Mexiko Korrupter Drogenbekämpfer vor Gericht
Der Prozess gegen Mexikos früheren Polizeichef hat begonnen. García Luna arbeitete gegen die Drogenkartelle und bekam gleichzeitig Gelder der Narcos.
Der Prozess gegen Mexikos früheren Polizeichef hat begonnen. García Luna arbeitete gegen die Drogenkartelle und bekam gleichzeitig Gelder der Narcos.
Perú vive un momento difícil. A pesar de la represión policial, la población sale a las calles a mostrar su malestar actual con el gobierno. Al mismo tiempo, el ejecutivo y el congreso se muestran …
Der Sturm auf das Regierungsviertel in Brasilia 2023 zeigt Ähnlichkeiten zum Sturm auf das Kapitol in den USA 2021. Rechtsradikale Kräfte vernetzen sich international, sagt Niklas Franzen im …
Eine Studie des IWF sieht in der Migration auch Chancen für die Wirtschaft der Aufnahmeländer. Gegenstand der Untersuchung war die venezolanische Migration in andere lateinamerikanische Länder.
Die Mapuche in der argentinischen Provinz Neuquén haben das Recht auf Indigene Befragung (Consulta Indígena) durchgesetzt. „Nie wieder ohne uns“, heißt es in ihrer Erklärung.
Geld kann man nicht essen, aber man kann es in einen effektiven Naturschutz investieren. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Umweltziele 2023.
In Peru wurden in den ersten 50 Tagen der Regierung Boluarte 56 Menschen getötet. Ein Bericht beschreibt schwere Menschenrechtsverbrechen der Übergangsregierung.
Giftige Blaualgenplagen sind keine Folge der Klimaerwärmung, sondern der intensiven Nutzung von Düngemitteln in der Landwirtschaft.
Nachdem es bereits 50 Tote gegeben hat, dürfen Polizei und Militär in mehreren Regionen des Landes weiter gemeinsam gegen die Proteste vorgehen.
Als eine seiner letzten Amtshandlungen hat der brasilianische Ex-Präsident Bolsonaro die traditionelle Weihnachtsbegnadigung unterschrieben. Diese wurde nun jedoch teilweise kassiert.
Die zwei geplanten Werke sollen jeweils 25.000 Tonnen Lithium pro Jahr fördern. Höchste Zeit, findet Boliviens Staatspräsident Luis Arce.
Costa Rica hat einen politischen Skandal. Die Regierung soll Trolle bezahlt haben, die in sozialen Netzwerken die öffentliche Meinung beeinflussen und gegen Kritiker*innen Stimmung machen.
Nach der Großdemo vom 19. Januar brach im Stadtzentrum von Lima ein Großfeuer aus. Zeug*innen geben der Polizei die Schuld, diese weist das zurück.
Schmerzt im Herz und widerspricht der Energiewende: Protestierende fordern Regional und Landesregierung zur Rücknahme der Lizenzen auf.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der gewalttätigen Übergriffe deutlich gestiegen. Sie erreicht den höchsten Stand seit dem Friedensabkommen von 2016.
Das umweltfeindliche Dekret, das den Holzschlag auf indigenem Gebiet gestatten sollte, hatte Bolsonaro kurz vor seiner Abreise in die USA unterzeichnet.
Der umstrittene uruguayische Marinekapitän Saralegui wird nun doch nicht Militärattaché in der uruguayischen Botschaft in Berlin. Er hatte einen Verbrecher der Militärdiktatur als „Vorbild“ …
UNESCO legt Zahlen zu Morden an Journalist*innen und gewalttätiger Behinderung ihrer Arbeit für das Jahr 2022 vor.
Hunderte Unterstützer*innen verschiedener sozialer Bewegungen gingen am Sonntag, den 15. Januar zu Protesten auf die Straße.
Noch mehr Arbeit für die Regierung Lula: Der Kampf gegen den Terrorismus bindet Energien und verschiebt die bisherigen Prioritäten.
Auch ohne Anlass darf die Polizei Menschen festnehmen und 15 Tage festhalten. Für die Familien der Verhafteten entstehen dadurch vielfältige Probleme.
Gedenkorte auf der Abschussliste. „Es reicht mit diesen Museen des Gedenkens und der Versöhnung. (…) Ihre Mentalität ist die eines Blutbads”.