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onda-info 451
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Hallo und Willkommen zum onda-info 451! Wie immer beginnen wir mit Nachrichten: Drei kommen aus Mexiko, über die Ermordung von Sinar Corzo, eine Entschuldigung bei der Journalistin Lydia Cacho und - mal wieder - Massengräber in Mexiko. Eine weitere Nota gibt euch ein Update zum Machtkampf um die Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala. In unserem onda-Studio hatten wir Laura Reyes aus Mexiko zu Besuch. Die Radioaktivistin berichtet von der aktuellen Situation u...
2019 werden 70 Prozent der Studierendenvereinigungen von Frauen angeführt
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(Santiago, 4. Januar 2019, diarioclever).- Das sprunghafte Anwachsen der feministischen Bewegung, die das Jahr 2018 mit ihren Aktivitäten prägte, hat viele Konsequenzen nach sich gezogen. Eine davon ist, dass sich 70 Prozent der akademischen Gemeinschaften der Vereinigung Chilenischer Student*innen CONFECh (Confederación de Estudiantes de Chile), die ihre Vorsitzenden neu wählten, für Frauen entschieden haben. Ein Beispiel dafür ist Constanza Urtubia, Präsidentin der Stude...
Gestrandet in Tijuana
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(Tijuana, 3. Dezember 2018, desinformémonos*).- Brian Eduardo Elvir Flores ist 24 Jahre alt. Er stammt aus Choluteca, Honduras, und gehört zu den ersten, die sich auf den Weg machten. Er war bereits dabei, als sich die Karawane mit zuerst 160 Teilnehmer*innen am 14. Oktober in San Pedro Sula zu formieren begann. Heute befindet er sich 5.000 Kilometer weiter nördlich in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana. Jetzt erst wird ihm bewusst, dass Hunger, Müdigkeit und Krankheiten, d...
Paramilitärs setzen Kopfgeld auf Indigene aus
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(Lima, 21. Dezember 2018, servindi/poonal).- Die paramilitärische Organisation Águilas Negras hat am 18. Dezember ein Drohschreiben im Norden der südwestkolumbianischen Provinz Cauca verteilt. Darin bieten die Paramilitärs Geld dafür an, dass indigene Führungspersönlichkeiten des Cauca ermordet werden. Der Drohbrief wurde am selben Tag veröffentlicht, an dem indigene Gemeinschaften einen öffentlichen Rundgang durch das Schutzgebiet Huellas in der Gemeinde Caloto durchführten,...
Mexiko schiebt Migrant*innen ab
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(Oaxaca, 26. November 2018, taz).- Die mexikanischen Behörden schieben Migrant*innen ab, die am Sonntag versucht hatten, die US-Grenze am Übergang in Tijuana zu durchbrechen. Alle, die sich an den gewalttätigen Aktionen beteiligt hätten, würden in ihre Heimatländer zurückgeführt, informierte das Innenministerium des lateinamerikanischen Landes. Den Sicherheitskräften sei es gelungen, 500 Personen daran zu hindern, gewaltsam von Mexiko aus in die USA einzudringen. Die US-Heima...