Haiti Bereits 300 Todesopfer durch Bandenkrieg
Der Angriff der mächtigsten haitianischen Bande G-9 auf das Armenviertel Cité Soleil hat bereits hunderte zivile Opfer gefordert. Die Regierung soll die Bande mit Waffen versorgt haben.
Der Angriff der mächtigsten haitianischen Bande G-9 auf das Armenviertel Cité Soleil hat bereits hunderte zivile Opfer gefordert. Die Regierung soll die Bande mit Waffen versorgt haben.
Die Pandemie und der Krieg gegen die Ukraine haben in Panama zu starken Preisanstiegen bei Benzin und Grundnahrungsmitteln geführt. Nach mehrtägigen Protesten hat die Regierung nun reagiert.
Der Mord an PT-Schatzmeister Marcelo Arruda war für viele ein Schock. Bolsonaro werden nun unlautere Wahlproganda und bewusste Aufstachelung vorgeworfen.
Nach jahrelangem Stillstand nimmt die brasilianische Justiz wieder Ermittlungen gegen VW auf. Es geht um die Mitschuld an einem System von Sklavenarbeit, Ausbeutung und Mord.
In Mexiko wurde der Notstand wegen Dürre ausgerufen. Fast 70 Prozent des Landes sind von Wassermangel betroffen, ein Viertel sogar von schwerer bis extremer Dürre.
Fluxus-Künstlerin Daniela Ortiz über Kunst und Militanz, über NATO-Kriegspolitik und antirassistischen Widerstand in Lateinamerika und Europa.
Am 4. September sollen mit der neuen Verfassung individuelle und kollektive Rechte verankert werden, doch Umfragen sagen ein knappes Ergebnis voraus. Ein Überblick über den Verfassungsentwurf.
Vor allem Indigene, Bäuer*innen, Arbeiter*innen und Frauen sind vom neoliberalen Sparkurs betroffen, den die Pandemie noch verschärft hat. Ein Blick auf die jüngsten Ereignisse in Ecuador.
Am 20. Juni wurden in der Sierra Tarahumara im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua zwei Jesuitenpriester und ein Touristenführer erschossen. Seit Jahrzehnten ist die Region von Diskriminierung und …
„Die urbane LGBTIQ-Bewegung ist neoliberalistisch geprägt, kapitalistisch durchsetzt und ignorant gegenüber indigenen und prähispanischen Einflüssen.“
In Costa Rica wurden 2022 bislang 34 Wildkatzen überfahren. Das macht den Nationalen Tag der Wildkatze zu einem Trauertag.
Die Pandemie hat gezeigt, in welcher Beziehungen wir wirtschaftlich, politisch und kulturell zueinander stehen. Und, dass das Gewicht der Krise auf den Schultern der Frauen lastet.
„Mit der Volksabstimmung wird nicht für oder gegen die Regierung gestimmt. Es geht darum, was in den nächsten Jahrzehnten in unserem Land passieren soll.“
Seit 1995 bieten mexikanische und internationale Menschenrechtsbeobachter*innen Gemeinden in Chiapas Schutz. Doch nach zahlreichen Drohungen musste ein Beobachtungscamp nun abgebrochen werden.
Nach 18 Tagen geht der landesweite Streik in Ecuador zu Ende. Die indigene CONAIE will in 90 Tagen erneut evaluieren, inwiefern die Regierung die zugesicherten Maßnahmen umgesetzt hat.
(Frankfurt a. M., 30. Juni 2022, npla).- Zierfische werden nach Europa, in die USA und nach Japan transportiert, um in dortigen Aquarien zu landen. Für Tierschützer*innen ein Wahnsinn, eine Biologin dagegen …
Der erwachte Kampf-Geist Kolumbiens ist nicht länger bereit, ein von Drogenkriminalität und Terror dominiertes Regime zu dulden.
Die kolumbianische Wahrheitskommission hat kürzlich ihre wichtigsten Empfehlungen für die Umsetzung des Friedensabkommens vorgestellt. Der zukünftige Präsident Petro nahm sie entgegen.
Der Bericht „Die Angst geht dort weiter“ schildert das Leben von Journalist*innen in Mexiko, die aufgrund sozialpolitischer Gewalt dazu gezwungen wurden, zu flüchten.
Über 140.000 Hektar Wald sind im venezolanischen Amazonasgebiet in den vergangenen vier Jahren verloren gegangen. Bergbau, Brände und Landwirtschaft sind die drei Hauptursachen für die Entwaldung.
Der Ausnahmezustand wurde aufgehoben, ein Misstrauensantrag gegen Präsident Lasso eingereicht und der Streik geht trotz erster Zugeständnisse der Regierung weiter – ein Überblick.
27 tote und hunderte verletzte Migrant*innen und marokkanische Polizeikräfte: Sinnbild für das Scheitern einer sicherheitsorientierten Migrationspolitik