Ernährungssouveränität

« Back to Glossary Index

Ernährungssouveränität beschreibt die selbstbestimmte Produktion von Lebensmitteln. Der Begriff bezieht sich sowohl auf die Ebene der Produzent*innen als auch auf die der Nationen. Es geht um die Sicherung der Produktionsmöglichkeiten von Nahrungsmitteln, die wichtig für die nationale und kommunale Ernährungssicherheit sind. Gleichzeitig sollen die kulturelle Vielfalt und die Vielfalt von Produktionsmethoden respektiert werden. Der Begriff wurde Mitte der 1990er Jahre von der internationalen Kleinbauernorganisation La Via Campesina entwickelt.

CC BY-SA 4.0 Ernährungssouveränität von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

« Back to Glossary Index

Beiträge zu „Ernährungssouveränität“

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen