Dokuserie „Matarife“ über kriminelle Machenschaften Uribes

Logo der Dokuserie Matarife. Quelle: Wikipedia

Am 22. Mai 2020 ging die kolumbianische Dokuserie „Matarife“ in den sozialen Netzwerken online. „Matarife“, zu Deutsch „Schlachter“, beleuchtet detailliert die Verstrickungen des kolumbianischen Ex-Präsidenten Álvaro Uribe Vélez und seines politischen Umfelds in zahlreiche Verbrechen der jüngeren kolumbianischen Geschichte.

In der kolumbianischen Öffentlichkeit schlug die Serie ein wie eine Bombe, bislang wurde sie knapp 40 Millionen Mal angeklickt. Produziert hat sie der kolumbianische Journalist, Autor und Kriminologe Daniel Mendoza Leal. Im Gespräch mit Radio onda erklärt Mendoza, was die Serie so besonders macht und welche Folgen seine Veröffentlichung für ihn und für Kolumbien hat.

Die Textversion zum Beitrag findet ihr hier.

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