
Im August war der ecuadorianische Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio erschossen worden. Nun begann der Prozess gegen fünf Angeklagte. Ein Kronzeuge berichtete von 200.000 Dollar …
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2024 hat die Zahl der ermordeten und getöteten Kandidat*innen gegenüber 2018 zugenommen. Besonders betroffen sind Vertreter*innen der Morena-Partei.
Bevor ich als Freiwillige nach Ecuador zog, wusste ich nicht viel über das Land. Die Lage ist kompliziert, doch der Grundton der internationalen Berichterstattung skandalisiert die Lage zu einseitig.
In Ecuador ist die Gewalt eskaliert. Präsident Noboa hat den Ausnahmezustand ausgerufen und 22 Banden den Krieg erklärt. Wie konnte Ecuador zum gefährlichsten Land der Region werden?
Die Gewalt in Mexiko hat auch den südlichen Bundesstaat Chiapas erreicht. Zwei Mitglieder des Menschenrechtszentrums Frayba erklären, warum die Gewalt in Chiapas eskaliert.
Am 9. Januar gingen Bilder um die Welt, wie bewaffnete Maskierte einen ecuadorianischen Fernsehsender live vor laufender Kamera angriffen. Aber die Welt ist schon lange nicht mehr in Ordnung in dem kleinen …
Die Gewalt in Mexiko hat inzwischen auch Chiapas erreicht. Neben umstrittenen Großprojekten sorgen auch Drogenbanden für Konflikte. Tausende Menschen wurden vertrieben, zuletzt im Januar 2024.
In Guatemala konnte Präsident Arévalo sein Amt antreten – Ausnahmezustand in Ecuador verhängt: Was sagen die Menschen? – Mexiko: Die eskalierende Gewalt in Chiapas und die Rolle des …
In der Kleinstadt Siltepec im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas haben mehrere tausend Personen gegen die eskalierende Gewalt mehrerer Drogenkartelle in der Grenzregion zu Guatemala demonstriert.