Honduras Klimamigration: Der unsichtbare Exodus der Frauen in Zentralamerika
Honduras ist eines der von der Klimakrise am stärksten betroffenen Länder. Tausende fliehen, doch Armut und Geschlechterungleichheit erschweren Migration und Neuanfang.

Honduras ist eines der von der Klimakrise am stärksten betroffenen Länder. Tausende fliehen, doch Armut und Geschlechterungleichheit erschweren Migration und Neuanfang.
Der Panafrikanismus ist eine politische, philosophische, kulturelle und soziale Bewegung, die sich für die Verteidigung der Rechte des afrikanischen Volkes und die Einheit des afrikanischen Kontinents unter …
Der guatemaltekische Präsident Bernardo Arévalo versprach einen entschlossenen Kampf gegen die Korruptionsnetzwerke in Guatemala. Politikwissenschaftlerin Silvia Trujillo gibt eine Einschätzung.
Im onda-info 602 geht es um Menschenrechte, Gerechtigkeit und Erinnerung. Und wir stellen ein spanischsprachiges, panafrikanisches Radio-Programm vor.
Im Gerichtsverfahren gegen Bergbaugegner in El Salvador sind die fünf angeklagten Umweltschützer um den Gemeindeführer Antonio Pacheco nach 21 Monaten Haft freigesprochen worden.
Im Departement Cabañas im Norden El Salvadors stehen fünf Umweltaktivisten wegen Mordes vor Gericht. Doch vermutlich geht es um die Kriminalisierung von Bergbaugegner*innen.
In den letzten sechs Jahren haben fast 300 Journalist*Innen Nicaragua verlassen, um der Verfolgung durch die Ortega-Regierung zu entgehen. Eine ist seit drei Monaten spurlos verschwunden.
Am 28. September wird weltweit für legale und sichere Schwangerschaftsabbrüche gekämpft. In El Salvador kämpfen Frauen gegen Kriminalisierung und Diskriminierung.
Bei Durchsuchungen in El Salvador und Guatemala wurden Altare für Santa Muerte entdeckt, die Schutzheilige der Kriminellen. Dieser Kult stammt ursprünglich aus Mexiko.
Angehörige von Verschwundenen versuchen oft ihr Leben lang, den Verbleib ihrer Lieben aufzuklären. Ihre größte Angst: zu sterben, ohne es geschafft zu haben
Die Länder Zentralamerikas erleben eine Krise des politischen Wahlprozesses: Unzufriedenheit bei Wahlverfahren, Umstrukturierung der Parteien, oft begleitet von Diskursen über Wahlbetrug.
Am 1. Juli wurde José Raúl Mulino als neuer Präsident Panamas vereidigt. Als erste Amtshandlung vereinbarte er mit den USA ein Abkommen zur Abschiebung illegalisierter Migrant*innen.
In Panama müssen 268 Familien ihre Hütten auf der karibischen Insel Gardí Sugdup verlassen, um wegen des steigenden Meeresspiegels auf das Festland zu ziehen.
Wie gelang es dem El Salvadorianischen Präsident Nayib Bukele zum zweiten Mal Präsident zu werden? Wie kann Kolumbien Umwelt- und Menschenrechte verbessern, wenn Konzerne sich dem in den Weg …
Präsident Nayib Bukele in El Salvador trat seine zweite Amtszeit an. Er regiert im Ausnahmezustand. Zehntausende junge Männer sind in Haft. Verzweifelte Familienangehörige protestieren.
84 Prozent der Wählerstimmen sprechen für einen starken Rückhalt. Doch zugleich kämpfen tausende Familienangehörige um ihre unschuldig verhafteten Kinder.
Bernardo Arévalo kämpft gegen den „Pakt der Korrupten“. Trotz landesweiter Proteste und indigenem Rückhalt schwindet die anfängliche Euphorie.
Speziell zu Guatemala: Der neue Präsident Arévalo kämpft gegen den Pakt der Korrupten. Die Rapperin Rebecca Lane im Interview. Und onda war beim Radiocamp.
Tausende Menschen migrieren Richtung USA. Angesichts der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise wird sich die Fluchtbewegung weiter fortsetzen.
Im onda-info 588 nehmen wir Euch mit nach Nicaragua, blicken zurück auf die Revolution und schauen, wie sich das Land seitdem verändert hat.
Der Dokumentarfilm „Ein Traum von Revolution“ von Petra Hoffmann ist ein persönlicher Rückblick auf die 45 Jahre von dem Sieg der FSLN 1979 in Nicaragua bis zur ernüchternden Gegenwart.
Die Generalgouverneurin von Belize, Dame Froyla Tzalam, hat in Teilen des Landes den Ausnahmezustand verhängt. Grund ist der Anstieg der Bandengewalt.